alt, Lenalt, Werelskirchen, eisterstr. 3 ther-Str. 6 ntzestr. 97 inigstr. 158 alt. Rather der Str. 1 thstr. 2 z 43 ider Str 2 iburgstr. 73 hoffstr. 65 , Joachim, 8 1 J a h r e ner Str. 49 Jahre alt, lep ni 1946. k, Endring. ee. Ringstr., und Hilder und Luise Felder und n. Stoote 183 Franz Julius ReichsautoHuso KuseGertenbachüringsberg 8 gstr. 67. zhausen uni 1946. 5 und Mar5 Müller, Amtliches Mitteilungsblatt der Stadt Remscheid und aller in „** Herausgegeben mit Genehmigung der Militär-Regierung Remscheid ansässigen Behörden Verantwortlich für den Inhalt: Der Oberstadtdirektor Nr. 107 Volkshochschule Remscheid Im Anschluß an die Veröffentlichung in Die Anmelder zu den übrigen Arbeitsgemein- Sinn mit echtem volksverbindenden Bildungs- sönlichkeit in uns„preisgeben, wollen. Ja, geNl. 159 Wil u. vun Woie umd Iimntnenen m. schaften werden gebeten, sich den Remscheider gut, das alle Zeiten überdauert. Das Beste stehen wir es aufrichtis: Viele von unseren lungsblattes wird der für Lennep festgelegte Arbeitsgemeinschaften anzuschlieuen; umn an- ist gerade gut genug. pildung aber muß lang- Ruttbu#ge#n. einnigen Cauriern sltungeplan nachstebend behenntgepe-„Garten um Rachaus, Rä.-Lennev. Zimmer 7, deseistern tür das Käle, Wahre, Gute, kür das denen kein Einsate zu hoch war. Wir müsunter Rückzahlung der Hörergebühr von 5 RM. Verbindende und nicht für das Trennende. Sie sen von Grund, aur umaenke. inuungenken bis zum 20. 7. 1946 zurückgenommen. dürfen den Suchenden nicht mit Wissenswust lehren, um selbständige Persönlichkenten in Die Anmeldungen für Sprachkurse für das erdrücken, überfüttern, so daß Widerwille und voller Freiheit zu werden, in echter näen der Lamt der einzetanseneir,„luner- Sommersemester der Volkshochschule werden Abneigung den Bildungshunger ablösen. An- antwortung zum Dienst für ant. dungen lassen sich augenblicklich nur folgende heute, Samstag, geschlossen... regung zur Seihsttätiseit ist die bessere Hälfte. Und was ist Freiheit? fragen Arbeitssemeinschäften in Ra.-Lenhep erhrichten: Auf die musikalischen Feierstunden heure, des geistigen Fortschritts. Selbständiges, Fähigkeit und Bereitschaft zum Gutel., 17 Uhr, im Saale Keiper, sicheres Urteilen ist besser als Vielwisserel, nen, Edlen, in jeder Form und Rangordnung. — D i e V o l k s h o c h s c h u l e s o l l k e i n A b k l a t s c h e i n e r D i e s c h ö n s t e F r e i h e i t a b e r i s t d i e s e l b s t g e Nr. 106 vom 3. Juli 1946 des Amtlichen MitteiVeranstaltungsplan nachstehend bekanntgegeben: Arbeitsgemeinschaften für Rd.-Lennep Ag. Zeiten— Kaplan Theo Reintges— Mittwoch, den 10. Juli 1946, 18 Uhr. Raum 6 der Berufsschule. in Rd.-Hasten, und am Montag, dem 8. 7., 18,30 Die Volkshochschule soll kein Abklatsch einer Die schonste Freinent aper ist die## Uhr, in der Berufsschule Rd.-Lennep, wird Universität sein. Sie soll ein eigenes Gesicht be- wollte Bindung und Einoranung an und ii noch einmal hingewiesen. Programme, welche kommen, nur dann hat sie Dauer und Bestand das demokratische Zusammenlebe Ag. 12: Freihandzeichnen und plastisches Ge- zum zintrirr berechtigen, sing zum Preise von und ist dann mehr als ein Surrogat einer PePpompgiratt, gheng#enung##in hohes Mag Salten— Blchauer H. Neumann— 21590 IL4, Ip, Gern.-befarzäsehia ke Hat-Peagramum—, Echte Bildung, die das Beste und Tiefste von Verantwortungsbewudtsein. als ob von im Menschen erfaßt und formt, ist Selbst- jeder Handlung und Haltung des einzelnen Besuchern einen genußreichen Abend bereiten, zweck. Man muß es den suchenden jungen das Leben des gesamten Volkes abhängis Menschen immer wieder sagen und noch bes- ware. Zersetzende Kritik, die das erstrebens Dienstag, den 9. Juli 1946, 18 Uhr, in Raum5 die städt: Konzerte erhältlich der Berufsschule. ist sehr reichhaltig gestaltet Ag. 13e Bilanzübungen für Buchhailer’'- Dipl.Handelslehrer H. Stahlschmidt— Freitag, den 12. Juli 1946. 18 Uhr, in Raum 5 der Berufsschule. Ag. 17b: Englisch für Anfänger— E. Streller wofür die angesetzten Werke und gewonnenen Künstler volle Gewähr bieten. ser vorleben. Der-Berechtigungsdünkel, die werte Gut zerredet und damit verekelt, hat Nunmehr folgt der nungsrede des Oberstadtdirektors Mebus und Dienstag, den 9. Juli 1946, 18 Uhr, in Raum 1 der Ausführungen des Leiters der Volkshochder Berufsschule.“ schule, Oberschullehrer Dreyer: gestr. Oberflächlichkeit und Ungeistigkeit der letzten mit wahger Demokratie nichts zu tun. Vortlaut der Eroit:-Lahnte haben diese Selbstverständlichkeit. Das wollen und mussen wir die zungen Jahrzehnte haben diese Selbstverständlichkei verdunkelt und verschüttet. Der Durch schnittsmensch argumentiert so:„Weil ich Oberstadtdirektor Mebus: Meine Damen und Herren! verdorben, ihr Leben ausgehöhlt, ihr Wissen die Lüge dargeboten. Man hat die Wenn eine Welt in und um uns zusammen: Jugend dem Elternhaus entfremdet und sie E4 P.1cht der Mencch nnen IIrsnch. Und—„„ L Menschen lehren, weil. sie dieses demokra„ tische Zusammenleben nicht kennen und den eine bessere Stellung haben will, muß ich älteren Menschen in der Erinnerung wachgebildet sein.“ Nein, es muß heißen:„Weil rufen, weil sie es vergessen haben. In dieich im Tiefsten ausgebildet bin oder ausge- sem Sinne eröffne ich die Remscheider Volksbildet werden will, darf ich einst für andere hochschule und wünsche ihr ein gutes schönes statt Menschen Wegbereiter sein und habe daher Beginnen und Gelingen— und eine lange eine höhere Verantwortung.“ 4- fI bricht, sucht der Mensch nach Ursache Abhilfe. tom werfung. Dauer zum Nutzen des Volkes, dem wir ange— a l l e w i s s e n g e n a u, d a ß w i r, b e s o n d e r s h ö r e n u n d f ü r d a s w i r t r o t z b e g a n g e n e r F e h wir ler und erlittener Unbill immer freudig tätig Wenn wir nun den Ursachen und Folgen Auffassung in eine vermeintliche Fata Mornachgehen, stellen wir einen totalen Verfau gang geführt, in der sie nicht hilflos unteraller geistigen Werte fest. Mehr als der gei- gehen darf. Besonders die jungen zurück72 Jahre alt,##stige Hunger„beharptgt bezig########s gekehrten Soldaten haben ein Anrecht auf über Schule, Hitlerjugend und alle möglichen die Jugend, umdenken müssen, wenn militärischen Einrichtungen in Erziehung und nicht unser Bestes, die aufrechte, freie Per- sein werden. Oberschullehrer Dreyer: lbersstr. 3 rgstr. 70 gen, Körnerleider Str. 76 en-Bredeney. 18n ischer Künstler. 30 Uhr. in ater: Abschiedserkaufte Braut Smetang nach materiellen Gütern das Feld. Dostosewski: läßt in seinem Buche„Großinquisitor“ eten, Suurn— diese Menschen ausrufen:„Macht ans, wenn bildung verlieren sollen, es nicht anders geht, zu euren Knechten, aber macht uns satt!“ Es gilt, diese materielle unseren Beistand, wenn sie sich nicht auch zu unserem Schaden im Gestrüpp der HalbAlle diese Dinge dürfen nicht wiederkehSelbstsucht zu bekämpfen, und den geistigen jen: cnn Werten zum Siege zu verhelfen. .. huchzchnlen haben bereits eine volksnahen Erwachsenenbüldung zukünftig nität gegeben, den deutschen Idealismus, welcher alles Licht, das bis dahin zerstreut die prägte er das abendländische Kulturwelt erleuchtete, wie in einer gewaltigen Linse gesammelt und im Anschluß an große englische Leistungen das Lebensfähige dann zu einer Kultureinheit gestaltet hat und darum in seinen größten Männern Weltruf erlangte: in Kant, Goethe und Schiller. Von ihnen vor allem. wollen Dieses Wort kann man immer dann als Devise wir lernen, wenn wir unsere Gegenwart in herausstellen, so oft die Menschen sich in eigener Art ausgestalten wollen; und das soll Als Gocthe 1792 aus dem Feldzuge des Erzhauses Oesterreich gegen die junge franzö sische Republik heimkehrte, Wort, Vieles Herrliche der Welt ist in Krieg und Streit zerronnen Wer beschützet und erhält, hat das schönste Los gewonnen. Anwecen Erstamdstt, Sttg..„#n, von Bestand bleibt. berausstellen, so oft die Menschen sich in eigener Art ausgestalten wollen; und das soll lolgen über alle Freihent sewonnten Landr: Ich möchte nochmals feststellen, daß ich Verkennung ihrer wahren Aufgaben in Krie- auch demnächst hier in Her Volkshochschule desängen. In Enaier..—— nicht die Wissenschaft oder den Akaderniker gen gegenseitig unermeßlichen Schaden zufü- geschehen. eine hahe Radeutung. Neben dem akademisch ablehne, nein, im Gegenteil, wir sind auf ihre gen., Auch jetzt ist es wieder recht am Platze. eine hohe Bedeutung. Neben dem akademisch sebildeten Menschen konnte sich auch früher fätige Mitarbeit, angewiesn scondeten Mellselien Roinlt sen auef. — schon der Selbstbildner behaupten. Man sah Siere: 18t — □ in diesen Ländern, mehr als bei uns, auf die liche Leistu Partei. Großricht Herr Fran: s. des ZonenverThema:„Wesen der Demokratie 1 1946. 17 Uhr. Remscheid. Jandet freundl. ein: Kreisgruppe Remuroth. Friedrich Sonntag in SoKonzert— Tanz-Nummer 4 50 20. -Hasten. Edelhoffjetzt Remscheld, Ruf 431 93 B. Heiratseuten und Beobackweis- oder Entr Ehescheidungen. chaften. Prozesse, iche ReiseI. und alle Verten durch Ausa. Schultz. Hamall 9. Ruf 437.367. 25 Jahren hre Bezugsmerken und sonstige merkei. Falls nicht n wir Ihnen die . Kaufhof RenTage habe ich n A l t e r s m e i n estehendes Lebenznen beiden Töchrau Eugen Bergef ragen. leh danke n Kundschaft auf hr erwiesene Verte. dies in gleiche chfolgern entgegenElise Preund, R. mute übernommene It unserer Mutlef ichem Sinne weiterbemüht sein, durer usw. unsere lsng. 1 zu erhalten. Vi Berta Preund Preund undscheft wird ep Ige um 13. 7. 4 Wiederherstellung noch längere Z0 Amut Antoni, Malreicherung Aktat privete Krankenalle nicht veren Berufe. Aul' der unverbindlichen durch die Bezirkt: gen. Wuppertale eine hand, Samstag. 1 Uhr: Vertemmiuch Besprechungen b Inchauser Str 9s6. Senntag. 6## Versammlung. Ur bittet Der Vorstann. I.-Govt. Det. 30 Was ich kritiie Haltung und nicht die mögung. An äußeren Gütern ist uns ja nur wenig geblieben, und diese zu erhalten und wiederherzustellen, soweit das möglich ist, sind viele##„ L# a ta#e Dach meinte!nerha schule auf diesem „Der Weg zur Weisheit führt durch das Wissen“, sagt Kant und meint damit ein WisOb unsere VolkshochWege durch Wissen zur in diesen Ländern, mehr als bei uns, auf die M. mm Hände bereits am Werke. Doch meinte Gpeths schüle auf diesem were Guten Leistung, statt auf das Herkommen. Daher Zch weiß auch, gaß die hungen Akademiker Lich, diege! Güter gilein, sondern vor altem Weisheit Ihnen helten kann, wird sich erweider hohe Wert der persönlichen Freiheit und und Studenten sehr in die Enge getrieben nich: diese Güter allein, son emzlgg sen; den redlichen Willen dazu bringen alle die hohe Leistung in Politik und wirtschaft- waren und olt nicht gut ausweichen konn- Latedem Vojke in einer besonderen Art eigen Dozenten Ihnen entgegen. Und die große Zahl licher Betätigung.. ten. Aber jetzt mussen wir von ihnen for- die jedem Volke in einer besonderen Art eis- Ihrer Anmeldungen hat bewiesen, daß in Auch wir in Deutschland haben nach dem dern, daß sie den alten volkstrerden Stan- Sind, und, gultur der Welt leistet. Für die unserer Stadt ein starkes Streben nach Klabi gute Voraussetzung; aber die Geschichte vie- sarnmnenarvent laut uns hoften, daß hier in verlorenen Kriege 1918 mit der Erwachsenen- desdünkel ablegen und mit ihrem Volke in bildung einen Versuch unternommen. Aber eine neue, hoffentlich bessere Zukunft marwere intrigengeübte Führerschicht hat nach schieren wollen. ½ gute Voraussetzung anfänglich guten Erfolgen diese Einrichtung Nach dem geistigen und seclischen Zu- F“#rsinan in infänglich guten Erfolgen diese Einrichtung Nach dem geistigen und sechschen Zu- se. Wälker zeigt doch genügend Beispiele, dag seelischer Aufgeschlossenheit und geistiger 5 auslaufen lassen, daß sie als alte macht- sammenbruch erieben wir in unserem deutschen#######t in Zeiten Sußerer Not sich oft starke Freiheit vielleicht doch ein kleiner Beitrag zur seubte akademische Führerschicht wieder die Heimatlande in allen Schichten unseres Vol selbst in Zeiten äußerer Not sich oft starke Geschicke des Volkes gestaltete und leitete. kes einen bis jetzt in der Kulturgeschichte Krätte rezen und zuswirken, ie, 926 den kann. Aus vielen zosehen und anderen Wir erkennen den Führungsanspruch der noch nie dagewesenen Bildungshunger. Nach Wissenden aber nur an, wenn sie volksnahe dem schauerlichen Zusammenbruch eines eben durch das Wirken solcher Kräfte erst die del. Raln.. Aus ahencaliter wiadergewonnen werden Bausteinen mag dann die geistige und bleiben und wirken. Wir dürfen also zukünfig nicht fragen, hast du dir dein Wissen, dein wahnwitz-gepeitschten Machtklüngeis ten eines endlosen Trümmerfeldes in inmitmorader in Leber Wir haben, glaube ich, eine harte Lektion auf diesem Gebiete erhalten. Die Annahme Hitlers, anders als durch geistige Mittel ließe sich ein lische Erneuerung, die dringend notwendig ist, erstehen. Sind unsere Sorgen und Nöte auch oft noch Volk jung erhalten und vorwärts bringen, hat groß und erscheinen uns manchmal unübersich als falsch erwiesen. Wir hatten damit windlich, so werden wir sie bestimmt nicht Lasset uns arbeiten auch unter der Wolke! Können auf einer Universität geholt; nur lischer und materieller Hinsicht sucht dann bist du ein ganzer, brauchbarer Mensch, deutsche Mensch in seinem Elena und, Hien, uus talsen erwiesen. emi Hatten aumt Emölen. se werden wn Sie Gesthinnt Ment Bei diesen Kreisen handelte es sich früher Verzweiflung nach einem rettenden Halt, na., auch die Wege deutscher Geschichte verlassen, meistern, wenn wir verzagen, sondern wenr und auch heute noch vielfach um Menschen, dem Sinn des Lebens.„ und ein völlig undeutsches Experiment ge- wir mit ganzer Kraft zupacken. Halten wir die das Führerrecht in Erbpacht genommen Wenn ein Mensch Haus und Hof, seine macht, das mißglücken mußte.“ Erst zu spät uns hier wieder an ein Wort des Dichters: dätten und jede Berührung mit den sogenann- Familie, seine ganze Habe, ja seine Heimat erkannten wir und konnten es dann nicht En unteren Schichten ablehnten. Junge Men- verloren hat, dann besinnt er sich auf das, mehr verhindern, daß die Grundforderung Echen, die aus den Kreisen des Mittelstandes was ihm wahrhaft gehört, auf sein Bildungs- für jeges Zusammenleben von Menschen, die und der Arbeiterschaft zu diesen Kreisen em- gut, das ihm niemand wegstehlen kann, eine persönliche Freiheit, in einer Weise geknePorstiegen, wurden vielfach gezwungen, den- Habe, die ihmekein Rost und keine Motten, belt wurde, die auf die Dauer unerträglich ist. eiben Weg zu gehen, wenn sie ihr Wissen kein Krieg, kein Dieb und keine Vergänglich- Diese persönliche Freiheit wiederherzustellen, A. Industrie und Verwaltung ab den Mann keit nehmen kann.“ muß unser erstes Ziel jetzt sein. Ruhe und Ftingen wollten. Junge Wissenschaftler, die Wissen ist Macht, Bildang gibt Ueberen volksnahen Weg gehen wollten, wurden legenheit. Die Jugend, die schon eine Lebens Frieden nach außen und im Innern sind gewiß erstrebenswerte Ziele und die VorausStädtische Bildstelle Amtliche Bildstelle für Film und Bild in Wissenschaft. Erziehung und Volksbildung. aus der geselligen Gemeinschaft ausgeschlos- erfahrung gewitzigt hat, drängt sich zu den setzung für wirtschaftliches und soziales Ge- Beratung von Behörden, Schulen ten, wie z. B. Dr. Breitscheid aus seiner Kor- Bildungsstätten, weil sie zukunftsgläubig ist deihen; aber eine Vergewaltigung der freien dungsorganisationen. Verleih von Doration ausscheiden mußte, als er sich zum und nur über die Erarbeitung einer geisti- Baseäslichkait darf auch um ihretwillen nicht filmen Persönlichkeit darf auch um ihretwillen nicht filmen, Bildmaterial(Stehbilder), Film- und Hindenburgschule, Sczialismus bekannte. So erging es fast allen gen Bildungsgrundlage ein meues menschen- eintreten; jede Diktatur schafft am Ende nur Bildgeräten Remscheid, Volksnaben Akademikern, sie mußten sich würdiges Leben aufbauen kann. Diese Ju- eine Kirchhofsruhe, wie das Schiller im Don part., Raum. 11—13, Tel. 46363. Eweder für die Geld- oder für die Bildungs- gend ahnt, daß die Persönlichkeit das höchste Carlos so treffend ausführt und dann mahnend Tägl. 9—12.30 Uhr. Sprechstunden des Leiters, ###stokratie entscheiden.. Glück und den höchsten Wert des Einzelmen- fordert: Geben Sie Gedankenfreiheit! Wenn Lehrer Max Eulenhöfer, nach Als ich mich nach dem Kriege 1914/18 zur schen ausmacht. Was aber ist die Persönlich- wir wahre Freiheit in unserem Volksleben fonischer Vereinbarung. Flangung eines-Triptyks beim Krefelder Au- keit anders als der Mensch, der seine Indivi- wollen, dann niüssen wir uns abgewöhnen. Der 1. Lehrgang für Jugendleite omobilklub zur Aufnahme meldete, wurde dualität durchformt in der Suche nach Wahr- über Empfindungen und Gedanken anderer rung- in die Arbeit mit Film Mein1—-bsslhat wail hai mir Alb 1.—14„„ Ieine Aufnahme abgelehnt, weil bei mir die heit. SSellschaftlichen Voraussetzungen nicht vor- Der unbestechliche Kritiker, banden der Menschen- zu urteilen, bevor wir uns ernstlich Jugendpflege“ beginnt am Mittwoch, dem oftenen bemüht haben, sie zu verstehen. Wir müssen 10. 7., 18.30 Uhr, in der Stadtbildstelle, Hinwaren. Das war die vollkommen Auges das Ringen aller Weltanschauungen, Par- wieder lernen, daß zu jedem guten Ziele viele denburgschule, Raum 9. Nachträg! Volksfremde Führerschicht bis 1933. teien und politischen Mächte um die Men- gute Wege und Möglichkeiten führe:,, die sehr meldungen bei Kursusbeginn sind noch mögUeber die Führerschicht nach 1933 bis 1945 schen verfolgt, wird das peinliche Gefühl nicht wohl nebeneinander und mitelnander sich aus- lich, Nochte ich nicht viel sagen, sie ist uns noch los, daß der Hunger nach Bildung früher häu- wirken können. Nur die Achtung vor den n"""— 91— 9 gnaisticrhan Rriindes milthraue seläufig, als daß da Worte verloren wer- fig aus egoistischen Gründen mißbraucht Aeußerungen menschlichen Geistes überhaupt een müssen. Aber gerade in dieser Zeit hat wurde. Das darf zukünftig nicht sein. Wir bietet dafür Gewähr, daß der Strom des geie akademische Welt in Deutschland voll- müssen jede menschliche Eigenart in sich selbst stigen Lebens nicht in Engherzigkeit und Dogsommen versagt. Nur der Pfründe nachja- ausreifen lassen und aus diesen volksnahe men versandet. Eine solche Grundhaltung send, hat sie ihr Letztes, ihre Seele, für ein entwickelten vielfachen Eigenarten ein gs- allein wird uns wieder zusammenführen. und Stionalsozialistisches Linsengericht verkauft. sundes Volk bauen. Zur Wahrheit erzogen, uns vor einem neuen Scheitern durch Unduld299 Vereinigte Ernst-Moritz-Arndtund Hindenburg-Schule. Mit Erreichen der Altersgrenze ging am Juni 1946 Herr Oberschullehrer Wilhelm “ dieser Gelesenheit will ich gerne fest- wird sich jede Junge und alte Eisenart ihren samkeit bewahren. Unser lebhatter Wunsch, Bockhacker nach einer 44fährigen artolgreichen en, daß es auch Kirsenschaltigr. geseben, Wes in das notvendige Zusammenleben emes daß dieses Dulzend unseliger Jahre nur ein Ersehertstlgkest in den wohlverdienten Kudet, die ihre Seele nicht an den Nationalso-“Volkes erarbeiten.! kleiner dunkler Abschnitt unserer Voiksge- M# an 7.1.——1.—-—.— us preisgegeben haben, sie sind mit Gerade, die Volkshochschule, ein Volksbil- schichte ist, dem einmal in Zukunft wieart der Stäc Oberrealschule(spätere Hindenbursanderen Aufrechten des Volkes gleich- dungswerk hohen Ranges, hat eine große bessere Zeiträume gegenüberstehen, werden,„#ha#l# ü durch eine schwere Notzeit gegangen Verantwortung vor den bildungshungrigen wird sich nur unter dieser Voraussetzung err.„„„„ 2 haben sich dadurch die Hochachtung aller Menschen, die sich in einer letzten Gläubig- füllen. Jedenfalls weist unsere Vergangenheit.## gleichen Tage schied der ändigen erworben., keit an den Bestand unseres Volkes zusammen- viele und lange Zeiten auf, in denen unser Volk der Ernst-Moritz-Arndt-Schule. Herr der Mehrheit aber hat man das Recht reißen, um nicht ganz verzweifeln zu müssen, einen bedeutenden Beitrag geleistet hat zu rat Heino Nie., aur eigenen Wunsch aus dem st. Man hat auf hochwissenschaftliche Diese Menschen verlangen nach echter gel- dem Besten, was die abendländische Kultur offentlichen Schulchenst. Menschen am laufenden Band gemordet. stiger Nahrung. Geben wir ihnen nicht Steine aufzuweisen hat. Erinnern wir uns: Es hat Herr Studienassessor Paul K hat das Beste— unsere Jugend— statt Brot! Füllen wir ihre Herzen, ihren einmal ein goldenes Zeitalter deutscher Huma- zum Studienrat ernannt. In beugt. * 1 4* 24 %% M Weltbewerb für die Neugestaltung des Marktes in Remscheid Stellenausschreibung Für die Gestaltung des Marktes und der angrenzenden Neubebauung schreibt die Stadtgemeinde Remscheid einen Ideenwettbewerb aus. Teilnahmeberechtigt sind alle in Remscheid, Wuppertal und dem Rhein-WupperKreis ansässigen Architekten einschließlich der technischen Beamten- und Angestellten der genannten Kreisverwaltungen. Bei der Stadtverwaltung, Remscheid— Hochbauemt— sind sofort drei Hochbautechnikerstellen zu besetzen. Abgeschlossene Baugewerkschule und Baustellenpraxis ist Voraussetzung. Vergütungsgruppe VII bzw. VIa TOA. Spätere Uebenahme in das Beamtenverhältnis nicht ausgeschlössen. Ehemalige der NSDAP. können nicht berücksichtigt Bewerbungsgesuche mit Zeugnisabschriften sind umgehend zu richten an den Oberstadtdirektor— Personalamt— Remscheid. Allgemeine Ortskrankenkasse Remscheid „bksssas im Gebiet von Es werden ausgesetzt: ein 1. Preis von 3000.— RM. ein 2. Preis von 2000.— RM. ein 3. Preis von 1000.— RM. Die Wettbewerbsunterlagen sind gegen eine bei der Stadthauptkasse in Remscheid einzuzahlende Gebühr von 10.— RM. durch das Bauverwaltungsamt der Stadt Remscheid(Rathaus, Zimmer 217) zu beziehen. Die Entwürfe sind spätestens bis zum 15. September 1946 an den Oberstadtdirekter der Stadt Remscheid“einzureichen. Beim Straßenbauamt der Stadt Remscheid sind 2 Straßenmeisterstellen zu besetzen. Gefordert wird die praktische-Ausbfldung in einem Bauberuf Maurer, Pflasterer usw.) und der erfolgreiche Abschluß einer staatlichen Wegebauschule. Nach einjähriger Probezeit erfolgt die Uebernahme in das Beamtenverhältnis und die Besoldung, nach RBO. A 5b. Bewerbungen mit ausführlichem selbstge schriebenen Lebenslauf, beglaubigten Zeugnisabschriften und um. Beifügung eines ordgungsmäßig ausgefüllten polltischen P####bogens sind bis zum 1. 8. 1946 an den Obe stadtdirektor Remscheid einzureichen. Ehe malige Pg. sind nicht erwünscht. Kultuswecke der Stadt Reuscheid Burgmusik am kommenden Mittwoch. Durch schlechtes Wetter bedingt, mußte die letzte Serenaden-Musik in der Kulturwöche im Rittersaal stattfinden. Um den Wünschen vieler Konzertfreunde nachzukommen, wird dieses Konzert, das so überaus starken Beifall fand, am kommenden Mittwoch, dem 10. Juli, mit dem Programm: Serenaden von Mozart, Strauß und Brahms wiederholt. Konzertbeginn 16.30 Uhr. Kartenverkauf an der Burgkasse. „Der Ruf des Geistes“ Zu jenen Begriffen, die leichtsinnig und - fertig in aller Munde sind, ohne daß Klarheit besteht, was sie denn eigentlich bedeuten, gehört der der Kultur. Es ist gut, wenn ein Mann wie Hans Beyerlein sich an das Katheder stellt, um frank und frei zu erklären wessen der Mensch sich versicht, der das Unbequeme beiseite schiebt, um dem Eingängigeren sich zu verschreiben: der Pseudogeist der dem laissez faire entspringt, ist alles andere als unbedeutend, er ist so bedeutend, daß nicht viel weniger als die gegenwärtige Kultur— und damit Menschheitskrise ihm zuzuschreiben ist. Es ist ein Verdummungsprozeß, der zu dem folgenschweren Irrtum geführt hat, das Kulturgut für die Kultur zu nehmen, und der aus der Erstarrung und Sterilisierung der überkommenen Erbmasse heraus, die damit in ursächlichem Zusammenhang steht, die fortzeugende Kraft des Geistes selbst lähmt und zugleich auch die steuerlosen Körper der Vernichtung preisgibt. So und nicht viel anders ist die Situation des Heute! Im Zeitalter der Atombombe ist die Gefahr des Unterganges der Menschheit kein Gegenstand utopischer Vorstellungen, sondern drohende Möglichkeit, sich zu vollziehen. Es gibt kein Zurück mehr, wenn nicht in allerletzter Minute der Ruf des Geistes vernommen wird, der die gerufenen und nicht mehr los zu werdenden Kräfte der Technik alleine bannen kann. Befreit den Geist! Und ihr befreit die Kultur und den Menschen. Der Ruf des Getstes ist kein Rezept unter mehreren. Hans Beyerlein bewies mit besonderem Nachdruck, daß Mensch, Geist, Kultur ein Lreifaltigkeit sind, die eins das andere bedingen, so daß Knechtung des Menschen die Versklavung des Geistes und der Kultur bedeutet. Und der Beispiele ermangelt unsere Zeit leider nicht. Die Knebelung des Geistes, der auf der anderen Seite die Vergötzung der Materie entsprach, muß aufgehoben werden, und das geschicht am einfachsten durch das Bemnühen, den Geist und sein Ergebnis Kultur in beider Wesen zu erkennen. Beyerlein gab eine einfache Formel. Wir können ihr uns nicht verschließen: Kultur ist, was der Geist gegen den Zwang der Natur schafft— Freiheit; Menschsein ist eine Wanderung vom Tier zu Gott— in die Freiheit. Wir sind auf diesem Wege als Deutsche entsetzlich weit zurückgeworfen worden, aber wir müssen ihn noch einmal versuchen; bewußt der Fehler eingedenk, deren entscheidender war, ein Kulturerbe nicht als Auftrag, sondern als Besitz zu betrachten, denn„der Geist ist entscheidend, nicht seine Ergebnisse, denn diese sind tot.“—n. der Vokabel„nur“ macht und, nicht sieht, daß sie damit das„Gespenst unserer Zeit in die Kulisse zerrt“: den Ungeist, die Intoleranz, das Urteilen en bloc, die Barbarei. Es ist schwer und besonders für die Jugend, zu den Geistern der Mitte zu dringen, nichts Ekstatisch-Werbendes eignet diesen. Aber der Weg muß gegangen werden, die heraufziehende „Tragödie des Geistes“, die mit einem Salde von Optimismus und Depression sich ankündigt, erheischt ihn als letzten Versuch, dem Unheil zu entrinnen. Dabei kann und wird uns der Olympier Goethe keinen Schritt entgegenkommen, er, den das 19. Jahrhundert im Pomp der Museen gefrieren ließ— es gilt, um seines Segens teilhaftig zu werden, die Goethe-Ferne zu überwinden, ihn in unseren Alltag mitten hineinzunehmen. Wir sind uns dessen bewußt, daß wir nicht im Entferntesten einem Vortrag gerech sein können, dessen Inhalt in seltener Geschlossenheit sich darstellte, dessen Gehalt anders nicht als dem Original zu entnehmen ist und dessen Musikalität des Sprachflusses von einer kaum wiederzugebenden Melodie und Grazie ist. Wollten wir vom Inhalt aussagen, könnten wir(wie geschehen) nur Stückwerk reichen, wollten wir aber der Sprache, des Aufbaues der Gedanken, der Vornehmheit der Haltung gedenken, können wir nichts Besseres tun, als den Gegenstand des Bekenntnisses unzurufen: Goethe: der, dem Preislied und Anruf galten, ist bei der Niederschrift der Gedanken in persona segnend zugegen gewesen, es ist anders nicht denkbar, daß Liebe und Verehrung so gültig sich manifestieren. (Wir freuten uns außerdem, feststellen zu können, daß die beiden Vortragenden der Kulturwoche, Wolf von Niebelschütz und Hans Beyerlein, obwohl aus verschiedenen Lagern kommend, am Objekt bewiesen, das sehr wohl möglich ist, auf verschiedenen Straßen an ein gleiches Ziel zu geiangen. gegensätzliche Auffassungen vereinten sich zu dem weisen Wort des menschlichsten Deutschen und deutschesten Menschen Goethe, das vom Erwerben spricht, um Ererbtes zu be sitzen.) Rückzahlung von 2 RM. für Rentner, die in der Zeit vom 1. 1. bis 30. 6. 1946 in einen versicherungspflichtigen Beschäftigungsverhäl nis geständen haben. Zwischen dem Arbeitgeberverband von Remscheid und Umgegend einerseits und der Allgemeinen Ortskrankenkasse andererseits wurde zur Regelung, obiger Frage folgendes vereinI. Rentner aus der Angestellten- und Invalidenversicherung, welche in Arbeit stehen und nicht von der Krankenversicherungspflicht befreit sind, erhalten pro Monat, in dem sie gegen Entgelt beschäftigt gewesen sind, 2 RM von der Allgemeinen Ortskrankenkasse Remscheid zurückerstattet. Diese Auszahlung wird durch die Betriebe jeweilg nach Abschluß eines halben Kalenderjahres durchgeführt; für die Zeit von Januar bis Juni 1946, alse für 6 Monate, im Monat Di Betriebe haben sich durch Vorlage der Rentenpapiere und der roten Nummernkarte davon zu überzeugen, daß die betreffenden Rentner, welche in Arbeit stehen, während dieser Zeit Rente bezogen haben. Für diejenigen Rentner, welche im laufenden Jahr neu hinzugekommen sind, gilt das Datum der eisten Auszahlung der Rente. Zurückliegende Zeiten dürfen also nicht berechnet“ werden. Die 2 RM. pro Monat sind nur für die Zeit, fur die wirklich Rente gezahlt wurde, und für die Monate, in denen die Rentner gegen Entgelt beschäftigt waren, zu zahlen, alse hier im Höchstfalle 6mal 2 RM.== 12 RM. Voraussetzung für die Zahlung ist weiter, daß die betreffenden Rentner in dem Stadtkreis Remscheid, Lennep und Lüttringhausen wohnen und bei einer dortigen Postanstalt die Rente Die außerhalb wohnenden Rentner erhalten die 2 RM. ven der Ortskasse ihres Wohnortes. 2. Der Betrieb läßt die Rentner auf einer Sammelquittung durch Unterschrift den Empfang des Geldes quittieren. Diese Quittungen werden der Allgemeinen Ortskrankenkasse Remscheid, Matheystr. 1, eingereicht. Das Geld kann entweder in bar sofort mitgenommen werden, oder es wird durch Postscheek auf das Konto des Betriebes überwiesen. Eine Verrechnung mit der allgemeinen Abführung der Sozialversicherungsbeiträge ist nicht moglich. Diese Verrechnung muß getrennt ge3. Diejenigen Arbeiter und Angestellten, die aus der Invaliden- bzw. Angestelltenversicherung Rente erhalten und im Laufe des Jahres aus dem Beschäftigungsverhältnis ausgeschieden sind, erhalten die 2 RM. für die Dauer ihrer Arbeit auf Bescheinigung des Arbeitgebers von der Allgemeinen Ortskrankenkasse bei persönlichem Erscheinen zurückvergütet. 4. Durch dieses Uebereinkommen zwischen dem Arbeitgeberverband und der Allgemeinen Ortskrankenkasse wird den Rentnern und alten Leuten, die noch in Arbeit stehen, unnütze Arbeit und Lauferei erspart. Diejenigen Arbeitgeber, die dem Arbeit geberverband nicht angeschlossen sind, werden ersucht, im gleichen Sinne zu verfahren. vier Krankenhäuser im Gebiet von Gres, fagn. scheid. Diesen vier Krankenhäusern stehen 848 Betten zur Verfügung. Außerdem ist noch eine Anstalt mit 516 Betten in Tannenhof für Nerven- und Geisteskranke. An Aerzten haben wir 30 praktische, 24 Fachärzte, 34 Krankenhausärzte, 23 Zahnärzte, 14 Dentisten gewie Krankenpfleger und Schwestern, insgesamt 420 Personen, die sich um die kranken Einwohner unserer Stadt bemühen. Bei einer Einwohnerzahl von 92321 Personen sind es 420 Menschen, welche sich hauptamtlich mit der Gesundheitspflege beschäftigen. Dazu kommen natürlich noch tausende Frauen und Mütter, welche in der Femilie auf diesem Gebiet fätig sind. Es ist ein großes Glick für uns, daß die Krankenhäuser den Krieg über standen haben, oder doch nur ganz geringrugig beschäcigt wurden. Das weißem Feld hatte also dech eine tiefe internationale moralische Bedeutung. Neben diesen Krankenanstalten besteht noch das städtische Gesundheitsamt zur allgemeinen Gesundheitsüberwachung. Bei dem heutigen Stand der Ernährung, wo dem Normalverbraucher nur rund 1000 Kalorien zur Verrugung stehen, ist der Krankenstand natürlich sehr hoch. Im Monat Aprll waren u gegg, giggnt. manzel 6648 Persenen und wegen hechgradiger Abmagerung 1732 Personen in ärztlicher Behandlung Gegen ansteckende Krankheiten muß die Bevölkerung in solchen Zeiten besonders geschützt werden. Der Schutzimpfung gegen Typhus haben sich bisher 21 193 Personen= 28 Prozent unterzogen. Ein sehr wichtiger Faktor ist auch die Beseitigung der Schutthaufen, denn diese sind die Brutstätten der Ratten Dis Ausgaben für die öffentliche Gesund heitspflege sind ganz enorm. Allein für das Städtische Krankenhaus ist für das Jahr 1946 eine Gesamtsumme von 1 119000 RM. erforderlich. Auch die Zahl der Unterstützungsempfänger von 2301 im Monat April mit eine Unterstützungssumme von 80 927 RM. oder aufs Jahr berechnet rund 970000 RM., zeigt, wie stark die flnanzielle Belastung der öffentlichen Finanzen ist. Der Ernährungszustand läßt sich auch aus folgenden Zahlen ablesen. Ende Februar 1944 erhielten 2868 Personen, wegen hochgradiger Magerkeit laut ärztlichem Attest eine Ernah rungszulage, heute sind es 6700 Personen. Gesundheit dein höchstes Gut! Die städtische Verwaltung und die gerschiedenen Institute unserer Stadt unterhalten Sinfoniekonzert mit Conrad Hansen Bekanntmachungen Lebensmittelzuteilungen in der 90. Zuteilungsperiode Männerchor-Konzert auf Schloß Burg Vom Wetter gnädig begünstigt, zog das zweite der Chorkonzerte eine ansehnliche Be sucherschar in den Hof des Wupperschlosses. Diesmal, sich gewandt von den walze. Volkchores absetzend, war der feierliche Män nerchor das Leitmotiv der Veranstalter: Remscheider Männergesangverein und Bergisches Landesorchester. Unter der Leitung C. Robert Vohwinkels vereinten sie sich P.,en#rgns großen Gesängen aus den„Geistlichen Lie dern“(„Gottes Macht und Vorschung“.„Die Ehre Gottes in der Natur“) und schwelgender„Allmacht“. Das Orthester unterstützte mit der Egmont-Ouvertüre und dem Andante aus der Tragischen Sinfonie das ernste Schweigen, das von den Hörern Besitz ergriff. Die Rückführung in das Irdische schah beschwingt und behutsam mit Weberund Mendelssohnschen Oebbvertüren und Zwi schenaktmusiken, um die der Chor einen Kranz unbeschwerter Volkslieder schlang.—n. „Goethe in dieser Zeit“ Diese Zeit als eine, die der Hilfe des Arztes, nicht des Chirurgen, des Serums, nicht des Messers bedart, betrachtete Wolt von Niebelschütz in seinem Bekenntnis, zu Goethe. Aber nicht so sehr, was zu glauben nahe gelegen hätte, Goethe coll dies Serum pern als vielmehr die goethesche Kaltung. Für sie ist vice versa eine Gegenwart bezeichnend. der Bestürzendes wichtiger„als Besänftigendes ist, die unseligen Gebrauch von In Conrad Hansen, dem Hamburger Gast der Külturwoche, stellte sich ein betont eigenwilliger Meister des Klaviers vor. Das ist beileibe kein Vorwurf, im Gegenteil, verriet doch das resolute Zugreifen, das Profilieren und Verlebendigen noch der Passagen und Läufe ein urmusikantisches Geblüt, dem de Zwang zum Gestalten unumgänglich ist, und de in Tschaikowskis Klavierkonzert b-moll dem Russen gab, was des Russen ist— aber zu gleicher Zeit bedeutete das stürmende Anziehen der Tempi, geistvoll aber oft uberraschend abgelöst durch Ritardandi, eine Aufgabe, der nach Lage der Dinge unser Orchester als„Mitspieler“ nicht gewachsen sein konnte: Vohwinkel mußte gewissermaßen zu Tschaikowski zusätzlic“ Hansen studieren und eine entsprechende Nachdichtung dirigieren. Das bedarf natürlich einer Reihe von Proben. Da diese in der nötigen Mindestzahl ausbleiben mußten, blieb seinerseits der rechte Genuß aus. Allein in den letzten Takten des Allegro con fuoco; geschah es, daß das Orchester seine Bänglichkeit vergaß und in das pathetische Dekor einer östlichen Welt einstimmte, Erschwert wurde das Sichentzünden des Orchesters weiterhin durch die sich als ziemlich fragwürdig erweisende Verstärkung auf GroBes Orchester, ein Umstand, der in anderer Hinsicht durchaus für das Bergische Landesorchester spricht, indem sich im Fehlen des zündenden Funkens ein ansonsten bestehendes Fluktuieren zwischen Dirigent und Ensemble aufzeigt, das allein als vorhandenes oder nicht vorhandenes Moment den merklichen Unterschied in den Wiedergaben der Brahmsschen Serenade in D-dur auf Schloß Burg und dessen 1.(c-moll) Sinfonie verständlich machen kann. Und tatsächlich scheut sich der Beobachter nicht, da er weiß, daß die Disposition des Orchesters gerade in letzter Zeit sich so gut angelassen hat, daß. andererseits C. Robert Vohwinkel ein besonderes Organ für die formstrenge Klassik und ergo auch für Brahms besitzt, die Schuld an der nicht voll befriedigenden Darstellung des Brahmswerkes einer Orchesterverstärkung zuzuschieben, der der Zugang in den geistigen. Musizierraum des Remscheider Ensembles nicht ohne weiteres möglich war. So mußte leider eine Veranstaltung, die im Brennpunkt der Kulturwoche stehen sollte, die bevorzugte Stellung an andere Ereignisse abtreten. Es sahen sich demnach die Hörer um die Bekanntschaft eines fraglos ausgezeichneten Pianisten bereichert, die Veranstalter um die einer wesentlichen, wenn auch schmefzlichen Erfahrung.—n. Vom Beginn der dritten Woche der 90. Zu teilungsperiode ab werden folgende weiteren Abschnitte für die Belieferung gültig gestellt: 11, 21. 31 10 Kleinabschnitte III mit je 50g □ 12, 22, 32 13, 23, 33 14. 24. 34 15. 25. 35 Jgd 10 Kleinabschnittc III mit je 50g C * G 500 500 1000 10 Kleinabschnitte III mit je 50g □ Klk 10 Kleinabschnitte III mit je 50 ∆ Klst 16. 26. 36 41 44 46 60 66 10 Kleinabschnitte III mit je 50g 1060 500 509 Sel 87 SV. K I 560 500 N 5 10 Kleinabschnitte III mit je 50 C □ 7. S 8 Kleinabschnitte III mit je 50g 2 Kleinabschnitte III mit je 50g 67 68 0 Sot 5 Kleinabschnitte III mit je 50g S TS M 2 Kleinabschnitte III mit je 50g 10 Kleinabschnitte III mit je 50g K C 400 500 1000 100 250 150 100 990 560 5 Kleinabschnitte N mit je 25 W Gen Es wird hierm 1. Die Wählerl Zeit von 10 Uhr an den unten b sicht auf. 2. Als letzter ()) eines Anspruc Wählerliste oder die Eintragung ei der Liste ersch Juli 1946. 3. Alle Anspri schriftlich, an de und müssen klar oder für die Eir Im Rahmen der vorhandenen Mittel wird vieles getan, um Abhilfe zu schaffen. Medikamente und Arzneimittel aller Art sind sehr knapp. Wir sind ein ganz ermes Volk ge worden. Nur durch Arbeit können wir wiede die Mittel-und Waren erstellen, die wir# dringend benötigen. Der fatale blinde Glaub auf eine Besserung ohne unser Zutun uns nichts nützen. Nur Tatkraft und Arbei werden eine Besserung bringen. Mehr Lebens mittel, mehr Kleidung und Wohnraum werden die Krankheiten eindämmen. Wenn erzielt wird, dann haben wir den tiefsten Stand unserer Tragödie noch nicht eerreicht, und wir werden hinunter mussen wie die Gestalten in Dantes Göttlicher Komödie bis auf die tiefste Sohle der Hölle. 258 5 Kleinabschnitte N mit je 25 W 5 Kleinabschnitte N mit je 25g „ W 125 159 125 158 125 153 Bahnhofpla Johannessti Bahnhofstr Wirtschaft R Brunnenga: 1—70, Jahn straße 1—3 Wirtschaft C. Ludwigstr., Wirtschaft D Freiheitstr. 1—32, The Kaffee Th Blumenstr. Stachelhau Kaffee Th Ladestr., Str. 33—Sc Wagner-Pl fahrstraße Wirtschaft G Alexanders Str. 35—S Wirtschaft H Ernststr., rallelstr. Wirtschaft Honsberger bach, Lob: Schule Ho Halskestr., -Martinstr., Schule Ho K Alleestr. 1 str., Frant Villenstr., Wirtschaft Alleestr. 7 rathstr., 1 burgstr. 1Luther-Str Werthstr., Wirtschaft M Adolfstr., Scheider Straße Wirtschaft N. Alte Rath: str. 19—S4 straße Wirtschaft 0 Carl-Fried bis Schluf Wirtschaft P Baustr., Waldstr. Wirtschaft Am Honsb Wirtschaft A Mozartstr. Schale Wi B. Am Holsc mnann-Lör gasse Wirtschaft C Gesundhe lemstr.,V Schule St D. Buschstr., Schule St E Haddenbr Wirtschaf Am Hase Haddenba dorfer St Wirtschaf G Gründerh Ibachermi Str., Rons Wirtschaf Wahlbeilag Militärregierung Deutschland— Britisches Kontrollgebiet Bitte aufbewahren! Groß-Remsern stehen iem ist noch nnenhof für aktische, 24 3 Zahnärzte, und Schwé. sich um die dt bemühen. 321 Personen h hauptamtbeschäftigen. #ndie Frauen e auf diesem es Gliick für Kriez überz geringfügig ste Kreuz auf e tiefe interIten besteht mt zur allges. Bei dem dem Normalen zur Verfünatürlich sehr regen Eiweißhechgradiger ärztlicher Been muß die besonders geipfung gegen 3 Personen— ehr wichtiger der Schuttrutstätten der tliche GesundAllein für das das Jahr 1946 RM. erforderInterstützungsApril mit einer 7 RM. oder aufs tM., zeigt, wie er öffentlichen sich auch aus e Februar 1944 n hochgradiger st eine ErnähPersonen. en Mittel wird shaffen. MediArt sind sehr rmes Volk genen wir wieder n. die wir so blinde Glaube er Zutun wird raft und Arbeit I. Mehr Lebenshnraum werden Wenn das nicht den tiefsten nicht erreicht, üssen wie die er Komödie bis eriode gende weiteren mittel Gemeindewahl am 13. Oktober 1946 Remscheld S * Veröffentlichung der Wählerlisten Es wird hiermit bekannt gemacht: 1. Die Wählerlisten liegen nunmehr in der Zeit von 10 Uhr vormittags bis 6 Uhr abends an den unten bezeichneten Stellen zur Einsicht auf. 2. Als letzter Termin für die Anmeldung ()) eines Anspruches zur Eintragung in die Wählerliste oder 11) einer Einwendung gegen die Eintragung einer Person, deren Name auf der Liste erscheint, gilt Samstag, der 20. Juli 1946. 3. Alle Ansprüche und Einwendungen sind schriftlich an den Unterfertigten zu richten und müssen klar die Gründe für den Anspruch oder für die Einwendung enthalten. 4. Das bei Einreichung eines Anspruches oder einer Einwendung zu beschtende Verfahren ist in der Verordnung Nr. 28, Artikel IV, niedergelegt. Jede andere sich hierauf beziehende Auskunft kann vom Unterzeichneten erfragt werden. Anschrift des Wahlleiters: Wahlamt Remscheid, Uhlandstr. 1, Zimmer 55. Wahlleiter: Mebus, Oberstadtdirektor Stellen, an denen die Listen eingesehen werden können: 1. Remscheid, Rathaus, Zimmer Nr. 1. Ia(Eingang Hochstraße) für Wahlbezirk I, Stimmbezirk A—0 II.„ A. C—E. III.„—5 IV.„ A. D—E 2. Wirtschaft Wwe, Karl Heidmann, Büchelstr. 15 für Wahlbezirk II, Stimmbezirk B, F—I „„ III,„ A—C „„ IX.„ k 3. Wirtschaft August Klitsch, Stockderstr. 45 für Wahlbezirk III, Stimmbez. D—E „„ IV„ 4—0 und F—H „ V.„ A—B 4. Wirtschaft Karl Rautzenberg, Burger Str. 72 für Wahlbezirk V, Stimmbezirk C—G VI.„ 4—I „ VII.„ A—C 5. Rd.-Lennep, Rathaus, Zimmer Nr. 12 für Wahlbezirk VII, Stimmbezirk D—G „„ VIII.„ 4—F 6. Rd.-Lüttringhausen, Rathaus, Zimmer 9 für Wahlbezirk IX, Stimmbezirk A—G Durch Einsichtnahme des nschstehenden Verzeichnisses der Wahl- und Stimmbezirke, welches auch an den öffentlichen Anschlagstellen angebracht ist, kann sich jedermann darüber unterrichten, welchem Wahl- und Stimmbezirk er angehört und wo er demzufolge den ihn interessierenden Tell der Wählerliste einsehen kann! nitte N 5 g initte N 5 g hnitte N 5 6 Verzeichnis der Wahl- und Stimmbezirke Wahlbezirk I A Bahnhofplatz, Bismarckstr. 1—67. 2—82, Hofstr., Johannesstr., Kirchhofstr., Kirchstr., Markt, Obere Bahnhofstr., Schulgasse, Steinweg Wirtschaft Volkshaus, Bismarckstr. 61. B. Brunnengasse, Dorfmühler Str., Haddenbacher Str. 1—70, Jahnstr., Kipperstr., Neusteig, Neustr., Nordstraße 1—38, 44 und 48, Oelmühle Wirtschaft Volkshaus, Bismarckstr. 61. Ludwigstr., Nordstr. 39—59, 78—134, Peterstr. Wirtschaft Franz Meuser, Nordstr. 120. D Freiheitstr., 1—47, Johanniterstr., Papenberger Str. 1—32, Theodorstr. Kaffee Theodor Driever, Blumenstr. 49a. 0 E Blumenstr., Freiheitstr. 48—98, 49—113, Palmstr., Stachelhauser Str. 1—33 Kaffee Theodor Driever, Blumenstr. 49a. F Ladestr., Lohengrinstr., Osterbusch, Papenberger Str. 33—Schluß, Parzivalstr., Rheingoldstr., RichardWagner-Platz, Tannhäuserstr., Walkürenstr., Wohlfahrstraße Wirtschaft Josaa Pleiß, Osterbusch 38. I Alexanderstr. 1—42, Blumentalstr., Stachelhauser Str. 35—Schluß, Treppenstr., Weststr. Wirtschaft Aug. Hillringhaus, Honsberger Str. 11. H Ernststr., Honsberger Str. 1—55, Lindenhofstr., Parallelstr. Wirtschaft Aug. Hillringhaus, Honsberger Str. 11. Honsberger Str. 56—116, 57—103, Humboldstr., Lobach, Lobachstr., Stahlstr., Thomasstr., Vulkanstr. Schule Honsberg, Schulgebäude. Halskestr., Honsberger Str. 107—Schluß, 122—Schluß, -Martinstr., Siemensstr. Schule Honsberg. Turnhalle. K Alleestr. 1—75, Bankstr., Brüderstr. 1—37, Erholungstr., Frantzengäßchen, Kotthausgäßschen, Mandtstr., Villenstr., Wiedenhofstr. Wirtschaft Paul Voß, Alleestr. 75. I Alleestr. 76-Schluß, Daniel-Schürmann-Str., Fastenrathstr., Finkengasse, Frhr.-v.-Stein-Str., Hindenburgstr. 1—35, 2—34, Luisenstr., Marienstr., MartinLuther-Str. 4—15, 2—26, Mattheystr., Rathausplatz. Werthstr., Winkelstr. Wirtschaft Paul Voß, Alleestr. 75. M Adolfstr., Hochstr. 1—17, Rathausstr., Richtweg, Scheider Str., Schützenstr. 1—49, 2—54, Stuttgarter Straße Wirtschaft Ratskeller. N. Alte Rathausstr., Elberfelder Str. 1—67, 2—90, Hochstr. 19—Schluß, Saarlandstr., Sandkuhlstr., Scharffstraße Wirtschaft Ratskeller. 0 Carl-Friederichs-Str., Fachschulstr., Schützenstr. 51 bis Schluß, 56—Schluß Wirtschaft Albert Holthaus, Schützenstr. 53. P Baustr., Elberfelder Str. 69—Schluß, 92—Schluß, Waldstr. Wirtschaft Albert Holthaus, Schützenstr. 53. U Am Honsbergspark, Christianstr., Theod.-Körner-Str. " W i r t s c h a f t A l b e r t H o l t h a u s, S c h ü t z e n s t r. 5 3. Wahlbezirk II A Mozartstr., Pickertstr., Wilhelmstr. Schale Wilhelmstr. B. Am Holscheidsberg, Eberhardstr., Emilienstr., Hermann-Löns-Str., Hof Heidhof, Sieperstr., Weidengasse Wirtschaft Wilhelm Andree, Hastener Str. 2. C. Gesundheitstr., Nordstr. 61—Schluß, 136—Schluß, Salemstr., Vereinsstr. Schule Steinberg. D. Buschstr., Im Laspert, Steinberger Str., Steinstr. Schule Steinberg. E. Haddenbrocker Str., Hägenerstr., Heidmannstr. Wirtschaft Eugen Böhl, Hägenerstr. 1. F Am Hasenclev, Düppelstr., Erdelenstr., Haddenbach, Haddenbacher Str. 91—Schluß, Hägenermühle, Ronsdorfer Str. 50—Schluß. Steinberg. Wolfstr. Wirtschaft Theodor Piebrock, Ronsdorfer Str. 33. G Gründerhammer 1—3, Hammesberger Str. 68-Schluß, Ibachermühle, Ibacherstr., Neuplatz, Rath, Rather Str., Ronsdorfer Str. 1—48 Wirtschaft Rob. Karl Lüttgen, Ronsdorfer Str. 45. H Baumschulenweg, Büchel, Büchelstr., Eduardstr., Gustavstr., Hammesberger Str. 1—67, Hastener Str. 1—81, Ibrucher Str., Jöstingstr., Krimstr., Winterstr. Wirtschaft Wwe. Karl Heidmann, Büchelstr. 15. Herderstr., Königstr. 106—Schluß, 109—Schluß. Stockderstr. 90—Schluß, Volkeshaus, Vorm Berg Wirtschaft Walter Dunkel, Stockderstr. 84. Wahlbezirk III Altestr., Blücherstr., Cleffstr., Clemenshammer ohne 32, 40, 47, 49, Dreiangelstr., Franzstr., Gerstau, Hastener Str. 83—Schluß, Hohenbirke, Hohenbirker Str., Kaiser- Wilhelm- Str., Kratzberger Str., Moltkestr., Platz 1—41, Roonstr., Scharnhorststr. Wirtschaft Walter Pohlmann, Hastener Str. 126. R Ackerstr., Aue, Fürberg, Fürberger Land, Fürberger Str. 50—Schluß, Holz, Holzer Str., Oberhölterfelder Str., Unterhölterfelder Str. Wirtschaft Gottlieb Hilger, Oberhölterfelder Str. 2. C. Arturstr., Bremen, Edelhoffstr., Hasteraue, Hütz, Morsbachtalstr., Oberhützer Str., Richardstr., Unterhützer Str. Wirtschaft Rud. Hanenberg, Hastener Str. 47. D Geibelstr., Königstr. 38-104, 39-107, Martin-LutherStr. 47—Schluß, 54—Schluß, Ottostr., Parkstr., Uhlandstr. Wirtschaft Herm. Flanhardt, Königstr. 34. E Beethovenplatz, Beethovenstr., Hindenburgstr. 70— Schluß, 81—Schluß, Neumeyerstr. Wirtschaft Karl Rettsieper, Hindenburgstr. 95. F Am Bruch, Brüderstr. 38—Schluß, Freiheitstr. 162— Schluß, Kronprinzenstr., Linkläuerstr., Schwesternstraße Amtsgericht Freiheitstr. 182. G Alexanderstr. 43—Schluß, Kippdorfstr. 1—27, 2—24, Kippshütte, Kremenholler Str., 1—44, Stakelhusen, Südstr. Wirtschaft Karl Hussels, Kippdorfstr. 15. H. Alte Freiheitstr., Brucher Str., Freiheitstr. 104—154a, 115—161, Kleinbeckerstr. Wirtschaft Alb. Kirchmann, Freiheitstr. 155. Wahlbezirk IV ∆ Hindenburgstr. 36—68, 37—79a. Lessingstr., Mauerstr., Sebastian-Bach-Str. Hindenburgschule, Hindenburgstr. 42. B. Emil-Rittershaus-Str., Gabelsbergerstr., Gewerbeschulstr., Goethestr., Grunerstr., Hüttenstr., Königstr. 1—37, Martin-Luther-Str. 17—45, 28—52, Schüttendelle, Viktoriastr. Wirtschaft Karl Hrabar, Emil-Rittershaus-Str. 1. C Büchener Str., Hoffmeisterstr., Lange Str. Wirtschaft Wwe. Otto Theil, Vieringhausen 4. D. Bernhardstr., Kippdorfstr. 29—Schluß, 26—Schluß, Kochstr., Maxstr., Moritzstr. Wirtschaft Aug. Schleutermann, Kippdorfstr. 31. F. Bogenstr., Emilstr., Kremenholl, Kremenholler Str. 47-Schluß, Paulstr., Rudolfstr., Schallerstr., WalterSchule Kremenholl, Kremenholler Str. 66. Rosenstr., Stockderstr. 1—89, Vieringhausen 1—61 Wirtschaft August Klitsch, Stockderstr. 45. . Am langen Siepen, Fürberger Str. 1—49. Hof Vieringhausen, Morsbach, Stockden, Vieringhausen 62 Wirtschaft Franz Büdicker, Vieringhausen 62. H Brückenstr.. Dammstr., Gockelshammer, Hammerstr., Morsbacher Str., Mühlenteich, Solinger Str.(einschl. frühere Wendung 3, 4. 6, 7, 7a. 8. 9. 10, 11, Morsbach 42, 43, 44), Vieringhausen 82—Schluß. Wirtschaft Gustav Dietrich, Güldenwerth 7. Wahlbezirk V, 4 Bornstahl, Güldenwerth, Güldenwerther-Bahnhofstr., Hammertal, Hof Güldenwerth, Losenbücheler Str., Oberreinshagen, Reinshagener Str. 1—39, Tannenstr., Wallburgstr. Wirtschaft Alfred Hummel, Güldenwerth 34. B. Am Schildsiepen, Auf dem Hackland, Hinterwesthausen, Jagenbergshammer, Küppelstein, Küppelsteiner Str., Lohbirke, Müngsten, Ober-Westhausen, Reinshagener Str. 41—Schluß, Tyroler Str., Unterreinshagen, Unterwesthausen, Westhausen, Westhauser Str. Wirtschaft Julius Saxer, Reinshagener Str. 72. 1 Altenhammer. Am Ueling, Burger Str. 211—Schluß, 208—Schluß, Ehringhausen, Heienbrucher Hammer, Heimstr., Hüttenhammer, Kellershammer, Neuenhammer, Tyrol Wirtschaft Richard Becker, Ehringhausen 65. I Burger Str. 107—209, 114—206, Dicke Eiche, Flurstr., Hainstr., Im Rosenhof, Kleine Flurstr., Ziegelstr. Wirtschaft Friedr. Kalkuhl, Burger Str. 154. E Am hohen Wald, Arnoldstr., Bäckerstr., Bahnstr. 26 bis Schluß, Bliedinghauser Kotten, Bliedinghauser Str., Einigkeitstr., Friedensstr., Heintjeshammer, Henkeshammer, Querstr., Rheinstr., Röhrenstr., Schlepenpohl, Steinackerstr., Sternstr., Stöckenberger Str., Wermelshirchener Str. Wirtschaft Karl Krämer, Bliedinghauser Str. 49. F Adlerstr., Burger Str. 57—105, 58—112, Josefstr., Mannesmannstr., Reinhardstr., Stephanstr. Wirtschaft Karl Rautzenberg, Burger Str. 72 (x Burger Str. 1—55, 2—56, Ewaldstr., Fischerstr. Wirtschaft Eugen Frowein, Bahnstr. 1. Wahlbezirk VI A Bismarckstr. 75—89, 84—106b. Im Loborn. Loborner Str., Obertalstr., Talstr., Untertalstr. Wirtschaft Aug. Stursberg, Bismarckstr. 75. B. Bismarckstr. 91—Schluß, 108—Schluß, Eisenstr., Greulingstr., Industriestr. Wirtschaft Albert Niepott, Bismarckstr. 97. Elisabethstr., Hügelstr., Papenberg, Rosenhügeler Str. Wirtschaft Heinrich Horz, Hügelstr. 12. I Bahnstr. 1—25, Dorfmüllershammer, Falkenberger Str., Güterstr., Hoffeldstr., Im Mittenfeld, Kleine Güterstr., Lempstr., Menninghauser Str., Sichelstr., Wellershausen Wirtschaft Wwe. Alma Voß, Menninghauser Str. 25. E Am Grafenwald, Berghausen, Berghauser Str., Engelbertstr., Grünstr., Intzeplatz, Jan-Wellem-Str., Lenneper Str. 1—61, Oswald-Greb-Str. Wirtschaft Otto Ganz, Baisieper Str. 8. Baisieper Str. 8—61, Intzestr. 1-36, Strucker Str. 1-35 Wirtschaft Albert Höhler, Intzestr. 36. G Baisiepen, Baisieper Str. 62—Schluß, Birgden I, Joachimstr., Neuenhof,„Oststr., Tente Wirtschaft Max Hackenberg, Baisieper Str. 80. H Augustplatz, Auguststr., Eschbachtal, Großberghausen, Grünental, Intzestr. 37—Schluß, Mebusmühle, Struck, Strucker Str. 37—Schluß, Talsperre Wirtschaft Wwe. Aug. Bremicker. Intzestr. 106. Damaschkestr., Doddestr., Elisabethplatz, Lenneper Straße 148—204 und 209, 211, 213. 215, 217, 219, Mixsiepen, Zur Bökerhöhe Wirtschaft Ernst Hessenbruch, Lenneper Str. 184. Wahlbezirk VII ∆ Ahornstr., Am Hagen, Birkenstr., Buchenstr., Eichenstr., Eflenstr., Eschenstr., Fichtenstr., Kastanienstr., Lärchenstr., Skagerrakplatz, Ulmenstr. Wirtschaft Jul. Cäsar, Fichtenstr. 90. B Hohenhagen, Neuenkamper Str., Saarbrücker Str., Sedanstr., Spichernstr., Wilhelmshöhe, Wörthstr. Wirtschaft Paul Dee, Neuenkamper Str. 30. 1 Am Anger, Auf'm Heidchen, Bärenhammer. Her" m a n n s m ü h l e, H o h e n h a g e n e r S t r., L e n n e p e r S t r. 6 5— 146, Mixsieper Str., Ueberfeld, Ueberfelder Str.: Vor dem Anger, Wüstenhagen Wirtschaft Wwe. Max Dauch, Ueberfelder Str. 6. D Alte Kölner Str., Arnold-Wilhelm-Str., Augustenstr., Gerdastr., Hildegardstr., Kimmenau, Lenneper Str. 210, 212, 214, 216, 218, 220—Schluß, Rotzkotten, Westerholt, Wülfingstr. Wirtschaft Paul Kopf, Kölner Str. 119. E Beeck, Birgden II. Borner Str., Buchholzen, Buchholzer Weg, Flurweg, Grenzwall, Greuel, Im alten Berg, In der Lehmkuhie, Jägerhaus, Leverkusen, Piepersberg, Stöcken, Tenterweg Wirtschaft Wwe. Franz Steinhaus, Borner Str. 7. F Am Stadtwald, Franz-Vogt-Str., Hasenberg, Hasenberger Weg, Höhenweg, Käsberg. Lenneper Hof, Neuenteich, Panzer, Rader Str. 1—112, Ringstr. 4— 65, Schneppendahl, Schneppendahler Weg, Talsperrenweg Wirtschaft Heinz Bornefeld, Talsperrenweg 23. Albertstr., Eugenstr., Friedrichstr. 1—55, 2—24, Kölner Str. 83—Schluß. 88—Schluß, Leverkuser Str. 29 bis Schluß, Zeppelinstr. Wirtschaft Ernst Dorp, Kölner Str. 65. Wahlbezirk VIII Franz-Heinrichstr., Friedrichstr. 57—Schluß, 26— Schluß, Hermannstr., Leverkuser Str. 1—28, Ringelstr., Rospattstr., Rotdornallee, Sauerbronnstr. Wirtschaft Hermann Rebmann, Hermannstr. 16. B Am Bahnhof, Am Johannisberg, Bahnhofstr., Bergstr., Diepmannsbach, Diepmannsbacher Str., Düstergasse, Endringhausen, Endringhauser Str., Gartenstr., Karlstr., Knusthöhe, Kölner Str. 27—79, 38—86, Lüttringhauser Str. 1—101, Poststr., Schlachthofstr., Tackermühle, Westring Wirtschaft Hermann Hardt. Alter Markt 2. Albrecht-Thaer-Str., Am Drosselsang. Am Meisenhort, Am Stadion, Am Weyerhofsfeld, Christhaus, Christhauser Str., Fritz-Reuter-Str., Hentzenallee, Kölner Str. 1—25, 2—36, Kraspütt, Max-Eydt-Str., Montanusweg, Mühlenstr., Ringstr. 73— Schluß, Rönggenstr., Rud.-Diesel-Str., Spielberggasse, Splittergasse, Teichstr., Wallstr. 33—43, 34—56, Wupperstr., Zum Stadtgarten Wirtschaft Adolf Kürten, Mühlenstr. 7. I Albert-Schmidt-Allee, Bermesgasse, Garnixhäuschen, Hackenberger Str. 1—81, 2—52, Hardtstr., Klostergasse, Robert-Koch-Str., Schillerstr., Schwelmer Str., Schreverheide, Thüringsberg, Wallstr. 45— Schluß, 58—Schluß, Wernerstr., Wiesenstr. Wirtschaft Willi Kirschsieper, Schwelmer Str. 63. Auf der Hardt. Böhlefeld, Durchsholz, Hackenberg, Hackenberger Str. 54—Schluß(links), Halle, Hardtshof. Henkelshof, Hölzerne Klinke. Jakobsmühle, Jammertal, Kleebach, Müllersberg, Nagelsberg, Rader Str. 113—Schluß Wirtschaft Artur Bergerhoff, Hackenberg 1. Alter Markt. Am Schellenberg, Bachstr., Berliner Str., Bocksgasse, Botengasse, Brandgasse, Gänsemarkt, Greuelgasse, Kirchgasse, Kirchplatz. Kronenstr., Küchengasse, Marktgasse, Martinsgasse, Mollplatz. Munsterplatz, Neugasse, Pastoratstr., Paulsgasse, Petersgasse, Pilgergasse, Sackgasse, Steeggasse, Wallstr. 1—32, Wetterauerstr. Wirtschaft Albert Isken, Berliner Str. 3. Wahlbezirk IX Adolf-Clarenbach-Str., Bilscheiderhof,, Beelckestr., Buscherhof, Felderhöhe, Felderhof, Feldstr., Friedhofstr., Garschagerheide, Garschager Str., Goetheweg, Lindenallee, Lüttringhauser Str. 102—157, Mittelgarschagen, Obergarschagen, Pestalozzistr., Pulverstr., Reinwardstr., Richthofenstr., Ritterstr., Schmittenbuscher Str., Untergarschagen Wirtschaft Eugen Lemmer, Lüttringhauser Str. 154. B Bahnhof, Barmer Str., Beyenburger Str., Düringer Str., Grünenplatz, Grünenplatzstr., Herbringhauser Str., Kurzestr., Linde 121—178, Luckhausen, Luckhauser Str., Masurenstr., Olperhöhe, Rosentalstr., Schulstr., Von Bottlenbergstr. Wirtschaft Wilhelm Waldmüller, Gertenbachstr. 41. Am Schützenplatz. Eiche, Gerberstr., Gertenbachstr., Gneisenaustr., Groß-Hülsberg, Hangweg, KleinHülsberg. Kreuzbergstr. 1—63, Richard-Koenigs-Str., Richard-Pickstr., Tannenbergstr., Vorkstr. Wirtschaft Karl Lemmer, Kreuzbergstr. 24. Ausgabe D Am Blaffertsberg, August-Erbschloe-Str., Birke, Birkerweg, Elbersstr., Klausen, Klausener Str., Klauserfeld, Kreuzbergstr. 64 bis Schluß, Neuenweg, Remscheider Str. 1—53, Wiedenhof Wirtschaft Theodor Heyder, Klausener Str. 6. E Karl-Dowidat-Str., Remscheider Str. 54—150, Stursberg I. Stursberg II Festsaal Tannenhof. Remscheider Str. 76. Am Breithammer. Am Singerberg, Birgderhammer, Clarenbach, Kranenholl, Nüdelshalbach, Remscheider Str. 151-Schluß, Sirachshotten, Zum Danielshammer Wirtschaft Fritz Weber. Remscheider Str. 226. 2 Birgden III, Farrenbracken, Flügel, Halbach, Lenhartzhammer, Leyermühle. Stollen, Wüsten, Wüsterhammer, Wüsterkotten Wirtschaft Otto Krakowakl. Lenhartzhammer 4. H Clemenshammer 34, 46, 47, 49. Gründerhammer 4 bis Schluß, Grüne, Grund, Heusiepen, Langenhaus, Neuland, Oelingrath, Platz 42—Schluß, Reinshagenerhammer, Spelsberg, Spelsbergerhammer, Westen, Westenhammer, Wolfertshammer Schule Grund, Grund 1. Angesichts der bevorstehenden Otfenlage der Wählerliste erscheint es zweckmäßig, noch einmal den das Anspruchs- und Einwendungsverfahren regelnden Artikel IV der Verordnung Nr. 28 zur allgemeinen Kenntnis zu bringen Artikel IV Ansprüche und Einwendungen. 11. Wer behauptet, daß ein Name in die Wählerliste aufgenommen werden müsse oder von der Liste zu streichen sei, kann seine Ansprüche oder seine Einwendung(je nach Lage des Falles) dem zuständigen Wahlleiter bis zum 20. Juli 1946 schriftlich mittellen: die Gründe eines solchen Anspruchs oder einer solchen Einwendung müssen kler darzeiegt werden. 12. Vorbehaltlich der Bestimmunen des Absatzes 13 dieser Verordnung werden Ansprüche und Einwendungen von einem von der Militärregierung eingesetzten Ueberprüfungsbeamten, dder deutscher Staatsangehöriger sein soll, gehört und entschieden werden. 13. a) Hat der Wahlleiter keine Bedenken, daß einem Anspruch stattgegeben werden muß, so soll er den Anspruchsteller dementsprechend benachrichtigen. In allen anderen Fällen soll der Wahlleiter dem Anspruchsteller Tag, Ort und Zeit bekanntgeben, an denen er von dem überprüfenden Beamten gehört werden kann und über seinen Anspruch entschieden wird. b) Bei der Annahme einer Einwendung soll der Wahlleiter demjenigen, der die Einwendung erhebt, und demjenigen, gegen den die Einwendung erhoben wird, Tag, Zeit und Ort bekanntgeben, an denen sie gehört werden sollen und über die Einwendung entschieden werden sell. e) Die Verhandlungstermine gemäß Buchstaben a) und b) dieses Absatzes sollen 3 Tage vorher von dem Wahlleiter bekanntgegeben werden d) Der Wahlleiter hat dem überprüfenden Beamten bis spätestens 27. Juli 1946 eine Liste der vorgebrachten Ansprüche und Einwendungen zu übergeben. Mit der Liste sollen die eingezogenen Erkundigungen für jeden einzelnen Fall mitgegeben werden. 14. Der überprüfende Beamte soll zu der gemäß Absatz 13 festgelegten Zeit und an dem ebenso bestimmten Ort die Ansprüche und Einwendungen hören und über sie entscheiden. Bis spätestens 9. August 1946 soll über alle Ansprüche und Einwendungen entschieden sein. Gegen die Entscheidung des überprüfenden Beamten gibt es kein Rechtsmittel.„ 15. a) Der überprüfende Beamte hat dem Wahlleiter die Ergebnisse seiner Entscheidungen über alle Ansprüche und Einwendungen mitzuteilen. Der Wahlleiter hat: I. bis spätestens 9. August 1946 an seiner Dienstgebäude eine Liste der Ansprüche, denen der überprüfende Beamte ohne Zuziehung der Antragsteller stattgegeben hat, anzubringen und II. die Listen entsprechend den Ergebnissen zu überprüfen. Ist eine Einwendung mit Erfolg vorgebracht worden, so hat er den Namen desjenigen, gegen den die Einwendung vorgebracht wurde, zu streichen, und ist ein Anspruch mit Erfolg vorgebracht worden, so soll er die in Frage kommenden Namen und Adressen der Antrag*-sehnien b) Die so überprüften Listen sollen endgültig und ausschließlich bleiben. Sie ergeben später das Wahlregister. Jedermann ist also berechtigt, Ansprüche auf Aufnahme in die Wählerliste für sich und andere Personen zu stellen oder Einwendun gen gegen die Aufnahme von Personen in die Wählerliste zu erheben, und zwar bis spätestens 20. Juli 1946. Bemerkenswert ist ferner, daß die Ansprüche oder Einwendungen dem unterzeichneten Wahlleiter, Remscheid, Wahlamt, Uhlandstraße 1, Zimmer 55,— nur schriftlich unter genauer Begründung eingereicht werden mussen Durch die unverantwortliche Vernichtung der polizeilichen Meldekartei unmittelbar vor der Besetzung war die Aufstellung der Wählerliste mit erheblichen Schwierigkeiten verbunden. Sie kann deshalb leider keinen Anspruch auf absolute Genauigkeit erheben. Daher nehme jeder Einsicht in die Wählerliste und überzeuge sich, daß die Aufnahme seines Namens erfolgt ist! steller in die Liste aufnehn Remscheid, den 3. Juli 1946. Der Wahlleiter: Mebus. Oberstadtdirekter Nachrichten vom Standesamt Standesamt Rd.-Lüttringhausen In der Zeit vom 23. Juni bis 29. Juni 1946. Standesamt Remscheid In der Zeit vom 23. Juni bis 29. Juni 1946. Aufgebote Wilhelm Schulte, Remscheider Str. 264 und Marianne Hoffmann, Büchelstr. 37 Ernst Johrde, Gerberstr. 13 und Elisabeth Putsch geb. Schäder, Kals.-Wilhelm-Str. 27 Herbert Müller und Johanna Hirschheim, Friedenostr. 10 Werner Lips, Unterhölterfelder Str. 23 und Ingeborg Strzemplewicz, Königstr. 193 Karl Kappeller, Waldstr. 18 und Hedwig Schumacher geb. Bruns, Bismarckstr. 97 Paul Heldmann. Burger Str. 44 und Amande Zeyboldt geb. Meister, Wermelskirchener Str. 23 Kurt Schönwetter, Tannenstr. 2 und Helga Friedrichs, Tannenstr. 13 Werner Nusch, Holz 43 und Luise Lendowski, Gelsenkirchen, Robert-Schmidt-Str. 9 Karl Lhotzky, Baisieper Str. 71 und Irmgard Wellner, Hoffmeisterstr. 18 Kurt Schlösser, Brüderstr. 64 und Edith Mühlhoff, Rath 3. Eheschließungen Heinz Wendel und Mariechen Kuhfeldt, Ewaldstr. 9 Adolf Feige und Marie Luise Kauert, Stephanstr. 7—„„„ Walter Blum und Frida Wegmnann geb. Knaak, Büchel 33 Friedrich Brandenburger und Gisela Ponizy geb. Pläßmann, Sedanstr. 84 Fritz Ginkel und Anneliese Büddicker, Hammerstr. 14 Wilhelm Aßmarin und Elli Rosenbaum, Reinshagener Str. 39 Kurt Greifenberg und Elisabeth Plätzer, Halskestr. 10 Helmut Rotter und Dorothea Lahmer, Gartenstr. 2b. Geburten Hans Peter, Sohn von Hans Meurer und Alma Hildegard Hauschild, Wermelskirchen, Waldstr. 11 Wilfried, Sohn von Rudolf Schulz und Hilde Wilms, Westhauser Str. 58a Ingrid, Tochter von Reinhard Hövermann und Hildegard Ferne, Radevormwald, Hermannstr. 11 Reter, Sohn von Reinhard Hellwig und Elisabeth Aubry, Bismarckstr. 101a Birgit, Tochter von Karl Kesting, und Anneliese Heep, Am Ueling 81 Gustav, Sohn von Jakob Vetter und Hedwig Koschorrek, Rosenhügeler Str. 72 Klaus, Sohn von Werner Manert und Else Garthe, Morsbach 23 Bernd, Sohn von Herbert Gärtner und Anna Brodesser, Altenrath, Rahmbusch 12 Wilfried, Sohn von Erwin Leyenkämper und Aenne vom Hoff, Wermelskirchen. Bähringhausen 15 Heinz Peter, Sohn von Heinrich Naumann u. Frieda Nerlich, Sonnenhof 6 Elke, Tochter von Herbert Huckenbeck und Else Klüting. Unterhölterfelder Str. 51 Monika, Tochter von Ludwig Schreiber und IIse Röhrig, Kremenholler Str. 85 Bernd, Sohn von Alfred Böckmann und Lore Korte, Kremenholler Str. 11 Gerhard, Sohn von Heinz Helm und Erika Vogt. Wermelskirchen, Stockhauser Str. 7 Renate, Tochter von Friedrich Huppert und Herta Roth: Burscheid, Jahnstr. 4 Bernd. Sohn von Kurt Krenzler und Anna Schmitz, Sportplatz Honsberg Manfred. Sohn von Karl Lueg und Anneliese Kaiser, Solinger Str. 19. Sterbefälle Walter de Groote, 59 Jahre alt, Herderstr. 24a, Margarete Schmidt geb. Vincon, 62 Jahre alt, Am Schildsiepen 11 Else Schröder, 38 Jahre alt, Wermelskirchen, Kölner Str. 10 Ingeberg Berghaus geb. Detmers, 25 Jahre alt, Morsbach 17 Karl Hermann Schmäke, 17 Jahre alt, Untertalstr. 14 Max Windfuhr, 66 Jahre alt, Borner Str. 45 Marta Fabian geb. Hielscher, 57 Jahre alt, Marienstr. 11 Gustav Vetter, unter einem Jahr alt, Rosenhügeler Str. 72 Bernd Rös, unter einem Jahr alt, Burg a. d. W., Moritz-Hasenclever-Str. 4 Hugo Weber, 32 Jahre alt, Wermelskirchen, Rich!9 Margarete Flasche, 73 Jahre alt, Haddenbach 30b Hermann Buchholz, 73 Jahre alt, Reinshagener Str. 121 Hermann Müller, 24 Jahre alt. Falkenberger Str., Gartenbau Heinrich Kroh, 79 Jahre alt, Hastener Str. 86 Johann Weigerstorfer, 33 Jahre alt, Rheinstr. 7 Geburten Bernd Wilhelm, Sohn von Siegfried Jörgens und Anna Hahn, Remscheid, Klausen 10. Aufgebote Wilhelm Radermacher, Remscheid, Remscheider Str. 219 und Maria Radtke geb. Ricken, Radevormwald, Im Hagen 5 Gustav Kottsieper, Remscheid, Barmer Str. 8 und Adele Halbach, Remscheid, Barmer Str. 72. Sterbefälle Karl Deimel, 68 Jahre alt, Remscheid, Bismarckstr. 19 Natalie Henriette Neuwöhner geb. Linder. 76 Jahre alt, Remscheid, Remscheider Str. 76 Ernst Schmidt, 44 Jahre alt, Selingen-Wald, Ebertstr. 107 Kurt Reuter, 24 Jahre alt, Remscheid, Feldstr. 1„„ Anna Auguste Jegzentys geb. Felgendreher 71 Jahre alt, Remscheid, Unterhölterfelder str. 15 Max Kraemer, 63 Jahre alt, Solingen, Halfeshof Marta Bernhard geb. Julius, 51 Jahre alt, Wuppertal, Sedanstr. 81 Karl Claas, 33 Jahre alt, Remscheid, Clarenbach 16. Aus den Kirchengemeinden Evangelische Gemeinde Remscheid Nenapestolische Kirche Remscheid „ ir„ Fe Gamffaschule am Am Standesamt Rd.-Lennep In der Zeit vom 23. Juni bis 29. Juni 1946. Aufgebote Kurt Kreißl und Anna Elisabeth Hieke, Rader Str. 112 Gerhard Mauritz und Anna Klein, Borner Str. 59a— Paul Arnold, Friedensstr. 11 und Edith Goschorewski, Hackenberger Str. 87 Walter Nippel, Wermelskirchen, Kenkhauser Str. 60 und Lieselotte Jahncke, Zeppelinstr. 23. Eheschließungen Fritz Strupp und Else Winterhager, Leverkuser Str. 42 Erich Döbberthin und Irene Scherf, HamburgKlein-Flottbeck, Papenkamp 39 Wilhelm Kürten und Eriks Osenberg. Am Schellenberg 17. Geburten Christa, Tochter von Karl Friedrich Ravenschlag und Elisabeth Remmert, Klein Hülsberg 2 Birgitt, Techter v. Rudolf Stachowiak. Odernheim am Glan und Gertrud Naus, Ringstr. 88 Anneliese, Techter von Werner Krugmann u. Hilde Hombrecher, Ringstr. 50 Christa, Tochter von Werner Croll und Herta Schröer, Neuenweg 2 Gisela, Tochter von Adolf Oberhoff und Frieda Koch, Linde 150.... Martina, Tochter von Richard Johannes Müller und Anna Klara Chlosta, Mühlenstr. 16 Udo, Sohn von Wilhelm Hilverkus und Lieselotte Karnbach, Flurweg 27 Ulrike, Tochter von Helmut Albert Abstolz und Elli Dürholz, Gerberstr. 29. Sterbefälle Anna Helene Wilhelm geb. Berg, 66 Jahre alt, Adele Bechem geb. Wiener, 61 Jahre alt, Radevormwald, Hardtstr. 28. Sonntag, den 7. Juli 1946(3. S. n. Trinitatis) In den Trümmern der alten Stadtkirche. 10.30 Uhr: Kurzgtd. Superint. Dr. Kertz. Auferstehungskirche. 8 Uhr: Frühg. P. Paschmann. Lutherkirche. 9.30 Uhr: Hauptg., P. Bick. 11.15 Uhr: Kdgtd., P. Paschmann. Adolf-ClarenbachKirche. 10 Uhr: Hauptgtd., P. Sixtus. 11.15 Uhr: Kdgtd., P. Bick. Gemeindehaus Stephanstraße. 9.30 Uhr: Gtd., P. Paschmann. 11.30 Uhr: Kdgtd., P. Sixtus. Krankenhaus-Kapelle. 10 Uhr: Gtd., P. Dr. Ing. Pertz. Bunker Honsberg. 9 Uhr: Gtd., Superint. Dr. Kertz. Schule Honsberg. 10.30 Uhr: Kdgtd. Schule Struck, 11.30 Uhr: Kdgtd., P. Dr. Ing. Pertz. Neuenhaus, Saal Landau. 11.15 Uhr: Kdgtd. 14 Uhr: Kdgtd. Evangelische Gemeinde Rd.-Hasten 9.45 Uhr: Hauptg., P. Hennlich. 11 Uhr: Kinderg., P. Hennlich. Evang. Gemeinde Rd.-Lennep 9 Uhr: Hauptgtd., P. Spengler. Evangelische Bekenntniskirche Lennep Notkirche Lüttringhauser Str. 38 10 Uhr: Gtd., P. Girolstein. 11.15 Uhr: Kindergottesdienst. Evang. Gemeinde Rd.-Lüttringhausen 8 Uhr: Frühgtd., P. Girolstein. 9.30 Uhr: Hauptgtd., P. Weisberg. 10.45 Uhr: Kdgtd. Remscheid, z. Zt. Berufsschule. am Amtsgericht. Sonntag, 9 Uhr: Gottesdienst. Donnerstag, 18.45 Uhr: Gottesdienst Rd.-Lenne,, z. Z. Kolonnenhaus vom Roten Kreuz. Hardtstr. Sonntag, 9 Uhr: Gottesdienst. Mittwoch, 19.30 Uhr: Gottesdienst. Gottesdienst in den katholischen Kirchen Kirehenmusikalische Feierstunde. Am Sonntag, 7. Juli 1946, 17 Uhr, findet in der Lutherkirche Remscheid eine musikalische Feierstunde statt. Die evgl Kirchengemeinde konnte hierzu die bekannte Sopranistin Magdalena MüllerDorbath aus Würzburg gewinnen. Außerdem wirken die Organistin Gundula Reinhardt und Pfarrer Sixtus als Liturg mit. Pfarrkirche zum hl. Suitbertüs, Papenberger Straße. Hl. Messen 7, 8, 9. 11.15 Uhr (jede mit Predigt). 19 Uhr: Andacht. Beichtgelegenheit: Samstag 16—19 und Senntag 6,8 bis 9.30 Uhr, sonst necn Vereinbarung. Werktags hl. Messen in der Klinik: 7,20 Uhr, nur mittwochs 8,30 Uhr Messe für Frauen und Mütter. in St. Suitberttus: 6,30 Uhr(außer montags) und 7 Uhr. Mittwoch“ 6,30 Uhr: Jugendmesse. Güldenwerth(Wirtschaft Hummel an der Straßenbahn Güldenwerth): Hl. Messe 8 Uhr (mit Predigt). Rektoratkirche St. Joseph(Berghauser Str.) Hl. Messen: 7, 8.45 und 10 Uhr(mit Predigt außer im Hochamt), 8,30 Uhr im Städtischen Krankenhaus. Christenlehre: 14.30 Uhr. Andacht: 16 Uhr. Hl. Messen werktags: 7 und 7,30 Uhr. Mittwöch, 6,15 Uhr. 7.30 Uhr. Beichtgelegenheit: Samstag 16—19 Uhr und Sonntag vor den Frühmessen. Evangelische Gemeinschaft u. Evangellsch-Freikirchliche Gemeinde Remscheid. Auferstehungskirche, 9.30 Uhr: Gottesdienst. 11. Uhr: Kindergottesdienst. Dienstag, 16 Uhr: Gottesdienst. 18 Uhr: Jugendgottesdienst. 19.30 Uhr: Gottesdienst. Rd.-Lennep, Wallstraße 4. Sonntag 11 Uhr: Kindergottesdienst. 15 Uhr:(rottesdienst. Freie evang. Gemeinde. Rd.-Lennep. Bismarckplatz Samstag, 20 Uhr: Jugendgtd.(Predig. Bohle, Remscheid). Sonntag, 9.30 Uhr: Gottesdienst. Sonntag. 11 Uhr: Kindergettesd. Senntag. 18 Uhr: Jugendgtd. Mittwech, 20.30 Uhr: Gtd. Rektoratkirche St. Marien, Wilhelmstraße 36. Hl. Messen 7, 8.30, 10 und 11,15 Uhr(mit Predigt außer im Hechamt), 14 Uhr: Christenlehre, 19 Uhr: Andacht. Werktags: Mentag, 7,15 Uhr, Schulmesse für höhere Schulen. 8 Uhr, hl. Messe Dienstag und Freitag. 7 Uhr. Kindermesse. Mittwoch, 6,30 Uhr, Jugendmesse. Samstag, 7 Uhr, hl. Messe. Beichtgelegenheit: Samstag von 15 bis 19.30 Uhr und Sonntag vor den Frühmessen. Pfarrkirche In Rd.-Lennep Hl. Messen 7, 8, 9, 15 Uhr: Kindermesse mit gemeinschaftlicher hl. Kommunien aller Kinder. 10.30: letzte hl. Messe. 19.30 Uhr: Andacht. Samstag von 15,30—19.30: Beichtgelegenheit. 19,30: Einführung in die Liturgie des Sonntags und Complet. Wilhelmstal: 9.30 Uhr: bl. Messe Rektoratskirche Hl. Kreus in Lüttringhausen. IIl. Messen 7,30 und 9,30 Uhr. 15 Uhr: Christenlehre mit Andacht.— Werktags bl. Messe 7.30 Uhr. Beichtgelegenheit Samstag 16—19 Uhr und Senntag ver den hl. Messen. für SchwerDie vom neuen Genehmig Zulagekarten fü sind durch die 1 dem zuständigen teln, damit in der lei Verzögerunge teresse werden a bedingt zu beach Vorbestellul Es ist vorges rechtigten Verbre versorger über 6 und an alle Kin versorger-Kinder zuzuteilen. Zum Zwecke die Verbraubher 70 906) der Lebei teilungsperiode Kaffee-Ersatz zu spätestens 10. 7. dieser Abschnitte ler erfolgen, der seite des Stamm Die Kleinvert Abschnitte in de ihrer Abrechnun 1946 vorzulegen für Tee die A 12, 21, 22. für Kakao die 13—16, 23Die Kleinverteil chenden Mengen A. in die der nennenden Groß nungsstelle eing haben diese Bez 1946 dem betr geben. Das weitere Es ist anzunehn Kaffee-Ersatz in gegeben wird. aussichtlich zu folgen soll. Der Abschnit Vorbestellung k Bewirtscha Seit Beginn 27. 5. 1946 ist fü zeit vor. 4 Wocl worden. Eine außer bei Kaut: Die Kautabakra periode nicht m 2 Rollen oder D Raucherkarten. Der Aufruf wie bisher du Rücksicht aufc des Nachschubs Tabakwarenhán sam gemacht, di lige Raucherkar kunft bestraft Tabakwarenhán machen sich et Um eine gle handenen Taba Zukunft in den laufzeit nur Tabakwaren au Ausgabe erfolg der Kartenlauf: In letzter 2 amtern gefäls zur Abrechnun TodesUnser lieber V# Großvater und I Herr C ist heute nacht senft entschlafen Dipl.-Ing. Paul Lotte geb. Hae und Frau, Paula Gerling geb. I. geb. Lange, 9 En Hückeswagen, K tel und Göttinge Die Beerdigung Statt besor Nach einem entschlief heute treusorgender N Vater. Schwief Urgroßvater. Se Otto B Im Alter von Treuer: Frau Ot geb. Afflerbach scheid. Kronpril derf, den 30. erdigung fand: Am 2. Pfingstte nach längerem nigstgeliebte mutter und Gre Frau Helen geb. in ihrem 80. Le sie am 12. Jun stätte in Tran Namen eder Hl Bringe geb. b. Loitz. im Ich hab d der Buch Ich ziehe Ihr Lieben Heute 15.30„U Gott nach kur: heit meinen in unseren lieben. Vater und Sch guten Ope. Br Onkel Kar Im Alter von Ewigkeit Frau Lina Ar Adolf Hasselba geb. Arnold. Hasselbach el alle Anverwan 34c. Sudeck 1 Korbach, Gütel Hersfeld. Bred 946. Die Beei L ** nbechstr., Kleinenigs-Str., " Birke, ener Str., , NeuenK. 6. 50, Sturserhammer, mscheider elshammer 226. #ach, Lena. Wüstermer 4. nammer 4 angenhaus, Reinshager. Westen. 1 sollen endbleiben. Sie ilregister. " Ansprüche für sich und Biwendonsonen in die ir bis spätedaß die Anunterzeichamt, Uhlandriftlich unter werden müsVernichtung nittelbar vor ag der WähIgkeiten verkeinen Anerheben. in die Wähs die Auf! leiter: tadtdirekter Linder. 76 der Str. 76 lingen-Wald, cheid, Feldelgendreher, rhölterfelder ingen, HalJahre alt, leid, Clarenlemscheid le. am Amtssdienst. Donuus vom Roten : G o t t e s d i e n s t. st. chen Kirchen #s. Papenber9. 11.15 Uhr dacht. Beicht1 Senntag 6.80 barung. Werk7,20 Uhr, nur Frauen und 0 Uhr(außer on 6,30 Uhr: * immel an der Messe 8 Uhr erghauser Str.) r(mit Predigt Im Städtischen 14.30 Uhr. erktags: 7 und 30 Uhr. Beichtr und Sonntag lhelmstraße 36. Uhr(mit PreIhr: Christentags: Mentag, re Schulen. 8 Freitag. 7 Uhr. Uhr, JugendMesse. Beicht19.30 Uhr und dermesse on aller 10 Uhr: Beichte LiturInghauUhr: ags hl. lamstag Messen. Ausgabe der Zulagekarten für Schwer- und Schwerstarbeiter. Die' vom Gewerbeaufsichtsamt erteilten neuen Genehmigungen für die Ausgabe der Zulagekarten für die 91. Zuteilungsperiode sind durch die Betriebe sofort nach Eingang dem zuständigen Ernährungsamt zu übermitteln, damit in der Ausgabe der Karten keinerlei Verzögerungen eintrêten. Im eigenen Interesse werden alle Betriebe ersucht, dies unbedingt zu beachten. Vorbestellung von Tee und Kakao Es ist vorgesehen, an alle versorgungsberechtigten Verbraucher über 10 Jahre(Selbstversorger über 6 Jahre) je 50 g Tee und an alle Kinder unter 10 Jahren(Selbstversorger-Kinder unter 6 Jahren) je " 2 0 0 g K a k a o zuzuteilen. Zum Zwecke der Vorbestellung sind durch die Verbraucher die Abschnitte 906(außer 70 906) der Lebensmittelkarten für die 90. Zuteilungsperiode bei einem zur Abgabe von Kaffee-Ersatz zugelassenen Kleinverteiler bis spätestens 10. 7. abzugeben. Die Abtrennung dieser Abschnitte, muß durch den Kleinverteiler erfolgen, der den Empfang auf der Rückseite des Stammabschnittes zu bestätigen hat. Die Kleinverteiler haben die vereinnahmten Abschnitte in der üblichen Weise aufgeklebt ihrer Abrechnungsstelle bis spätestens 12. 7. 1946 vorzulegen und zwar getrennt für Tee die Abschnitte mit Kennzahlen 11. 12, 21, 22, 31, 32 und 41; für Kakao die Abschnitte mit Kennzahlen 13—16, 23—26, 33—36 und 44. Die Kleinverteiler erhalten über die entsprechenden Mengen Tee bzw. Kakao Bezugscheine A. in die der Name eines von ihnen zu benennenden Großverteilers durch die Abrechnungsstelle eingesetzt wird. Die Kleinverteiler haben diese Bezugscheine bis spätestens 18. 7 1946 dem betreffenden Großverteiler abzugeben. Das weitere Verfahren wird noch geregelt. Es ist anzunehmen, daß Kakao an Stelle von Kaffee-Ersatz in der 91. Zuteilungsperiode abgegeben wird. während die Tee-Abgabe voraussichtlich zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen soll. Der Abschnitt 904 hat in Remscheid zur Vorbestellung keine Gültigkeit. Bewirtschaftung von Tabakwaren Seit Beginn der 89. Zuteilungsperiode am 27. 5. 1946 ist für alle Raucherkarten die Laufzeit von. 4 Wochen auf 6 Wochen ausgedehnt worden. Eine Aenderung der Rationssätze ist, außer bei Kautabak, vorerst nicht vorgeschen. Die Kautabakration beträgt ab 89. Zuteilungsperiode nicht mehr 1 Rolle oder Dose, sondern 2 Rollen oder Dosen je Abschnitt der MännerRaucherkarten. Der Aufruf von Tabakwaren erfolgt jeweils wie bisher durch das Wirtschaftsamt. Mit Rücksicht auf die Schwierigkeiten hinsichtlich des Nachschubs von Tabakwaren werden alle Tabakwarenhändler nochmals darauf aufmerksam gemacht, daß Vorgriffe auf noch nicht fällige Raucherkarten untersagt sind und in Zukunft bestraft werden. Verbraucher, die den Tabakwarenhändler zu Vorgriffen verleiten, machen sich ebenfalls strafbar. Um eine gleichmäßige Verteilung der vorhandenen Tabakwarefi zu erreichen, darf in Zukunft in den ersten 3 Wochen der Kartenlaufzeit nur die Hälfte der aufgerufenen Tabakwaren ausgegeben, werden. Die restliche Ausgabe erfolgt dann in der 4. bis 6. Woche der Kartenlaufzeit. In letzter Zeit sind bei vielen Wirtschaftsämtern gefälschte Raucherkarten-Abschnitte zur Abrechnung vorgelegt worden. Es wird daher nochmals darauf hingewiesen, daß die Annahme von losen Abschnitten verboten ist, da nur so Fälschungen direkt beim Handel erkannt werden können. Gefälschte Abschnitte werden bei den Abrechnungsstellen nicht angenommen Nach Belieferung des Tabakwareneinzelhandels mit Zigaretten durch die Hersteller und Großverteiler kann mit der Ausgabe der Zigaretten auf die Raucherkarten der 89. Zuteilungsperiode sofort begonnen werden. Die Rationen für 6 Wochen betragen: 20 Zigaretten auf Frauen-Raucherkarte, und 40 Zigaretten auf Männer-Raucherkarte. Die noch nicht belieferten Abschnitte der Raucherkarten der 88. Zuteilungsperiode können ebenfalls noch mit diesen Rationen beliefert werden. Die Verbraucher werden darauf aufmerksam gemacht, daß eine Nachbanderolierung der bereits fertiggestellten Zigarettenpackungen nicht stattfindet. Die Preise der Zigaretten der neuen Lieferungen sind jedoch wie folgt: mit 4 Pfg. banderolierte Zigaretten kosten je Stück 16 Pig mit 6 Pfg. banderolierte Zigaretten kosten je Stück 20 Pfg. Auf diese Kleinverkaufspreise, darf kein Kriegszuschlag berechnet werden. Für Tabak und Zigarren besteht vorläufig noch Liefersperre. Eierablieferung Dringende Mahnung an alle abgabepflichtigen Hühnerhalter Alle Hühnerhalter, welche die zweite Rate von 36 Eiern je ablieferungspflichtige Henne bis zum 30. 6. 1940 noch nicht erfüllt haben, werden hierdurch aufgefordert, dieser Ablieferungspflicht bis zum 25. Juli 1946 nachzukommen und bis zu diesem Tage die von den Eiersammelstellen ausgestellten Quittungen der zuständigen Bezirksstelle des Ernährungsamtes zur Eintragung auf den Ablieferungsbescheid vorzulegen. Wer seiner Ablieferungspflicht nicht nachkommt, hat nach dem 23. 7. 1946 mit einer empfindlichen Ordnungsstrafe zu rechnen. Eine ganze Anzahl abgabepflichtiger Hühnerhalter mußte bereits bestraft werden, weil sie die erste Rate der Ablieferung nicht erfüllt hatte. Remscheid, den 3. Juli 1946 Ernährungsamt. Ausgabe von Brennstoffen Die Abschnitte K2-Juli 46 der grünen Bezugsausweise für Brennstoffe(für politischund rassisch-Verfolgte) werden wie folgt beliefert: Abschnitte 1 und 2 mit je 1 Ztr. Brikett. Abschnitte 3 und 4 mit je 1 Ztr. Feinoder Schlammkohlen. * Für den Monat Juli 1946 gelangt an nachstehende Verbraucher 1 Ztr. Fein- oder Schlammkohle zur Ausgabe: a Haushalte ohne Kochgag und Kochstrom b) Familien mit Kleinkindern bis 2 Jahre c) Kriegsbeschädigte ab Versehrtenstufe II Die Bezugsausweise für Brennstoffe 1946/47 obiger 3 Verbrauchergruppen sind auf der Rückseite mit dem Stadtsiegel abgestempelt. Nur diese auf der Rückseite abgestempelten Stadtant küie Leikesübungen Fußballverschau. Tus Rade— Hamborn 07. 1. Spielvereinigung— Gerresheim 13 f. und Jugendmannschaft. SSV Grund— VIB-Marathon(Res.). VIB-Marathon— Spy. Halsver in Halver. Fußballjugendentscheidungsspiele Sonnabend, 6 7., 18 Uhr. Stadion Rd.-Lennep: SpuTVg. BV. 10 A 1— VfB-Marathon AI um die Gruppenmeisterschaft. Sonntag, 14. 7. Stadion Rd.-Lennep: BV 08 Lüttringhausen— Sieger aus vorstehendem Spiel um die Stadtmeisterschaft in Kl. A. Für die Jugend(Fachschaft Fußball) besteht vom 15, 7. bis 15. 8. Sommersperre. Leichtathletik-Meisterschaften. Sonntag, 14. 7. 1946, 14 Uhr, im Stadion Rd.-Lennep: Einzelkämpfe und. Staffellauf. Empfang der Sportnummern für die Wettkämpfe durch die Vereinsvertreter um 13.30 Uhr im Stadion. An diesem Tage für alle anderen Spertarten Startverbot. Konze lief 11 Sekunden. Bei einer am Sonntag in Wuppertal stattgefundenen Leichtathletikveranstaltung- erreichte der Niederrheinmeister Konze(Radevormwald) im 100-m-Lauf mit einem überlegenen Sieg die hervorragende Zeit von 11 Sekunden. Im 5 000-m-Lauf belegte Röhrig(Tgd. Rd.Lennep) den 3. Platz hinter den Niederrheinmeistern Nadolny und Klus(beide Essen). Remscheider Turn- und- Sportverband. Sonntag, 1. September 1946, findet im Stadion Rd.-Reinshagen das 2. Remscheider Turnund Sportfest statt. Nähere Mitteilungen an die Verbandsvereine errolgen. Für diesen Tag besteht Spiel- und Startverbot. Remscheider TV 61 Es wird schon jetzt auf die am Samstag, dem 3.. August 1946, stattfindende Hauptversemmlung hingewiesen. Beginn und Ort der Versammlung werden noch bekanntgegeben. Wegen der besonderen Wichtigkeit der zu behandelnden Fragen ist das Erscheinen sämtlicher Mitglieder unbedingt erforderlich. Tura Remscheid-Süd Trainingszeiten ab 1. Juli: Montags: Sportplatz Bliedinghausen, 18—20 Uhr, Schülerund Jugendhandballer, Spk. Stopka. Dienstags: Sportplatz Bliedinghausen, 18—20 Uhr, Schüler- und Jugendfußballer, Spk. Schneider. Mittwochs: Sportplatz Rheinstr., ab 19 Uhr. Leichtathleten, Spk. Wiehager. Donnerstags: Sportplatz Bliedinghausen, ab 19 Uhr, Jugendund Seniorenfußballer, Spk. Schneider. Freitags: Sportplatz Bliedinghausen, ab 19 Uhr, Jugend- und Seniorenhandballer, Spk. Stöpka. Achtung! Treffpunkt sämtlicher Leichtathleten Sonntag, 7. 7. 1946, 13,15 Uhr, Unterführung. Touristen-Verein„Die Naturfreunde“ Mittwoch, 10. 7.,219 Uhr, Jugendgruppe: Ausspracheabend, kl. Saal Volkshaus. Freitag, 12. 7., 19 Uhr, Funktionärsitzung, Volkshaus. Lenneper Schwimmverein 1898 Sonnabend, 6. 7., 17 Uhr. Anschwimmen für alle Mitglieder im Vereinsbad. Tocksiepen. Anschließend gegen 20 Uhr wichtige Mitgliederversammlung im Lokal Hasselkuss(früher Hogard). Tgd. Lennep, Abtlg. Handball Wichtige Versammlung am 11. 7. 46, 20 Uhr, in der Gaststätte Spiegel, Kölner Straße. Achtung! Sommerlager Ratingen! Wegen Unmöglichkeit einer ausreichenden Ernährung für die Jugendlichen muß das Sommerlager für die männliche Jugend' Remscheids vorläufig ausgesetzt werden. Es wird der Versuch gemacht, noch eine Regelung für einen späteren Termin zu erreichen. Brennstoffbezugsausweise dürfen vom Kohlenhandel beliefert werden. Der Kohlenhändler hat die Abgabe von 1 Ztr. Fein- oder Schlammkohle auf der Rückseite des Brennstoffausweises mit Firmenstempel, Ausgabedatum und abgegebener Menge zu vermerken. Durch diese neue Anordnung bleibt dem Verbraucher das Vorsprechen beim Wirtschaftsamt zur Ausstellung eines Bezugsausweises erspart. Remscheid, den 6. Juli 1946. Wirtschaftsamt Kennzeichen an Personenkraftwagen Mit Befehl vom 4. 6. 1946 hat das Hauptquartier der Militärregierung der Nord-Rheinprovinz angeordnet: 1. Alle Kennzeichen, außer dem normalen Nummernschild(DUS mit anschließender Nummer) an zivilen Personenkraftwagen sind zu entfernen. 2. Ausnahmen von dieser Anordnung sind nicht zulässig.„ Unter dem Begriff„andere Kennzeichen wird von der Militärregierung folgendes verstanden!—„ I. Sonderkennzeichen(z. B. DR. RP, RK) 2. Schilder mit der Aufschrift: Food— Transport, Roads, Kontrolliert durch die MGCC, Oberpräsidium der Nord-Rheinprovinz, Regierungspräsident und andere(z. B. zusätzliche Nummernschilder wie z. B. im Stadtkreis Remscheid); 3. Reklameschilder von Firmen und Fahrschulschilder; 4. Direkte Aufschriften auf den Karosserien der Fahrzeuge wie Motor-Pool und ännliche. Lediglich die Personenkraftwagen der Polizeibehörden sind berechtigt, außer dem nermalen Nummernschild ein zusätzliches Schild mit der Aufschrift„Police— Polizei“ zu führen. Jeder Personenkraftwagen muß von der Zulassung zum Verkehr ausgeschlossen werden, wenn er mit unzulässigen Kennzeichen angetroffen wird. Dieser Befehl der Militärregierung tritt sofort in Kraft. Remscheid, den 1. Juli 1946. Straßenverkehrsamt. Für S kg Sammelknochen= Stück Kornseife Ausgabe von Speisekartoffeln für die 3. Woche der 90. Zutellungsperiode. Auf die Abschnitte III und IIII/IV Kist der Bezugsausweise für Speisekartoffeln der 90. Zutellungsperiode, sowie auf die Abschnitte der Zusatz- bzw. Berechtigungskarten 66(K III), 67(K III), 68(K III) und 70(K III/IV) werden, soweit sie nicht bereits mit 3000 g alten Kartoffeln beliefert. sind, 2000 g Kartoffeln(Frühkartoffeln) ausgegeben. Die Ausgabe kann sofort nach Belieferung des Kleinhandels erfolgen. Die Verbraucher müssen die Kartoffeln bei demjenigen Kleinverteiler kaufen, bei dem sie für Obst und Gemüse eingetragen sind. Als Nschweis hierfür sind beim Einkauf die Obst- und Gemüsekarten vorzuzeigen. Die belieferten Abschnitte sind von den Kleinverteilern sorgfältig aufzukleben und bestimmt bis zum 24. Juli 1946 zur Abrechnung gegen Empfangsbestätigung vorzulegen. Die vorhandenen' Restbestände sind hierbei schriftlich zu melden. Remscheid, den 5. Juli 1946. Ernährungsamt Amtliches Mittellungsblatt der Stadt Remscheid Nr. 107 Todes-Anzelgen Unser lieber Vater. Großvater. Urgroßvater und Bruder Herr Carl Lange ist heute nacht Im 93. Lebensjahr senft entschlafen. ln stiller Trauer: Dipl.-Ing. Peul Lange und Frau. Lotte geb. Haenel. Adoll Scherer und Frau, Paula geb. Lange, Käthe Gerling geb. Lange. Emille Rolott geb Lange, 9 Enkel und 15 Urenkel. Hückeswagen, Kampstr. 3. Wuppertal und Göttingen, den 27. Juni 1946. Die Beerdigung fand statt. Statt besonderer Anzeige Nach einem arbeitsreichen Leben entschlief heute ruhig mein lieber. treusorgender Mann, unser guter Vater. Schwiegervater, Großvater, Urgroßvater. Schwager und Onke Otto Bracke sen. Im Alter von 67 Jahren. In stiller Trauer: Frau Otto Bracke sen., Clara geb. Afflerbach und Kinder. Remscheid. Kronprinzenstr. 18. Düsselderf, den 30. Juni 1946. Die Beerdigung fand statt. Am 2. Pfingsttag. 8 Uhr, verschied nach längerem Leiden unsere inniastgeliebte Mutter. Schwiegermutter und Großmutter Frau Helene-Auguste Vieth geb. Mertens In ihrem 80. Lebersjahr. Wir haben sie am 12. Juni auf unserer Grabstätte in Trantow beigesetzt. Im Namen eder Hinterbliebenen: Ottl Bringe geb. Vieth. Muehlenkamp b. Loitz. Im Juni 1946. Ich hab den Berg erstiegen. der Euch noch müde macht: Ich ziehe hin in Frieden, Ihr Lieben, gute Nacht! Heute 15.30„Uhr nahm der liebe Gott nach kurzer, schwerer Krankheit meinen innigstgeliebten Mann, Unseren lieben, stets treusorgenden Veter und Schwiegervater, unseren guten Opa, Bruder. Schwager und Onkel Karl Arnold Im Alter von 99 Jahren zu sich in die Ewigkeit. In stiller Trauer: Frau Line Arnold geb. Pleseler, Adolf Hasselbach und Prau. Aenne Geb. Arnold, Ingrid und. Armin Hasselbach als Enkelkinder, und alle Anverwandten, Rd.-Haddenbach 34c. Sudeck(Waldeck), Rd.-Lennep, Korbach. Gütersloh, Kassel, Berlin, Hersfeld, Bredenbruch, den 1. Juli 946. Die Beerdigung fand stett Statt jeder besondereen Mittellung. Am 21. Juni entschlief in den frühen Morgenstunden nach kurzem. schwerem Leiden unsere liebe, treusorgende Mutter. Schwiegermutter, herzensgute Großmutter und Tante Frau Johanne Krumm geb. Sackermann Im 82. Lebensjahre. Die trauernden Hinterbliebenen. Remscheid. den 26. Juni 1946. Die Beerdigung hat auf Wunsch der Verstorbenen in aller Stille stattdefunden. Wir bitten von Beileidsbesuchen Abstand zu nehmen. Donnerstag gegen 21 Uhr verschied nach längerem, schweren Leiden unser lieber, treuer, allzeit hilfsbereiter Bruder. Schwager u. Onkel Heinrich Kroh Im Alter von beinehe 80 Jahren Um stille Teilnahme bitten: Geschw. Kroh und Anverwandte. Rd.-Hasten, 27. 6. 1946. Die Beerdigung, hat auf dem Friedhof Rd.-Hasten stattdefunden Am 26. Juni 1946 entschlief nach schwerem Leiden meine liebe, treusorgende letzte Schwester, unsere liebe. treue Schwägerin, Tante, Greßtante und Freundin Grete Flasche Lehrerin 1. R. im 74. Lebensichre. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Hans Flasche*(24) Kiel, Kirchhofallee 15. II., z. Zt. Remscheid, Haddenbach 30b. Leben wir, so leben wir dem Herrn, sterben wir, so sterben wir dem Herrn. Darum, wir leben oder sterben, so sind wir des Herrn. Röm. 14, V. 8 Der Herr über Leben und Tod nahm nach seinem heiligen Willen meine liebe, treue Lebensgefährtin, meine herzensgute, treusorgende Mutter, unsere liebe Schwester, Schwägerin. Tante und Kusine Frau' Adele Bechem geb. Wiener im Alter von 61 Jahren zu sich in die Wohnungen des ewigen Friedens. Ihr Leben war erfüllt von Sorge und Liebe für die Ihren und alle, die sie liebte, selbst in den letzten Wochen schwersten Leidens. Wir beugen uns still unter die gewaltige Hand Gottes. Hugo Bechem. Margarete Bechem. Dahlhausen-W., Hardtstr. 29. den 28. Juni 1946. Die Beerdigung fand statt. Heute früh erlöste ein saniter Tod meinen unvergeßlichen Mann, unseren lieben Bruder, Schwager, Onkel und Vetter Max Windfuhr won seinem schweren, mit Geduld ertragenem Leiden. Er starb im 67. Lebensjahre. In stiller Trauer, zugleich im Namen aller Angehörigen: Milly Windfuhr geb. Holberg. Rd.-Lennep. Borner Str. 45. Fischbach-Weierbach a. d. Nahe. Essen, Radevgsmwald, den 24. Juni 1946. Die Beerdigung fand statt. Am 27. 6. 1946 verschied plötzlich und unerwartet in Düsseldorf mein lieber Mann, unser herzensguter Vater.„Schwiegervater, Großvater, Bruder. Schwager und Onkel Max Braunschweig im Alter von 61 Jahren. In stiller Trauer: Lucie Braunschweig geb. Birkemever. Gerda Draunschweig. Ilse Gunkler geb. Braunschweig. Allred Gunkler, Udo Gunkler. Rem scheid. Stockderstr. 30, z.Zt. Elbingerode-Harz, München. Die Beerdigung fand auf dem Westtriedhof statt. Nach einem arbeitsreichen, pflichterfüllten Leben wurde heute mein lieber Mann, unser treusorgender Vater. Schwiegervater, Großvater. Bruder. Onkel und Schwager, der Schreinermeister Wilh, Kesting d. Aelt. im Alter von 73 Jahren von seinem „schweren Leiden erlöst. Er sterb kurz vor der Rückkehr in seine geliebte Heimatstadt. In tiefer Trauer Auguste Kesting geb. Fischer. Wilh. Kesting d. Jüng., Werner Kesting, Emmi Kesting geb. Zülch und 2 Enkelkinder. Dehausen und Remscheid. Scheiderstr. 13, 24. Juni 46. Der Tag der Beisetzung wird noch bekanntgegeben Am Sonntag, 14 Uhr, verschied nach kurzem, schwerem Leiden mein herzensguter Mann, mein; lieber Papi unser lieber Sohn. Schwiegersohn, Schwager und Onkel Friedrich Kett jun. Im Alter von 33 Jahren. In tiefer Frauer: Maria Kett„geb: Klein, Christa Kett. Famllie Friedrich Kett. Famille Hugo Klein, Familie Willl Klein. Remscheid. Kippdorfstr. V1. den 30. Juni 1946. Die Beerdigung fand statt. Heute verschied nach langem, mit großer Geduld ertragenem Leiden, jedoch plötzlich und unerwartet, wohlvorbereitet durch den Empfang der hl. Sterbesakramente der röm.kath. Kirche unser lieber Sohn und Bruder. Schwager, Onkel und Neffe Hans Weigerstorfer im Alter von 33 Jahren. In stiller Trauer: Fam. Johann Weigerstorter u. Anverwandte. Remscheid. Rheinstraße 7. den 28. Juni 1946. Die Beerdigung fand im engsten Familienkreise statt. Nerh langex Sorge und Ungewißheit erhielten wir von seinem emerikenischen Lagerkommandanten die schmerzliche amtliche Nachricht, daß unser über alles geliebter, herzensguter, einziger Sohn, unser lieber Neffe und Vetter, mein lieber Enkel Ernst Rolf Arnold im bluhenden Alter- von noch nicht ganz 21 Jahren am 31. 10. 43 in amerik. Kriegsgefangenschaft bei einem tragischen Unglücksfell mit 15 seiner Kameraden den Tod fand. Seine größte Preude auf ein baldiges Wiedersehen sollte nicht in Erfüllung gehen. Er ruht auf dem Militerfriedhof in Fort Custer(Michigan)- USA. In stiller Trauer: W. Erast Arnold und Frau, Hilde. gard geh. Anders und Anverwandte. Remscheid, M.-Luther-Str. 945% Wermelskirchen: Dresden, Toronto(Canada)“ im Juni 1946. Was ich tue, daß weißt du jetzt nicht; du wirst's aber hernach erfahren. Jon. 13. 7. Nach langem, bangem Warten, doch hoffend auf ein Wiedersehen, erhielten wir nun die schmerzliche Nachricht, daß mein lieber, hoffnungsvoller Mann, mein treuer, unvergeßlicher Sohn, unser herzensguter, lebensfroher Bruder. Schwiegersohn, Schwager, Onkel. Neffe und Vetter Gefreiter Hans Eibisch am 6. 3. 1945, nicht weit der Heimat. in Miel. Landkr. Bonn, in treuer Pflichterfüllung gefallen ist. In stiller Trauer: Frau Grete Eibisch geb. Lurz, Freu Wwe. Anna Elbisch, Diak. Anni Eibisch, Friedchen Elbisch, Max Eibisch und Frau, Gerda geb. Weber. Hannchen Elbisch, Max Lüber und Frau, Margret geb. Eibisch, Famille Ewald Lurz. Dahlerau u. Rd.-Lennep, Hardtstr. 20, im Juni 1946. Er wurde in aller Stille auf dem Friedhof in Miel beigesetzt. Von Beileidsbesuchen bitten wir Abstand zu nehmen Auch wir betrauern einen lieben und aufrichtigen Mitarbeiter, dem wir ein ehrendes Andenken bewahren. Firma Daniel Schürmann und Belegschaft. Christi Blut und Gerechtigkeit, das ist mein Schmuck und Ehrenkleid, damit will ich vor Gott bestehn, wenn ich zum Himmel werd eingehen. Durch ein tragisches Geschick verschied piötzlich und ganz unerwartet meine liebe, herzensgute, jüngste Tochter. Schwester: Schwägerin und Tante Hildegard Nowag Im Alter von 17 Jahren. In stiller Trauer: Otto Nowag. Kurt Nowag. Rd.-Lennep. Kölner Str. 93a. Berlin, Bresleu. Görlitz. Glögau, Schönlohnsdorf, den 1. Juli 1946. Nach langem Warten erhielten wir die traurige Nachricht, daß mein innigstgeliebter Mann, mein herzensguter, lieber Vati, unser Sohn, Schwiegersohn, Bruder, Schwager und Onkel, der Unteroffizier Walter Jürges im Alter von 40 Jahren am 3. Mar: 1945 getallen ist. Er wurde auf dem Ehrenfriedhof von Balge. Kr. Helligenbeil, beigesetzt. In tiefer Trauer: Frau Lina Jürges geb. Drever, mit Ursuls und Anverwandten. Rd.-Lennep. Raderstr. 4, im Juni 1946 Du hast so oft an uns geschrieben: macht keine Sorge Buch. Ihr Lieben. ich kehr zurück, auf Wiedersehn! Toch kann es jetzt nicht mehr geschehn! Hier ruhe ich in Gottes Garten und tu“ auf meine Lieben, warten. Fertig ist nun des neue Heim, doch das Glück zieht nicht ein, denn ich erhielt die schmerzliche und unlaßbare Nachricht, daß mein herzensguter Mann und Vater seiner zwei Lieblinge, mein lieber Sohn. Schwiegersohn, Bruder, Schwager und Onkel Obergefreiter Wilhelm Krieger am 7. April 1945 im Kriegslazarett Kopenhagen im Alter von 32 Jahren verstorben ist. Auf dem Ehrenfriedhof in Kopenhagen fand er die letzte Ruhe. Ar folgte seinem jüngsten Bruder nach 10 Monaten. In unsagbarem Schmerz: Frau Anna Krieger geb. Rosinski, Renate und Annellese als Kinder und Anverwandte. Rd.-Clarenbach, Esing-Pating und Cstpreußen, den 31 Mai 1946. Wir betrauern in dem Verstorbenen einen lieben und füchtigen Mitarbeiter. Sein Andenken werden wir stets in Ehren halten.- Inhaber und Belegschaft der Fa. Gustav Grimm, Rd.-Clarenbach. Wenn Liebe könnte-Wunder tun. Und Tränen Tote wecken, Dann würde Dich geliebtes Kind, Niemals die kühle Erde decken. Ein tragischer Unglücksfell entriß uns heute unseren lieben Sonnenschein unseren einzigen, herzigen, lebensfrohen Jungen, unseren lieben Enkel, Neffen und Vetter Wolfgang Im Alter von 6½ Jahren. In tiefem Leid: Paul Müller und Frau, Emmi geb. Halbach und Anverwandte. Remscheid, Auguststr. 9. Rd.-Lüttrinchausen, Hohenlümburg. Wolfenbüttel, Solingen, den 1. Juli 1946. Die Beerdigung land statt. Schicksal, wie bist du se hart. Nach langer Ungewißheit erhielten wir die unfaßbare Nachricht, daß unser einziger, geliebter, herzensguter Sohn, mein lieber, treuer Bruder, unser lieber Neffe und -Vetter, der Obergefreite Kurt Reuter am 27. 2. 1945 bei den Kämpfen in Pyritz(Pommern), im Alter von 24 Jahren gefallen ist. In tiefer Trauer: Karl Reuter und Frau, Emmy geb. Spielmann, Hilde Reuter. Rd.-Lüttrinchausen, Feldstr. 1. Auch wir verlieren in ihm einen lieben, treuen Arbeitskameraden, dessen Andenken wir stets in Ehren halten. Firma Rausch àp; König. Ein Herz voll Sonne, nie ein böser Blick, bleibt als sein letztes Andenken zurück Nach langer Ungewißheit, hoffend auf ein Wiedersehen, traf uhs die schmerzliche Nechricht, daß unser lieber, herzensguter Sohn, mein einziger, unvergeßlicher Bruder, unser allzeit strebsamer und lebenstroher Neffe. Vetter und bester Preund Gefreiter Kurt Mark am 27. Aug. 1944 bei den schweren Kampfen vor Paris im blühenden Alter von 19 Jahren gefallen ist. Es war ihm leider nicht vergönnt, seine Lieben und seine heißgeliebte Helmat wiederzusehen. In tiefer Trauer: Karl Mark und Prau, Marte geb. Runknagel, Karl Mark d. J., z. 2t. in Gefangenschaft, nebet Dreut und alle Verwandten. Wermelskirchen, Eschbachtal 4. und Remscheid, im Juni 1946. Miet-Angebote Suche für solort kinderl., in allen Heusarb. erfahr. Mädchen nicht unt. 25 Jahren. für Geschäftsheushelt. Angeb. unt. 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