hmmer 107 /45. Jahrgang eneral Montag, 8. Mai 1933 E ait einsch. 9465 Zol Voesgesherehlerz. 2=helsel. Wrschee R. S c= ee eescechte. 9 Vie Shoun a.S Helri. eli4-e= hschereskeschabesests Amtl. Kreisblatt für den Stadtkreis Remscheid Zugleich„Täglicher Anzeiger“, vormals amtliches Organ für die Stadt Lüttringh. Dendhai. Bdasoilest Lisz. begzesler= Aiere, Seswpresice Anzeigenpreis: 1 mm 0.09 Rm., Stellengesuche 1 mm 0 Vepasieneschfos. Nahm.. Adt dr die Sonseg.=NonurFreitagaf end 7 Uhr, für die Montag-Nummer vormittage 7½ Uhr Aaodn, Ahichchdhrhshoh, Liat esile chrach. Nemnsecheis umd Nachbargebiete Dnie 12. Geiten stellungen für den Statt Karten. Willy Kleinheidt Helga Kleinheidt gei Scheifter Vermählte. Bemscheid, den 9. Mai 1933. 8945 Kleine Fabrik mit Wohnung in Aue billig zu ver#aufen.(m9459 Schriftl. Ang. u. A 233 an d. 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Angaben auf der Geschäftsstelle Kölner straße 10 erbeten SIIISIISIIIEEIIEISIIE In letzter Zeit ist es bedauerlicher. weise wieder vorgekommen, daß Erwachsene und Kinder auf den Friedhöfen Sträucher, Blumen und sonstigen Grabschmuck von Grabstellen entwendeten. Die Friedhofsinspektoren sind angewiesen, unnachsichtlich jeden Fall einer derartigen Grabschändung zur Anzeige zu bringen. Die Dolizeiverwaltung wird in Zukunft ganz besonders auf diese Diebstähle achten. Für Beschädigung durch Kinder werden die Eltern haftbar gemacht. Für die Ermittlung der Täter hat die Friedhofsverwaltung Belohnungen aus. geseht. 1 Remscheid, den 4. Mai 1933. Das Presbyterium der : E v a n g e l i s c h e n G e m e i n d e R e m s c h e i d. RGA. Nr. 106. Montag, 8. Mai 1933.— Seite 2. Dr. Schachts Forderung: Vertragsrevision! Odwobl „naton 7.— bisher eine nur persönliche Fühlungnahme zwischen Roosevelt und Dr. Schacht stattsand und die offiziellen Verhandlungen erst am Montag beginnen, verlautet in amerikanischen Regierungskreisen, daß Schachts Erklärungen, ein Wirtschaftsfriede sei ohne politischen Frieden unmöglich, tiesen Eindruck gemacht habe. Die amtlichen Kreise erwarten, daß Dr. Schacht eine Revision des Versailler Vertrages in irgendeiner Form als Gegenwert für die deutsche Betiligung an der Londoner Konscrenz sordern wird. Die amtlichen Kreise Washingtons zeigen sich besonders bellhörig hinsichtlich der Andeutung Schachts, daß Deutsch= land andernfalls möglicherweise nicht in der Lage sei, kurz= und langfristige 11SA.=Kredite in Höhe von einer Golddollarmilliarde zu bezahlen. Dr. Schacht hatte für den Sonntag offenbar kein bestimmtes Arbeitsprogramm vorgesehen. Deutschlands Friedenswille. Vor schwierigen Entscheidungen in Genf. Drahtbericht unserer Berliner Schriftleitung. * Berlin, 8. Mai. In der neuen Woche wird die Außenpolitik eine sehr wich tige Rolle spielen. Dafür sorgen einmal die Verhandlungen zwischen dem amerikanischen Präsidenten Noosevelt und dm Reichsbankpräsidenten Dr. Schacht, die in den nächsten Tagen ihr Ende erreichen werden. Neben, den wirtschaftlichen Problemen spielen hier auch die politischen Fragen eine sehr wesentliche Rolle. Soweit bisher bekannt geworden ist hatte Dr. Schacht bereits Gelegenheit, die amerikanische Absicht über die großen politi schen Fragen kennen zu lernen und seine eige nen Ansichten zu entwickeln. In wieweit dabei die Revisions frage erörtert worden ist, läßt sich nicht ohne weiteres übersehen, zumal ausführliche Berichte über die vertraulich geführten Gespräche fehlen. Es wird aber gemeldet, daß die Erklärung Dr. Schachts, der Wirtschaftsfriede sei obne politischen Frieden unmöglich, einen starken Eindruck auf die maßgebenden Wasbingtoner Kreise gemacht habe. Auch ist wohl ohne weiteres anzunehmen, daß Dr. Schacht in diesen Gesprächen den Friedenswillen der Reichsregierung, der sich jetzt erst wieder in den Polen gegebenen Erklärungen und in der Verlängerung des deutschrussischen Vertrages dokumentierte, nachdrücklich unterstrichen hat. Im übrigen ist man in Amerika aber auch befriedigt, daß richtet sein müssen, daß tragbareUebergangsbestimmungen geschaffen werden, die nicht nur die Sicherheit der anderen, ondern vor allem die Sicherheit des abgerüsteten Deutschland gewährleisten. Ob es in Genf im Laufe der Woche zu einem Zusammentreffen der führenden Staatsmänner kommt, ist noch nicht zu überehen. Eine Reise des französischen Außenministers nach Genf ist bereits angekündigt. Man spricht auch davon, daß Macdonald sich nach Genf begeben werde, und unter diesen Amständen erwartet man, auch eine Reise des Reichsaußenministers von Neurath nach der Schweizer Konferenzstadt. Eine Entscheidung hierüber ist aber noch nicht getroffen, es wird wohl nicht zuletzt vom Verlauf der heutigen wichtigen Sitzung des Präsidiums der Abrüstungskonferenz abhängen, ob der Reichsaußenminister sich nach Genf begibt. Aber auch die Innenpolitik wird in der neuen Woche nicht zu kurz kommen. So kann man wohl annehmen und erwarten, daß in diesen Tagen die Besetzung der noch offenen preußischen Ministerien geregelt und damit das, was man kurz die Frage Hugenberg nennt, gelöst wird. Minister Hugenverg hatte Samstag wieder eine Unterredung mit dem Ministerpräsidenten Göring und auch mit dem Reichskanzler Hitler, doch ist eine Entscheidung noch nicht bekannt geworden. Man hat den Eindruck, daß Hugenberg mit großer Hartnäckigkeit seine Position verteidigt. Der Mittwoch bringt den 1. Deutschen Arbeiterkongreß, dem im Rahmen der Neugliederung des deutschen Volkes eine besondere Bedeutung zukommt und auf dem Hitler selbst die Parole für die Arbeiterfront ausgeben wird. Kyffhäuserbund unter Hitler. Eine Kundgebung des Bundespräsidenten Hon Der Präsident des Kyffhäuser Bund### General der Artillerie a. D. von worn, hat u alle ihm unterstehenden 30 000 Kriegerverbän und vereine eine Kundgebung gerichtet, in zu es heißt: Der deutsche Reichskriegerbun Kuffhäuser unterstellt sich in alg seinen Aufgaben dem Neuschöpfer des Reiche Reichskanzler Adolf Hitler. Als Führer## deutschen Reichskriegerbundes Kyffhäuser forden ich hiermit im Interesse des deutschen Voltez die unbedingte Gefolgschaft aller angeschlossenen Verbände und Vereine. Die Verhandlungen mit der nationalsozialitzi. schen Führung wegen der Neugestaltung Im wesentlichen ist diese Neugliederung jetzt wohl als abgeschlossen zu betrachten, doch sind noch eine Reibe von einzelnen Maßnahmen durchzuführen, und so wird es denn auch auf innenpolitischem Gebiet in der neuen Woche bestimmt keinen Stillstand geben. des Bundes und seiner staatlichen erkennung als gleichberechitgter nationaler Ver band sind von mir ausgenommen. Brahmsfeier in Hamburg. In der Hamburger Musikhall fand am Sonntag eine staatliche Feier au Anlaß des 100. Geburtstages von Johannes Brahms statt, die nach den Willen der Reichsregierung gleichzeitig als die Brahmsfeier des Reiches galt. Hitler spricht in Kiel. Es gibt nur ein Deutschland! Das Deutschland, das sich heute repräsentiert. Kiels großer Tag ist angebrochen Schon seit den fruhen Morgenstunden strömen große Massen hinaus zum städtischen Soprt= und Spielplatz, auf dem der Appell der Schleswig=Holsteinischen SA. vor ihrem obersten Führer stattfinden wird. Dort waren bereits um 10 Uhr die für das Publikum vorgesehenen Plätze von einer Kopf an Kopf dichtgedrängt stehendn Menge gefüllt. Auf der von acht riesigen Hakenkreuzfahnen flankierten Ehrentribune, von der aus der Reichskanzler seine Ansprache halten wird, hatte sich die gesamte Führerschaft der nationalsozialistischen Wehrverbände eingesunden. Unterdessen vollzog sich der Aufmarsch der Verbande. Besonders freudig wurden die 300 Mann starken Reiterstürme mit ihrem edlen Pferdematerial begrüßt. Auch der mit ihrer alten, noch aus der Vervotszeit stammenden schwarzen Fahne aufziehenden Hitlerjugend wurden Ovationen bereitet. Ein halbes Dutzend mit dem Hakenkreuz geschmückte Flugzeuge kreisten über dem Aufmarschgelände, während die Zeit des Wartens für die Zehntausende durch Musik rde. vorstellung des Geistes und des Willens der deutschen Nation. Dr. Schacht die Bereitwilligkeit Deutsch vorträge verkürzt wur Nach Beendigung des Aufmarsches hielt lands zum Ausdruck brachte, sich an einem Zollwaffenstillstano zu beteiligen. In nicht geringerem Maße als Washing ton wird Genf das Interesse in Anspruch nehmen. Es kann keinem Zweifel unterlie gen, daß man auf der Abrüstungskonferenz sehr wichtigen Entscheidungen entgegengeht und daß sich die Tendenz verstärkt, bis zum Zusammentritt der Weltwirtschaftskonferenz zu irgendeinem greifbaren Ergebnis zu ge langen. Die Bestrebungen Frank reichs zielen offensichtlich darauf hin, unter dem Deckmantel der Vereinheitlichung der Heeressysteme die deutsche Reichswedr zuzerschlagen, ohne selbst etwas von der eigenen militärischen Machtposition aufzugeben. Wenn Deutschland einer solchen unmöglichen Lösung nicht zustimmt, dann soll es für das Scheitern der Konferenz verantwortlich gemacht werden. In diesen Kämpfen hat die deutsche Abordnung einen schweren Stand. Es ist selbstverständlich, daß die Engländer den Plan ihres Ministerpräsidenten verteidigen. Die Franzosen haben sich den Plan in weitem Amfange zu eigen gemacht, um auf diese Weise ihr Ziel zu erreichen. Aber auch die Amerikaner drängen auf den Abschluß irgendwelcher Vereinbarungen und treten für den Plan Macdonalds ein, und schließlich haben die Ita„liener von vornherein sich zu dem englischen Plan bekannt. Deutschlands Bemühungen werden bei dieser Lage der Dinge vor allem darauf geReichskanzler Hitler eine Rede, in der er ausführte: Eine Revolution vollzieht sich in Deutschland, die sich von Aehnlichem, früberem Vorausgegangenen solcher Art unterscheidet durch die Disziplin und Planmäßigkeit ihrer Durchführung. Das Ziel dieser großen Erhebung ist die innere und tatsächliche Ueberwindung des Novembers 1918, wo man die Fahne des Verrats und des Aufruhrs erhob und damit Deutschland zerbrach und alles das auslöschte, was in viereinhalb Jahren an Blutund sonstigen Opfern für Deutschland gebracht worden war. Diese Revolution hat einem kleinen Klüngel, den wir jetzt bloßstellen vor der zanzen Nation, allerdings Glück und Segen gebracht. Wir machen diesen Kreisen zum Vorwurf, daß sie das deutsche Volk demoralisierten, daß sie das Volk korrumpierten, daß sie einer ungeheuren Mißwirtschaft in den letzten 14 Jahren nicht nur Raum ließen, sondern sie pflegten und behüteten. Wir machen ihnen zum Vorwurf, daß sie damit in den 14 Jahren Deutschland vor der ganzen Welt wirklich als minderwertige Nation erscheinen ließen. Wir machen ihnen zum Vorwurf, daß sie damals das größte Verbrechen an ihrem Volk verübt haben. Nunmehr aber ist die Zeit der Abrechnung gekommen, in der wir eiskalt die Konsequenzen ziehen. Sie sollen sich keiner Täuschung hingeben, daß diese Abrechnung ein nicht natürliches Ende nehmen könnte. Das Ende der Revolution ist das Ende der Novemberverbrecher, das Ende dieses Systems, das Ende dieser Zeit! Wir werden diese Männer verfolgen bis in die letzten Schlupswinkel hinein und werden nicht rasten, bis dieses Gift restlos aus unserem Volkskörper entfernt sein wird. Wir wissen, daß der Neubau eines Staates eine Frage der inneren Genesung des deutschen Volkes ist, und wir wissen, daß das nicht von heute auf morgen geschehen kann. Wir sind nicht ausgegangen, schematisch Deutschland zu reorganisieren, indem wir vielleicht eine oberflächliche Reichsreform durchführen. Das ist aber unser Wille, daß wir diese Einheit des deutschen Volkes durchführen, durch die HerMeine Kameraden von der SA.! Ihr seid die Garde der nationalen Revolution gewesen. Ihr müßt der Garant sein für den siegreichen Vollzug dieser Revolution. Und diese wird nur dann siegreich vollzogen, wenn durch eure Schule ein neues deutsches Volk herangebildet wird. Wir werden dafür sorgen, daß die Gemeinschaft des deutschen Volkes für die kommenden Jahrhunderte garantiert sein wird durch die Erziehung des jungen deutschen Mannes. Diese Erziehung ist unsere und eure Aufgabe. Wie das Heer der Waffenträger der Nation ist, so seid ihr die politischen Willensträger der deutschen Nation. Wir wollen nicht kleinlich sein und jedem die Hand reichen, der sich uns anschließen will. Wer aber glaubt, die Erhebung der Nation weiter zu sabotieren oder gar aufhalten zu können, der wird sehen, daß die Faust dieser jungen nationalen Garde stark genug ist, um jeden niederzubrechen. Der soll sehen, daß wir dann nach dem alten Gesetz vorgehen: Auge um Auge, Zahn um Zahn. Es ist eine gewaltige Aufgabe, das deutsche Volk zu reorganisieren, um so lanzsam die inneren Voraussetzungen zu schaffen für den auch äußeren Wiederaufstieg der deutschen Nation. Wir wollen dieser Welt zeigen, daß die Zeit des November=Deutschlands endgültig vorüber ist. Es gibt nur ein Deutschland, und das ist das Deutschland, das sich heute repräsentiert, und mit diesem Deutschland wird auch die Welt auskommen müssen. Die Welt soll nicht hoffen, daß es noch ein zweites Deutschland gibt, das die Hoffnung gewährt, mit uns weiter so verfahren zu können wie in der Vergangenheit. so bitte ich euch angesichts dieser gewaltigen Heerschau, SA.= SS.=Männer und heran wachsende Jugend, daß ihr den großen Erfolg in seiner inneren Bedeutung erkennt, daß ihr geslau so diszipliniert hinter mir steht für die Zukunft wie bisher. Nur so werden wir unbesiegbar sein. Ihr habt oft gesehen, wie schwer es war, dem Angris der Gegner standzuhalten. Ihr seid damals diszipliniert und gehorsam hinter mir gestanden. Ihr habt die Nerven behalten. Erinnert euch dessen, behaltet auch für die Zukunft die Nerven. Es wird nichts gefordert, was nicht not wendig ist. Wir gehen jetzt einer schweren Zeit entgegen der Geduld und des Ausharrens. Euer ganzes Leben wird nichts anderes als Kampf sein. Aus dem Kampf seid ihr gekommen, hofft nicht heute oder morgen auf den Frieden. Wir müssen dieses Ringen um die deutsche Seele weiterführen. Wir wollen keinen Krieg, aber wir wol len das deutsche Recht, die deutsche Frei heit, wollen, daß unser Volk nicht länger als Paria behandelt wird, und wir wollen das dokumentieren durch unsern eignen Kampf, durch unser eignes Ringen um die Zukunft des deutschen Volkes. Schwer wird die Zukunft sein. Doch wenn ihr bleibt, was ihr gewesen seid, die eiserne Garde der deutschen Revolution, dann wird die Fahne der deutschen Zukunft das wiedergutgemacht haben, was die Verganzenbeit einst besudelt und schlecht gemacht hat. Wir haben dem Symvol der alten Zeu unsere Fahne der deutschen Erhebung zur Zein gestellt. Wir haben damit die Verpflichtung oor der Geschichte übernommen, für zu sorgen, daß diese Fahne dem Urteil der Jahrhunderet standhält und sich ehrenvoll behauptet neben dem Symbol der Vergangenben Der Reichskanzler schloß mit einem dreifachen „Sieg=Heil“ auf das deutsche Volk und Vater land. Im Anschluß an die Rede des Reichskanzler# sang die große Versammlung das Deutschland lied. Immer wiederholter stürmischer Beisal dankte dem Führer für seine Ausführungen Der Reichskanzler nahm dann den fast zwei Stunden dauernden Vorbeimarsch der Verbande ab, die unter Führung der Reiterstürme uner Heil=Rufen in Achterreihen vorbeizogen. Schlageter lebt! Aufruf zur Schlageter=Gedächtnisfeier. Jede Nation und jede Idee ist so viel „—„ gerben here!“" wn Deutsc Mit der gewaltigen ir gaben, die gaben, die die land brachte, Erhebung au politische die sie sich in sturz notgedr zunächst im die nationale zu festigen,? und gefestigt am ehesten: zu den aust Nach der kanzlers sandten als zweit der deutsch längerun vor, der seit der Beziehn land bildet. Protokoll ül unterzeichne vertagungen heute nicht Erst d lution hal gungseset womit der geworden „Gegenü regierung ziehung rung der n solchen posi union in zeichnete d grammrede denen aus zu Rußlan ziehungen freilich m weisen geh ohne unse schritte in spielsweis# nische P gewinnen, umorienti# als Männer für sie zu sterben bereit sind! un groß und wie herrlich ist darum die Jon „Deutschland“. für die Millionen u heldenhafter Pflichttreue und Opferbereitsche ihr Leben hingaben. Zu den Besten untt diesen Millionen gehört Albert 2 Schlageter. Vor zehn Jahren floß sein Blut auf der Golzheimer Heide bei Düsseldorf in den San#. Seine Gebeine ruhen in geheiligter erde, doch sein Geist lebt und wird leben, lange eine deutsche Stimme klingt und solange deutsche Herzen dem Vaterlande entgegen schlagen. Schlageter lebt! Das wird der große Gedanke der Gedächt nisfeier sein, die die Nationalsozialisten sammen mit nationalen Verbänden und einen am 27. und 28. Mai an der Richtstattt in der Golzheimer Heide begehen. Der Nationalsozialismus, die glühende opferbereite Hingabe zur völrische Sendung, zur völkischen Tat und völkischen Zukunst lebt und wird nicht unt gehen. Noch besser und dauerhafter als be Denkmal aus Stein und Stahl soll das denken an die Opfertat Albert Leo Schlagelt im Volke verwurzelt werden. Deutsche Mänern! Nationale Verbände Vereine! Der Gau Düsseldorf der ruft zu dieser Schlageter=Gedächtnisfeter 135 die eine der größten nationalen Kundgebung des deutschen Westens sein wird. Düsseldorf. Mai 1933. RSDAP., Gau Düsseldor## gez. Florian, Gauleiter Sel Der f abgeordn Sonntag Selbst Ernst 1881 im geboren. heim und und Ger und Bon studierte wandte Kattowit Ende de wurdee nalen gebende Seit 192 Reichsta Lehramt Nach der Fra ember orsitze! damalig zum F Dr. Ob jüngster den Fr TU. Obersol seine 1 sein. D seine# lassen TU Friede paar Aus h Eheler Ehefre demok mann Die 0 die in Füh Par genon Wegen des Riesenausmaßes, der Veratig,, tung sind sofortige Meldungen Beteiligungsstärte zu„richten Ai,nden zur die Düsseldorf, Aufmarschleitung. Spenden I## Gedenkfeier erbeten aus Postscheckkonto L. Kr Schlageterfeier 1933, Köln 621. B T wurd schen Wohl schuß den entht mit sucht in 2 Tag zu n ter Hitler. präsidenten Hon yffhäuser Bunde# in Horn, hat u Kriegerverbänz gerichtet, in in skriegerbun t s i c h i n a l l e pfer des Reichei, Als Führer dei Kyffhäuser forden deutschen Voltei er angeschlossenen nationalsozialikileugestaltung staatlichen Anr nationaler Ver nen. samburg. Musikhall atliche Feier au tstages von tatt, die nach den a gleichzeitig als es galt. . Euncm 1g 7603— Seite 3. in der Verschiedene Deutschland und Rußland. it der fortschreitenden Durchführung der zmaltigen innen= und sozialpolitischen Aufgaben, die die nationale Revolution in Deutschsan brachte, tritt die Regierung der nationalen Erbebung auch zunehmend aus der außenbolitischen Zurückhaltung heraus, die sie sich in den ersten Wochen nach dem Umsturz notgedrungen auferlegen mußte. Es galt. zunächst im Innern die Lage zu konsolidieren, die nationalen Errungenschaften zu stärken und i festigen, denn nur eine solche innerlich starke d gefestigte nationale Regierung kann auch am ehesten in der Lage sein, gute Beziehungen zu den auswärtigen Staaten zu sichern. Nach der kürzlichen Aussprache des Reichskanzlers mit dem polnischen Gesandten, die bereits zu einer grheblichen Entspannung in den Beziehungen zwischen dem Deutschen Reich und Polen führte, liegt nun weites Ergebnis dieser Aktivierung der deutschen Außenpolitik die Verlängerung des Berliner Vertrages vor, der seit dem Rapallo=Vertrag die Grundlage der Beziehungen Deutschlands mit Sowjetrußland bildet. Bereits im Juni 1931 wurde das Protokoll über die Verlängerung des Vertrages unterzeichnet; wegen der ständigen Reichstagsvertagungen konnte die Ratifizierung aber bis heute nicht vollzogen werden. Erst die Regierung der nationalen Revo lution hat nunmehr auf Grund des Ermächtigungsesetzes die Ratifizierung vorgenommen, womit der Berliner Vertrag erneut rechtskräftig geworden ist. Gegenüber der Sowjetunion ist die Reichsregierung gewillt, freundschaftliche Beziehungen zu pflegen. Gerade die Regierung der nationalen Erhebung sieht sich zu einer solchen positiven Politik gegenüber der Sowjetunion in der Lage.“ Mit diesen Worten kennzeichnete der Reichskanzler in seiner Programmrede am 24. März die Grundlinien, von denen aus die Reichsregierung ihre Außenpolitik zu Rußland führen ill. Seitdem haben die Beziehungen zwischen Deutschland und Rußland freilich manche krisenhafte Erscheinung aufzuweisen gehab. Nicht durch unsere Schuld und ohne unser Zutun sind sowjetrussische Protestschritte in Berlin erfolgt, und liest man beispielsweise die franzosische oder polnische Presse, so könnte man den Eindruck gewinnen, als habe sich Moskau außenpolitisch umorientiert und als wolle es aus Gründen. die in der Verschiedenartigkeit des Regimes liegen, mit der alten Politik der freundschaft lichen Beziehungen zu brechen. Gerade in diesen Tagen kann man die Bemühungen machen, daß vom französisch=polnischen Staatenblock immer neue Bemühungen gemacht werden, die Brücke zwischen Deutschland und Rußland zu zerstören und Moskau enger an den französisch ortentierten Staatenblock zu binden. Die Mißstimmung, die die Vernichtung des Kommunismus in Deutschland, die suchung in der Derop=Gesellschaft, die Inhaftnahme ihrer leitenden Angestellten und andere Maßnahmen gegen die Kommunisten in Mos kau erregten, reicht aber keineswegs aus, um hieraus auf eine grundsätzlichen Wandel, der sowjetrussischen Außenpolitik gegenüber Deutschland zu schließen. Letzten Endes weiß man auch in Moskau sehr wohl, daß die Reichsregierung sich in die deutsche Innenpolitik nie und nimmer von einem fremden Staat wird hineinreden lassen, und man dürste auch am Kreml überzeugt sein, daß es nicht angezeigt erscheint, wegen der KPD., deren Schicksal ohnehin besiegelt ist, die guten Beziehungen zu Deutschland aufs, Spiel zu setzen. Davon ganz abgesehen, ist es aber Moskau stets gewesen, das auf anderer Staaten wegen der bolschewistischen Propaganda eilfertig mit dem Hinweis bei der Hand war, daß Regierung und 3. Internationale in Moskau zwei verschiedene Dinge seien und daß der Staat keine Verantwortung für die Agitation der Komintern trage. So sehr diese Hinweise auch vergangene Dinge betreffen, so wenig sollten sie im Falle neuer künftiger Reibungen übersehen werden. Indes darf man es ehrlich begrüßen, daß jetzt mit der Entscheidung des Reichskanzlers über die Ratifizierung des protokolls die Beziehungen des Reichs zu Rußland wieder auf eine neue juristische Grundlage gestellt worden sind. Wenn auch die russische Außexpoli: tik in den letzten Monaten mehr und mehr vassiv geworden ist, da die gewaltigen Erschütterungen im Innern voll und ganz die Kräfte des Landes beanspruchen, so en Hotens in Moskau, wie werwol beide Telle st. Der Reichslanster, Lait vor Sast Le. Sie gesl. eaechisch e. zwischen Berlin und Moskau ausführlich be prochen. Für uns ist die Tatsache heute weniger denn je zu übersehen, daß Rußland im Rücken Polens liegt und im Falle einer ernnen spitzung der internationalen Lage trotz des Nichtangriffspakts mit Warschau eine Be drohung Polens darstellen kann. Es ist aber darüber hinaus wohl kaum denkbar. daß eine große. irgendwie geartete Entscheidung in Europa fällt, ohne daß der Koloß Ruß land mit hineinzureden hat Auch wirtschaftlich sind beide Länder nach wie vor aufeinander angewiesen. Es ist zu bedenken, daß die Sowjetunion der beste Abnehmer Deutschlands in und daß unsere Ausfuhr nach Rußland, 1932 sich auf 650 Millionen Mark belief. Der russische Exvort nach Deutschland hat demgegenüber zwar abgenommen, vor allem im Hinblick auf die landwirtschaftlichen Zollmaßnahmen Deutschlands,— wie weit jedoch auch der Reichsregierung daran Beziehungen zu Rußland pfleglich zu— geht aus der Tatsache des Anfang des Jahres gewährte: Bankkredits hervor, der auf Initiative Hitlers zustandegekommen ist. Mit der Verlängerung des Vertrages ist in den Beziehungen zu Rußland eine sichtbare Besserung eingetreten und damit eine allgemeine Entspannung der Lage im Osten, die in der Linie unserer durch den Reichskanzler gekennzeichneten Außenpolitik liegt, deren Ziel nicht der Krieg, sondern der Friede ist. Dr. Brüning Führer des Zentrums. Jum Führer der Zentrumspartei ist Reichskanzler a. D. Dr. Brüning gewählt worden. In einer gemeinsamen Sitzung des Vorstandes und der Fraktionen des Zentrums wurde eine Entschließung angenommen, in der zum Ausdruck kommt, daß das Jentrum sich zur Mitarbeit im neuen Staat bereit erklärt. Roofevelts Aufbauplan verlanat Erfolg „Die Weltzukunft verlangt Erfolg der Weltwirtschaftskonferenz“ der alten Zen bung zur Zeit rpflichtung nommen, de dem Urteil der ehrenvoll beVergangenbeit einem dreifachen solt und Vaters Reichskanzlert das Deutschland mischer Beifal Ausführungen den fast zwei ch der Verbande iterstürme unter seizogen. ächtnisfeier. ist so viel bereit sind! rum die I## Millionen Opferbereitschaft 1 Besten unner Ilbert Blut auf der rs in den Sand eiligter Heimot wird leben, 1# ngt und solange ande entgegen r der Gedächt sozialisten zu iden und der Richtstätte en. die glühende. völrischen Lat und zut rd nicht unter: hafter als soll das GeLeo Schlageter# Verbände und der chtnisfeier 1933. Kundgebungen Düsseldorf. Gauleiter der Veranste, ingen über Landeshaus enden für konto L. Krost, Selbstmord Dr. Oberfohrens. Der frühere deutschnationale Reichstagsabgeordnete Dr. Oberfohren hat am Sonntagmittag in seiner Wohnung in Kiel Selbstmord begangen. * Ernst Oberfohren wurde am 15. März 1881 im Dümpten(Landkreis Mülheim=Ruhr) geboren. Er besuchte das Gymnasium in Mülheim und studierte dann Theologie, Philosophie und Germanistik an den Universitäten Berlin und Bonn. Später ging er nach Kiel und studierte dort Staatswissenschaften. Alsdann wandte er sich dem Lehrfach zu und war in Kattowitz und Kiel als Studienrat tätig. Seit Ende des Krieges betätigte er sich politisch und wurde erstmalig von der Deutschnationalen Volkspartei in die gebende Deutsche Nationalversammlung gewählt. Seit 1920 zehörte er dann auch dem neuen Reichstag lausend an. 1924 schied er aus dem Lehramtsverhältnis aus. Nachdem er schon stellvertretender Vorsitzender der Fraktion gewesen war, erfolgte am 12. Dezember 1929 nach dem Rücktritt des bisherigen Vorsitzenden, Grafen Westarp. aus Anlaß der damaligen Parteikrise einstimmig seine Wahl zum Fraktionsvorsitzenden der DNBP., Dr. Oberfohren hat im Zusammenhang mit der jüngsten Entwicklung vor einiger Zeit bereits den Fraktionsvorsitz niedergelegt. TU. Kiel, 7. Mai. Wie zum Selbstmord Dr Oberfohrens bekannt wird, dürfte seine überreizten Nerven sein. Dr. Oberfohren hat sich erschossen, wahreno seine Frau für kurze Zeit die Wohnung verlassen hatte. Funkspruch des RGA. * Washinaton. 8. Mai. Am Sonntagabend hielt Präsident Roosevel! wartete Rundfunkrede über die am nische Wirtschaftslage und das Auf bauprogramm der Regierung. Roosevelt warnte vor Wiederholung der irrtümlichen Ansicht, daß Erzeugung und bis ins Unermeßliche sich steigern lassen. Die Se schelesget, eaie Sesche Hebung der Rohstoffpreise, die Rückzahlung in dem ermöglichen, zu dem sie die Schulden aufge nommen hätten. die Parallel mit den inneren Problemen lausen außenpolitischen Fragen. Die Lage Amerikas sei unlösbar mit der Entwicklung der übrigen und eine anhaltende Besserung der gen beziehen sich auf die Beschränbo“ Rüstungen, Herabsetzung der Zölle, Währungshabtlisserung und Orbter gasenernrren##### zukanst. verlangt, deß, Die, Londoner Welt „Graf Zeppelin“ passiert Kap Palos. TU. Friedrichshasen, 7. Mai. Von Bord des Luftschiffes„Graf Zeppelin“ ist bei der Bodensunkstelle des Luftschiffbaues„Graf Zeppelin in Friedrichshafen folgende Standortmeldung einzegangen:„13 Uhr Kap Palos“. Kav Palos liegt an der Küste des Mittelländischen Meeres östlich von Kartagena in Spanien. Forderungen so günstig, wie unter unserer heutigen nationalen Regierung unter Führung des Reichskanzlers Hitler. Schon die bisherigen Maßnahmen beweisen, daß die Regierung den ernsten Willen, aber auch die Kraft hat, eine gefunde Mittelständspolitik betreiben, wie besonders aus dem vor liegenden Entwurf des Mittelstandsschutzgesetzes Somit darf auch der kaufmännische Mittel. stand wieder den Glauben haben, kleineren und mittleren Familienbetrieb, Zukunft gehören wird und daß damit seiner Arbeit wieder ein besserer Erfolg beschieden sein wird. Im Anschluß daran sprach Herr Eichbaum in längeren Ausführungen über die Ausgaben und den Zweck des Kampfbundes des gewerblichen Mittelstandes, über die Schäden des vergangenen Systems und die Ziele, die sich di nationale Regierung durch gänzliche Umge *..nn des Wirtschaftslebens auf essiert ist. Das neue Mitteltandsschutzgesetz, das vor der Verabchiedung steht, enthält die alten Forderungen des Mittelstandes auf dem Gebiete der Beseitider Zugaben, des Verbots der Neugrunung vr Eigrelhanbelsgeschisten, die Eindämmung der Warenhauskonkurrenz, die Beseitigung der Regieberriebe, Abbau der Hauszinssteuer und dergl. mehr. Mittelstand marschiert Wieder Vertrauen in die Zukumft! Jahreshauptversammlung des Remscheider Handelsschutz= und Rabattsparvereins. Vor einigen Tagen sand, wie wir schon berichteten, im Mitteltandshaus Sischit eishehe e. e s Die Rabattgabe unserer Ravatyxarvereine Seis e ben“ Geishe escen De 5e. Verbot verfallen. Dagegen bleibt ein gesunder Barzahlungsrabatt in angemessener Höbe nach wie vor Ein gefundes Selbsthilfemittel zur Berarptung des Weitere Selbstmorde. Tochter und Schwiegersohn Philipp Scheidemanns. TU. Berlin, 7. Mai. In der Fehlerstraße in Friedenau fand man Sonntagmorgen das Ehepaar Katz durch Gas vergiftet tot auf. Aus hinterlassenen Briefen geht hervor, daß die Eheleute Ernst Katz, 44 Jahre alt, und seine Ehefrau Lina Katz, die die demokratischen Reichstagsabgeordneten Scheide mann ist, gemeinsam den Freitod gesucht habe... Die Eheleute Kas sollen sich die P#####... die in den letzten Tazen gegen die einstigen Führer der Sozialdemorratischen Partei erhoben worden waren, sehr zu Herzen genommen haben. Bürgermeister der Stadt Leer erschoß sich. TU Emden, 6. Mai. Am Sonntagfrüh wurde der frühere Bürgemeister der ostfriesi schen Kreisstadt Leer, Dr. vom Bruch, in seiner Wohnung im Rathaus mit einem tödlichen schuß aufgefunden. Dr. vom Bruch war nach den Kommunalwahlen im März seines Amtes enthoben worden, und zwar im Zusammenhang mit schweren Vorwürfen durch eine Unter üchungskommission. Er hatte sich vorübergehend In Bremen aufgehalten und war in den letzten Lagen nach Leer zurückgekehrt, um vernommen zu werden. Selbstmord Elly Neppachs. Nach einer Meldung der Berliner Montagsdäter hat die mehrsache deutsche Tengis. neisterin Relly Reppach gestern in inrer Bohnung im Westen Berlins durch Einnehmen von Gift Selbtmord verübt. Die Bereinigung der Hauptgemeinschaft des deutschen Einzelhandels von den Waren häusers und Filialunternehmungen die Gestaltung der Konsumgenossenschafts wirtschaft, die Bekämpfung des Zugabeunwesens, die Sperre der Einheitspreisgeschäfte, die Bestrebungen der Automatenindustrie auf Umgehung der Ladenschlußzeiten, die Butterbeimischungspläne der früheren Re die Bestrebungen auf Einführung der Phasen pauschalierung bei der Umsatzsteuer die im Großfilialwesen hervorgetretene. Rabattübersteigerungen und die Bemühnn gen zur Beseitigung derselben. Ueber die Entwicklung des Remscheider Han delsschutz= und Rabattsparvereins ist zu sagen, 89 De. Puet gee hie Migsher. 1 allen Branchen zusammen. Darin die Werbekraft der organisierten gemeinnützigen Rabattgabe im Gegensatz zu den in vr:4741gocen. Städten aufgetretenen wilden Ravattgeseu ben 3 abfung Auf diese Weise sind im vergangenen Jahr 123598 RM. der barzahlenden Remscheider Kundschaft zugeführt worden. Ueber das Rabattsparwesen sind vielfach UnKarheiten vorhanden. der Rabattgabe erfolgen. Heute darf der Mittelstand„Aoant Mist mehr Vertrauen in die Ininns###.###. eiue mals waren die Voraussetzungen für Der Mittelstand könne tatsächlich wieder aufatmen, was ihn aber auch verpflichte, die nationale Regierung zu unterstützen, und des. halb auch in den Kampfbund des gewerblichen Mittelstandes einzutreten. Die Ausführungen wurden von der Versammlung mit Begeisterung ausgenommen, und sowohl vom Vorsitzenden als auch von Dr. f unterstützt, so daß, wie in allen in letzter Zeit stattgefundenen Mittelstandsverso auch hier zahlreiche Neuaufnahmen erfolgten. Bei der darauffolgenden Vorstandswahl erklärte der Vorsitzende, daß der Vorstand zum Zwecke der Gleichschaltung geschlossen Aemter zur Verfügung stelle. Herr Eichbau beauftragte den Vorstand, von dessen pflichttreuer Arheit er sich überzeugt habe, als geschäftsführender Vorstand die Geschäfte weiter zu leiten, bis zum Eintritt einer gesetzlichen Regelung, was von der Versammlung dankbar aufgenommen wurde. bersch, Spnte. 2. Aunh=Ggescheshe Plerite Angelegenheiten und Besprechung der zur Verbilligung der Speisefette für die minderbemittelte Bevölkerung geplanten Maßnahmen wurde als Ausdruck der Anerkennung § a: 3 Dankes der von der neuen Reaterung tatkräftig in Angriff genommenen Maßnahmen zur Ueberwindung der allgemeinen Vollsnot ein dreifaches Sieghell auf den Feicht. Att#et anchgebracht, womit Die. P=Peiteltandepe— kanser Ad 1f Hitlex.,„Wucgsracht. Kle hie Durchsetzung der alten mittelständischen die Versammtung ihren Abschlußz fand. F 9152 Radfahrer jahren sehr viel angenehmer auf Centinenta„Cord Ballon. Dieser Reifen läuft Reiten für Fahrrad, Kraftrad u. Auto (ontinental Ober 11000 Kopf- und Handerbelter Febrikationsstötten in Hanngver, Limmes, Gorbach. Lietenze RGA. Nr. 106. Montag, 8. Mai 1933.— Seite 4. RGA. Nr. 8. Mai 1933. Remscheid. Die ärztliche Beratung von der Remscheider Aerzteschaft übernommen. Krieg im Dunkein Das R Regierungsrat Dr. Schubert über die Wühlarbeit der Kommunisten. Gleichse Als in Remscheid die ersten Entlassungen von städtischen Beamten erfolgten, berichteten wir im Hinblick auf den früheren Stadtmedizinalrat Dr Aschenbeim und Stadtärztin Fräulein Dr. Cohn, daß deren Aufgaben nun von der Remscheider Aerzteschaft übernommen würden. Die Verteilung der einzelnen Aufgaben ist so vorgenommen worden, daß die praktischen Aerzte die Geschäfte der Impfund der Schulärzte erledigen werden. Aus zweckmäßigkeitsgründen hat man eine Regelung in der Weise getrofsen, daß die einzelnen Aerzte den Bezirk zur Betreuung übemnommen haben, in dem sic ihre Praxis ausüben. In den vorbereitenden Aussprachen über diese Regelung hat sich die Remscheider Aerzteschaft bereit erklärt, diese Arbeiten ohne Entgelt auf sich zu nehmen. Wie wir bernits mitteilten, wird der Leiter der Remscheider Polizei, Herr Regierungsrat Dr. Schubert, unsere Stadt verlassen. Aus diesem Anlaß hatte er am Samstag die Ver treter der Ortspresse zu sich gebeten, um ihnen abschließend über seine kurze Tätigkeit in Remscheid zun berichten. Dr. Schuberts Hauptaugenmerk galt, wie er betonte, der illegalen Tätigkeit der Kommunisten. Wenn wir, so führte er aus, auch äußerlich gesehen nichts me# be merken, was auf eine derartige Tätigkeit schlie ken könnte, so darf man sich über die wahre Lage keinen Täuschungen hingeben. Die Sport= und die Mütterberatung wurde ebenso wie die Beratung für Krüpvel und für Nervenmutskranke in die Hände von Fachärzten acleat. Die Kommunisten arbeiten jetzt in versteckter Form, vielfach intensiver denn je. In einzelnen Verstecken, die bei dem hiesigen zerklüfteten Gelande besonders schwer zu ent decken sind, kommen sie zusammen, verfertigen illegale Druckschriften und betreiben überhaupt eine wohlorganisierte Unterwühlungsarbeit. Es hat sich in anderen Städten erwiesen, daß weniger bekannte Kommunisten es verstanden haben, in den S A.- und S S. Formationen unterzurommen, um da ihre Wuhl und Zersetzungsarbeit aufzunehmen. So ent wickelt sich ein regelrechter Krieg im Dunkeln. Der Arbeitsmarkt. Abgänge überwiegen Wenn auch der zahlenmäßige Rückgang der beim Arbeitsamt vorgemerkten Arbeitsuchenden in der zweiten Aprilhälfte(76) sehr viel geringer war, wie z. B. in der zweiten März= halste(560), so ist daraus nicht ohne weiteres auf eine Verschlechterung der allgemeinen Arbeitsmarktlage zu schließen. Die gewerblichen Betriebe des Bezirks kennen seit längeren Jahren keine Vollarbeit mehr, es wurde durchweg verkürzt, zum Teil sogar sehr stark verkurzt gearbeitet. Der in der letzten Zeit erfreulicherweise gestiegene Auftragseingang, namentlich aus dem Inland, konnte deshalb muhelos mit den vorhandenen Arbeitskräften durch Einlegen einer oder mehrerer Arbeitsschichten erledigt werden. Die zum 30. April 1933 ermittelte Zahl der Arbeitsuchenden mit 13 662 ist um 4284, gleich 23,9 Proz. geringer als wir am gleichen Stichtag des Vorjahres. Es ist überhaupt festzustellen, daß in diesem Jahre die Besserung auf dem Arbeitsmarkt bedeutend früher einsetzte wie im Vorjahre. Schon seit Mitte Januar ds. Is. überwiegen dauernd die Abgänge, während im Vorjahr: bis Mitte April der Zugang ständig höher war Die Arbeit der Polizei ist umfangreich, und sie ist gerade bei der Besonderheit der Remscheider Umgebung äußerst schwierig; sie kann nur dann zum vollen Erfolg geführt werden, wenn die Bevölkerung die polizeilichen Maßnahmen dankbar weitgehend unterstützt. Das kann in der Weis: geschehen, daß Wahr nehmungen und Entdeckungen sofort der Polizei mitgeteilt werden. Dinge zu verständigen eifrige Mithelferinnen; Auch Frauen ferner werden der dunklen Sache Fest Zum Teil ist es bereits gelungen, die unterirdische Wühlarbeit der Kommunisten und ihre Kleinkriegmethoden ausfindig zu machen. Augenblicklich befinden sich 154 Funktionäre der KPT. in Haft. Zahlreiche Schußwassen, alle sachmannisch eingefettet und gut„in Schuß“, sind zutage geschafft worden. Bemerkenswert dab.i ist dan sämtliche Wafsen Einzelfunde sind; zurage geschäfft worden. Bemereene. ist, daß sämtliche Maiien Einzelfunde sind; ein weiterer Beweis für die Vorsicht und Klugheit ihrer früheren Besitzer. So sind z. B. Teil: eines Maschinengewehres an verschie denen Stellen entdeckt worden. Neuerdings gehen die Kommunisten dazu über, sich durch Leucht und Pfeissig nale über den Standort der Polizei und an dere sind eintg Kinder in den Dienst gestellt. Eine Ueberraschung bedeutete die stellung, daß versucht worden ist, in der Umgebung Remscheids einen Schwarzsender in Gang zu bringen. Den Beweis hierfür sieht die Polizei in der Tatsache, daß man bei verhaf leten KPD.=Leuten charakteristische Brand wunden festgestellt hat; offensichtlich hatten sie versucht, eine elektrische Leitung anzubohren. Remscheids Bevölkerung tut gut daran, diese von einem fanatischen Willen zeugenden Vor bereitungsarbeiten zu Terrorakten in ihrer vollen Bedeutung zu erkennen. Die scheinbare Ruhe an der Oberfläche darf nicht darüber hinwegtäuschen, daß die Kom munisten auf eine sehr raffinierte Art ver suchen, die nationale Bewegung zu gefährden Interessant war noch der von Herrn Dr. Schubert gemachte Hinweis, daß gerade der Remscheider Kommunist eine sehr geschickte Propaganda= und Organisationstätigkeit ent jalte. Es ist zu hofsen, daß es bald gelingen wird, dem versteckten Treiben ein endgültiges Ende zu machen. Die allgemeine Oriena Wie in der ersten Aprilhälfte, so ist auch jetzt wieder die Zahl der HUE stärker gesunken, als die Zahl der Arbeitsuchenden. Der Grund dürfte auch dieses Mal darin liegen, daß eine größere Anzahl Jugendlicher als Wohlfahrtserwerbslose in Zugang kam, um beim Vorliegen ihres Arbeitsgesuchs rascher in der Landbilfe oder dem freiwilligen Arbeitsdienst unterkommen zu können. Die Gesamtzahl der anerkannten Wohlfahrtserwerbslosen erfuhr gegen den vorigen Bericht nur eine gang ge ringfügige Minderung. Die Zahl der HUE. aus der Alu ging von 1044 auf 974 zurück, und diejenige der HUE. aus der Kru von 4790 auf 4662 der Uhlandstraße. Zimmer 83 Im Polizeigebäude an Zimmer 83. Hier sind die zahlreichen Wassen zusammengetragen, die im Laufe der letzten Wochen wah rend der Aktion gegen die kommunistische Wuhl arbeit in den verschiedensten Verstecken gesunden wurden. Unheimliche Mordwassen verschieden ster Art. An der Stienwand des Raumes lehnen ein paar Dutzend Gewehre aller Jahrgange und Konstruktionen, alle aber gebrauchefertig: Hieb= und Stichwafsen: auf einem Tisch liegen Revolver und Pistolen. Eine ganz ansehnliche Sammlung: meist handelt es sich um schwerere Kaliver. Als gefährlichste und wichtigste Fundstücke liegen mehrere Ma schinengewehrteile, dazwischen, und schließlich auch Sprengkorver, eine Ma schinenpistole, eine Leuchtpistole, mehrere Rollen gebrauchsfertige Zündschnur und Munition. Es ist eine„interessante" Sammlung, die schlagend beweist, daß auch in Remscheid Kräfte am Werk waren, um mit Gewalt und Terror Ruhe und Sicherheit zu stören. Manches kostbare Menschenleben wäre wahrscheinlich verloren gewesen, wenn die Wassen die Verwendung ge sunden hätten, die ihre früheren Besitzer ihner zugedacht hatten. Energisches Durchgreisen, der staatlichen Machtorgane ist den verbrecherischen Planen zu vorgekommen. Es ist zu wünschen, daß auch die letzten Reste der Wassen, die vielleicht noch irgendwo versteckt liegen, unschädlich gemac werden: gegen Sabotage des nationalen Auf baues kann nur rücksichtsloses Einschreitet helfen. PIE ze Ciie K Bralums Letstes Städtisches Kouzert. Den Abschluß der Brahmsfeier bildete gestrige Konzert im Schauspielhaus. Mit der Tragischen Ouverture sing es an, mit der Aka demischen Festouverture, dem fröhlichen Gelegen heitswerk des Meisters, schloß es. Von der Traaik zum Licht... könnte man vielleicht sagen. Aber man würde nur mit kennzeichnen. Brahms ist nicht so klar Beethoven in diese Formel zu tiesen Sinn Rembrandtschen Helldunkels ent spricht. Seine Tragik erscheint vorgantisch, verklärt, ohne sich zu einer endgültigen Eptscheidung Pessimismus, das weiche, verwundbare Herz, das sich in Trotz und Resignation verhüllt. Brahms ist keine Kämpfernatur.„Wenzgstens nicht im heroischen Sitz. Das tiefsten vom Geiste dieser Zeit. Das läßt einen Richard Wagner, diesen ekstatischen Revolutionär, uns so viel zeitnäher, wieder erscheinen. unz## g Grunde Wagner gegenüber sich abweyrend verhält, empfindet ihn doch als einen alles überschattenden musikalischen Riesen des 19. Jahrhunderts. Brahms' Werke bergen stillere Werte. Köst liches musikalisches Bildungsgut. Da sind z. B diese Variationen um ein Thema von Haydn— welch seine Goldschmiedearbeit. Da ist das Schicksalslied(op. 54)— echt Brahmssche Ausdrucksmusik. Wohl steigen Hölderlins unsterbliche griechische Worte in einem„Nachspsel des Orchesters nach dütsterem Fall der Schicksalswoge wieder in reines, göttergleiches Licht auf. sogar in reinstes C=dur; aber ein Schleier der Resignatton liegt über dem Ganzen: die Erlösung des Menschen erscheint nur wie eine Vision 4— Die Wiedergabe litt musikalisch darunter, daß dem zweiten Teil, der düster und unrastig ist. die erforderliche Wucht sehlte. Auch waren die Einsätze unsicher. Die ideale Stimmverteilung des Chors, die Brahms gerade hier erreicht, wurde aber immerhin durch den von Oberend geleitet Singverein erfreulich zum Ausdruck ge bracht. Das Beste des Konzertes lag in den beiden Liedern und der Rhapsodie für Alt und Männerchor. Anni Bernards(Köln) sang. Wie in schamhaft holder Blüte erschloß sie mit ihrer dunklen Stimme den Dust der Lieder: Sapphische Ode und„Immer leiser wird mein Schlummer“. Hier empfand man Brahms. Die Begleitung erfolgte anschmiegsam durch das Städtische Orchester. Wenn Brahms nichts anderes geschrieben hätte als dieses eine Lied„Rosen brach ich... — sein Name würde nicht mehr vergessen. Und sehnend rankte sich dieselbe dunkle Stimme empor... in der nach Worten aus Goethes Harzreise im Winter“ benannten Rapsodie (op. 53). Reiner Zusammenklang mit den Stimmen des Männerchors, den neben den Männer= stimmen des Singvereins Teile des M.=G.=V. „Bergische Liedertasel“ und des Rem scheider Männergesangvereins stellte Und wieder empfand man Klang und Warme und die Seele des Komponisten. srof. Oberborbeck gestaltete zu tiesem Tank der Zuhörer dieses musikalische Erlebnis. „Oeffne den umwölkten Blick...“ In solchen Klängen erleben wir den Reichtum und die Empfindungtiese Brahmsscher Musik. Und freuen uns, daß einer da ist auf deutscher Ebene. der das Zwielicht zwischen Tag und Nacht in der Seele auch musikalisch so herrlich gestaltet hat... Wenn uns auch heute Robert Schumanns prophetische Verkündung, die gestern Bichard Callenbach in markant besprochenen Gedenkworten noch einmal aufleben ließ, als eine romantische Ueberschwenglichkeit erscheint. Die Liebe zu Brahms ist ein bestimmtes Charakterbekenntnis des deutschen Menschen. A sangen das Lied von der„Bestemoder van der Borg":„Ongen an der Borg on oven an der Borg, do soten twei aule Wiewer... So zogen mit immer neuen Einfällen die Sänger und Sängerinnen vorüber: Die Mitglieder d. MGV. Österbusch I marschierten als„u lukafsern“ auf, in Feuerwehruniformen und mit viel schwarzer Schminke im Gesicht. I## Jangesbrüder vom MGV. Österbusch II bildeten eine frohe Runde alter Remscheider bei bergischem Klaren, es war selbstverstand lich, daß sie das schöne Lied von der Jugend zeit zum Besten geben mußten. Andere Töne erklangen, die„Meistersänger“ vom MGv. urmonie“, Scheid, sangen von der„Kohlraventied". Aber trotz der ele, gischen Klänge„ut dän schmeitrigen Joehren hatten sich die Scheider ihren Humor bewahrt. Humeristischer Gesanhwettstreit. Ein kröbliches Säugertres#en in Sheeing####sen In den vielen Hösen rings um die Stadt hat sich die Pflege alter Remscheider Sitten, vor allem auch der Gebrauch des unverfälschten Platt, in besonderem Maß erhalten. Hier leben noch alte Lieder, die von vergangenen Zeiten erzählen. Lieder, die sich sehr oft durch echt Remscheider kräftigen Humor auszeichnen. Einige dieser Lieder erklangen auch am Sams tagabend bei dem humoristischen Gesangwettstreit, den der Männer gesangver:in Ehringhausen im Lokale Richard Becker veranstaltete. borbeck hingebend geleiteten Stadtischen Dem Aufruf zum Wettstreit waren sieben Doppelquartette und ein Soloquartett gefolgt, die mit Humor und Ge sang um den Siegespreis stritten. Die Veran stalter hatten das Ganze in urwüchsig humor voller Weise aufgezogen; so war es kein Wunder, daß die zahlreichen Zuhörer und Zuschauer, die alle Räume des gemütlichen Lokals gedrängt füllten, von Anfang an warm wurden und daß so der Abend zu einem vollen Erfolg wurde. Unter den Klängen der Hauskapelle marschierte zunächst der Festverein in den Saal, in weißen Hemden, und glänzendem Zylinder. Zwei kleine Liedchen, ein schwäbischer Tanz von Moldenauer und die„kleine süße Maus Ghei kleine Lleochen, Ein Tchisbssims.—— von Moldenauer und die„kleine süße Maus von Schreiner schusen gleich beschwingte Stim mung. Der Chorleiter, Herr Ernst Drenge, betonte die dynamischen Abstufungen der lustigen Lieder und erzielte damit eine glänzende Wirkung. Der Damenchor Ehringhausen I führte dann mitten hinein in die kräftige Laune des Wettstreits. Albergische Typen Im zweiten Teil des ausgedehnten gramms sangen nach Vorträgen des Festver eins acht ziegenbärtige Schneidermeister, d Sängervereinigung Bliedinghau sen I. der Damenchor Ehringhau sen II erzählte in lgunigen Strophen von der Hatzelänger Vogelfängerei. Noch einmal erschien dann ein Quartett vom Österbusch (III) als derbe Küchenseen, zum Schluß schierten die Waterratten von der Sänger vereinigung Bliedinghausen II schmucken weißen Matrosenuniformen auf di Bühne. dsher die auden.= den Kriegs in vier La pertraten. Daß be rung die berechti beschädigten nicht bewiesen auch die gruppe der schwer der pirnverle mittag ihre Mitg geladen hatten. Der Vorsitzend Erschienenen und schen Leiter der Gieselbach, d lauterte an Han welch unveran linksgerichtetenL liedsgelder rreulich, feststell eine korrekte u zustande gekommer Reichskanzler die gebenden Verbän dann die Bild schaft der Kr 1 April der Zus und des Kyffhäl lichen Reichsbun getätigt worden. unter der roten eristieren. Es g der Kriegsopfer verletzten a großen B dem peut Wrepen— missarischen Gai Köln noin, auch ein Vorläufig seien worden: Rheinl Baden und Bar durch G Jak In traditio der Christliche scheid, sein Ja stehen des Ve einem in der Lutherk eeschlossenen R digt hielt Pas über die Wor Gesetz und Zei die Morgenröt legungen ging leutschland di und meinte, für jenes„Ge um dereinst de uu können. In geschlos zurück in das wo dann am ihren Verlat saune Gesang spra ner, herzli einen Ged Berichte der eins. Von herr Fritz herr Fritz Jungmänne Stahl. 2 trag des unter der Wiedenh Vertreter d Grußworte. Im Mit Festansp Er sprach bloßen Mi und der lel Geist des drungenen wir uns e nützten, so Liebe zu Leben gesch Dienst des Abschli ndsät grunds Die Sämtliche Mitwirkenden hatten sich Mübe gegeben, originelle Einfälle zu bringen, es zeigte sich, daß in unseren Gesangvereinen viel kräf tiger Humor, zu Hause ist. lohnt: ihnen mit jubelndem Beifall, und die Preisrichter hatten ein schwieriges Amt, die Leistungen gegeneinander abzuwägen. gab einen Trost: Keiner ging leer aus. In vorgerückter Stunde fiel schließlich die dung: 1. Preis Sängervereinigung Blieding hausen II, 2. Bliedinghausen I. 3 monie“, Scheid, 4. MGV. Osterbusch I, 5. Oster busch II, 6. Osterbusch III, 1. Damenpreis Ehringhausen I, 2. Ehringhausen II. Bei flotter Tanzmusik der Hauskapelle des Festvereins blieben die Sänger und ihre Gaste noch lange in froher Runde zusammen. en Frauen er werden iklen Sache die Fest n der farzsender sieht die bei verhaf che Brand h hatten sie zudohren. daran, diese senden Vor in ihrer erfläche darf ß die Kom eite Art ver u gefährden. Herrn Dr. gerade der r geschickte itigkeit ent ld zelingen endgültiges Uhlandstraße. n zusammenWochen wah istische Wuhl cen gefunden verschieden aumes lehnen er Jahrgange brauchefertig: affen: auf d Pistolen. meist handelt s gefährlichste iehrere Ma ischen, und , e i n e M a istole, meh schnur und minlung, die nscheid Kräfte t und Terror Manches kostinlich verloren rwendung a0 Besitzer ihnen r staatlichen en Planen zu , daß auch die zielleicht noch dlich gemacht nionalen Auf Einschreiten der van der oven an der ...* So die Sänger itglieder des en als„A formen und #esicht. Ihre erbusch II Remscheider selbstverständ der Jugend R6A. Nr. 106. Montag, 8. Mai 1933.— Seite 5. Das Rechr soll ihnen werden! Versammlund der Hirnverletzten. Gleichschaltung im Reichbund deutscher Krleusopfer Die allgemeine Gleichschaltung ist jetzt auch u den Krieasbeschädigten erfolgt, die siher in vier Lagern getrennt ihre Interessen. priraten. Daß bei einer derartigen Zersplitteung die berechtigten Interessen der„Kriegs. beichädigten nicht voll gewahrt werden konnten, Lewiesen auch die Aussührungen in der Ortsuppe der schwersten betroffenen Kriegsopfer, der Hirnverletzten, die für Samstagnachmittag ihre Mitglieder zur„Stadtschenke“ eingeladen hatten. der Vorsitzende, Herr Klein, begrüßte die Erschienenen und erteilte dann dem kommissariichen Leiter der Ortsgrupe Solingen, Herrn hieselbach, das Wort. Der Redner eräuterte an Hand von Tatsachenmnaterial, in welch unverantwortlicher Weise die sinlsgerichteten Organisationen mit den Mitliedsgeldern gewirtschaftet hatten. Es sei erfreulich, feststellen zu können, daß nunmehr korrekte und einheitliche Führung zustandegekommen sei. Am 12. Februar habe der Reichskanzler die Vertreter der einzelnen maßgebenden Verbände empfangen, am 24. März sei die Bildung der Kampfgemeinder Kriegsopfer gefolgt, und am April der Zusammenschluß des Reichsbundes und des Kyffhäuserbundes zu einem einheitlichen Reichsbund deutscher Kriegsopfer nuer der rohen Fodge segr ie. ae aulsetherhe verletzten als besondere Spezialgruppe in aroßen Verbande bestehen. Zum kommisarischen Gauletter sei Kamerad Braunköln, auch ein Hirnverletzter, ernannt worden. Vorläusig seien drei große Gaue, gebildet Hessen=Nassau Baden und Bayern. Daß die frühere Regierung den Kriegsopfern, selbst den Hirnverletzten, verane###tungslos gegenuverstand. bewies Redner an mehreren Einzelfällen aus Bonn und München. Ueber die prinzipiellen Fragen des neuen Verbandes wird im Laufe der nächsten Woche der kommissarische Leiter, Kamerad Braun, in Remscheid in einer öffentlichen Versammlung allen Kriegsbeschädigten erläuternde Aufklärung geben. Das alte Versicherungsgesetz war ein Wirrwarr von Verfügung und Verordnungen. Es aeben in Zukunft nur noch vier Sätze: Beschädigte zu 30, 40, 75 und 100 Prozent, den vollständig Arbeitsunfähigen soll eine auskömmliche Rente gesichet werden. Den Beschädigten sollen moglichst leichte Stellen in ihrem Beruf gesichert werden; es darf nicht mehr vorkommen, daß ein Hirnver letzter in der Fabrik beschäftigt wird. Das neue Versicherungsgesetz ist in seinen großen Zügen fertig und wird im Herbst in Kraft treten. Die Untersuchung wird eine generelle werden und die Renten unantastbar für eine Rerde von Jahren festgelegt werden. Auch das Siedlungsproblem wird in Angriff genommen werden. Zum Schluß gab Herr Gieselbach noch bekannt, daß der Beitrag wahrscheinlich auf 90 Pfg. bis 1 Mk. festgesetzt werden würde. Am 1. und 2. Juni soll auf Schloß Burg ein Treffen des Gaues Düsseldorf stattfinden. Der Vorsitzende, Kamerad Klein, dankte dem Redner für seine Ausführungen, und for derte die Mitglieder auf. im Sinne der neuen Männer zu wirken. Dann würde auch den am schwersten betroffenen Kriegsopfern, den Hirn— i h r v e r b ü r g t e s R e c h t v o l l u n d g a n z den Abend zu einem glanzvollen, kameradschaftliches Erlebnis zu gestalten. Die Kapelle Sauer ließ alte Märsche und Weisen lebendig werden. Ernste und humorvolle Vorträge wechselten mit Liedern und Zithervorträgen ab. Alten, längst verklungenen, aber unvergeßlichen Reserve= und Soldatenliedern wurde wieder pulsierendes Leben gegeben. Kurz, es war ein Kameradschaftsabend, getragen von glühender Vaterlandsliebe und hingebender Treue zu den Führern des neuerwachten Deutschland. Wiedergeburt durch Glaubensgemeinschaft. Jahresfest des EB3M. In traditionellem Rahmen beging gestern der Christliche Verein junger Männer, Rem scheid, sein Jahresfest, das 28. seit dem Bestehen des Vereins. Die Feier begann mit einem— Festgottesdienst in der Lutherkirche, zu dem die Mitglieder in geschlossenen Reihen anmarschierten. Die Predigt hielt Pastor Haarbea aus Düsseldorf über die Worte aus Jos. 8,20: Werden sie Gesetz und Zeugnis nicht haben, so werden sie die Morgenröte nicht sehen! In seinen Bar legungen ging er aus von der Wandlung, die Leutschland durch Gottes Fügung erlebt habe und meinte, daß man heute wie zu jeder Zeit für jenes„Gesetz und Zeugnis“ eintreten müsse, um dereinst das wahrhafte Morgenrot erleben uu können. gedehnten Pro en des Festver dermeister der liedinghau EhringhauStrophen von Noch einmal n Osterbusch im Schluß mar der Sängerhausen II In formen auf die satten sich Mübe dringen, es zeigte reinen viel kräf Das Publikum Beifall, und die eriges Amt, die wägen. Aberes g leer aus. In lich die Entschei tigung Blieding en I. 3. rbusch I, 5. Oster 1. Damenpreis ausen II. Hauskapelle des r und ihre Gäste In geschlossenem Zuge ging es dann wieder zurück in das CVJM.=Heim in der Peterstraße, vo dann am Nachmittag die eigentliche Jahresfeier ihren Verlauf nahm. Nach einem Vortrag des Posaunenchors und gemeinschaftlichem Gesang sprach der Vorsitzende, Herr Schöffher. herzliche Worte der Begrüßung. Auf einen Gedichtvortrag folgten dann die Berichte der einzelnen Abteilungen des Vereins. Von der Arbeit der Jungschar sprach herr Fritz Rötzel, vom Jungvolk erzählte herr Fritz Kambeck, und vom Leben der Jungmänner=Abteilung berichtete Herr Adol Stahl. Dankbar wurde ein seinsinniger Vortrag des Männerchors des C BJM., der unter der sicheren Leitung von Herrn Erich Wiedenhoff steht, ausgenommen. Ein Vertreter der Bundesleitung sprach freundliche Grußworte. Im Mittelpunkt des zweiten Teils stand die Festansprache von Pastor Haarbeck. er sprach von dem Unterschied zwischen der bloßen Mitgliedschaft zu einer Gemeinschaft und der lebendigen Zugehörigkeit, die den vom Geist des Evangeliums wahrhaft durchbtungenen Menschen auszeichnet. Wir alle, die vir uns einmal dem Gericht Gottes beugen nützten, sollten uns freiwillig bekennen in der Rebe zu Gott. Dann werde uns ein neues Leben geschenkt und jeder werde zu dem wahren Dienst des Christentums berufen. Abschließend sprach Herr Pfarrer Kertz grundsätzliche Worte zur Frage der Gleichschaltung. Vou Herzen sind wir dankvar über den neuen Zug der dem Terror der Gottlosigkeit ein Ende Mi= die wir uns zu heiligem Dienst am Volk gesordert fühlen, müssen nun auch eine entsprechende Vorm anzgehicheztansse gebt, uns genau so, wie dem Reichskanzler darum, daß wir den Auftrag erledigen, den uns Gott gegeben hat: sein Wort zu verrunden dem ganzen Volk. Wenn wir auch manches zerschlagen müssen, es geyt um den inn sten Dienst. Christus will Herr im Volk sein, so will es auch der neue Staat, und wenn wir diese Forderung erfüllen, so kommen wir unserer eigenen Parole nach. Frische Jungvolklieder dankbar aufgenommene Vorträge des Posaunenchors und des Männerchors gaben dem Jahresfest die charakteristische Note. Neuer Präses im katholischen Gesellenverein. Durch die Versetzung von Kaplan Hestermann war die Stelle des Präses im katholischen Gesellenverein verwatst. Der Vorstand des Vereins wählte jetzt Kaplan Taentzschner als neuen Präses. Kameraden— Volksgenossen. Kameradschaftsabend der SA.=Reserve 11/53. Die Reserve der SA. hatte am Samstag zu einem Kameradschaftsabend in das Lokal Willi Sauer, Hasten, eingeladen. Der Saal wa gut besetzt und zeigte ein karhenfrgiep iger Pi; Untformen der braunen Armee, die ein neues Leutschland verkörpern. Es ist enn neues Neutschland, eine Volksgemeinschalt. Da sitzen der Studienrat, der Fabrikant in seiner =Uniform neben dem Fabrikarbeiter, de Handwerker in der gleichen Unisorm. Hier sind sie nichts weiter als gleiche Glieder in dem gro ßen Volkskörper, nur Deutsche und Kameraden. Diesem Gedanken der treuen Kameraoschaft gab Studienrat Dr. Heimeier in ein längeren Rede Ausdruck. Kamerad sein heißt alles. Freud und Leid, gemeinsam tragen. gibt keine trennenden Schranken mehr, es g nur eins: Volksgenossen. liche Verbundenhest. Ale gaben ihr Besek,. um Vorchard Zuschüsse für Instandsetzungsarbeiten. Wie die Stadterwaltung mitteilt stehen aus dem Fonds für Reichszuschüsse, die für Instandsetzungsarbeiten auf Antrag hin unter den bekannten Bedingungen gewährt werden. noch einige Mittel für Remscheid zur Verfügung. Anträge hierfür können noch bis zum 13. Mai gestellt werden. Nähere Auskunft erteilt bereitwilligst das Stadtbauamt, woselbst auch die Antragsformulare erhältlich sind. Es sei in dieser Verbindung darauf hinge, wiesen, daß Reichszuschüsse nunmehr auch fur rein landwirtschaftliche Betriebsgebäude bewilligt werden können.— Im übrigen in zu beachten, daß die durch Vorbescheid genehmigten Arbeiten, das gilt auch für die nachträglich bis zum 13. Mai eingereichten Anträge, bestimmt bis zum 1. Juni begonnen sein müssen, da andernfalls die gegebene Zusage eines Reichszuschusses verloren geht. Wie Schokolade hergestellt wird. Ein„füßer" Besuch in Köln. Der Verein ehemaliger Betriebsfachschüler hatte zum Besuch der Firma Stollwerck und der Fordwerke. beide in Köln, eingeladen. Man berichtet uns darüber: Schon am frühen Vormittag waren wir in Köln und nahmen sofort Gelegenheit, die Anlagen der Firma Gebr. Stollwerk in Augenschein zu nehmen. Zuerst wurden die Teilnehmer in das Rohlager geführt, wo gewaltige Mengen der Kakaobohnen lagerten. Allein die Vorräte an diesen Kakaobohnen waren ausreichend, um 10 Millionen Tafeln Schokolade à 100 Gramm herzustellen. Von dem Rohlager ging es in die Fabrikbetriebe. Die Kakaobohne wurde gebrochen und gemahlen und, nachdem sie sorgfältig von Schale und Keimling befreit war, der Weiterfabrikation überzeben. Diese Darrung wurde mit Zusätzen vermischt und durch Walzen gepreßt, um ein möglichst seines Mehl zu erhalten. Die Massen werden in Konchen, großen Kesseln, unter ständigem Umrühren 3—4 Tage sich selbst überlassen. Nach dieser Behandlung gelangt der noch dickflüssige Schokoladenbrei in den Tafelformraum. Die gefüllten Formen wandern durch glasgedeckte Kühlräume, bis sie als fertige Tafeln die Anlage verlassen. Sofort werden die Tafeln auf den Einschlagmaschinen verpackt. Die Leistungen dieser Packmaschinen sind ganz enorm. Eine einzige Maschine packt allein 80 000 Tafeln je Taa. Die Gesamttagesleistung beträgt 200 000 dann wanderten wir weiter in die Werkstätten für Pralinenherstellung. Die besseren Qualitäten wurden mit der Hand hergestellt und geschickt verziert. Außerdem sahen wir in einem besonderen Raume das Abfüllen und Wiegen des Kakaopulvers. So gingen wir von einem Raum in den anderen, bis wir schließlich in den Versandraum angelangt waren, wo die fertig verpackte Ware in aller Herren Länder verschickt wurde. Zum Schluß überreichte der Führer jedem Teilnehmer eine kleine Geschenkvackuna, die dankend in Empfang genommen wurde. So anregend der Besuch bei Stollwerk war. so enttäuscht verließen wir die Fordwerke. Von der eigentlichen Fabrikation des Motors sahen wir nichts. Interessant war lediglich die Montage der Wagen auf dem Fließbande. Wenn der Wagen fertig montiert ist, läuft der Motor zum ersten Male mit eigener Kraft an. Ford stellt augenblicklich täglich 40 Wagen her bei einer wöchentlichen Arbeitszeit von 40 Stunden. Die Gleichschaltung im Kannklub. Im Anschluß an den Bericht über die Gleichschaltung des Remscheider Kanu=Klubs bringen wir noch die Namen des neugewählten Vornandes. Vorsitzender: Dr. Hans Brink mann, Geschäftsführer: Erich Schumacher, Sport= und Fahrtenwart: August Felix, hauswart: Gustav Baum. Beisitzer: Dr. Kurt War der Pollzeibericht meldet: Vor ein Motorrad gelaufen. Am Samstag, zegen 11.15 Uhr, lief ein vierjährige Junge in der Tannenstraße vor ein fahrendes Motorrad. Er wurde zur Seite geschleudert und erlitt leichte Hautabschürfungen. Soweit bis jetzt festgestellt werden Einbruchsversuch. Gestern, gegen 2.05 Uhr, wurde von einer Zivilperson ein Mann gestellt, der sich auf dem Grundstück der Konsumgenossenschaft„Einigkeit". Sieperhöhe, in verdächtiger Weise aufhielt, so daß ein Einbruchsversuch vermutet werden mußte. Die sofort benach richtigte Kriminalpolizei stellte fest, daß es sich erst um einen Einbruchsversuch handelte, der durch das entschlossene Dazwischentreten der Zivilperson verhindert worden war. Der Fest genommene verriet auch die umen seiner Komplicen. Bei einer Durchsuchung seiner Wohnung wurden verschiedene Sachen gefunden, die vermutlich aus Diebstählen herrührenkonnte, trifft den Fahrer kein Verschulden. Kommunistischer Funktionär erwischt. Festgenommen wurde gestern, gegen 18.45 Uhr, auf Veranlassung von zwei SA.=Leuten aus Wuppertal=Ronsdorf ein gesuchter kom munistischer Funktionär. In seinem Besitz wurde ein namhafter Gelobetr gefunden, der vermutlich für kommunistische arteizwecke Verwendung finden sollte. „Der gläserne Motor.“ Vor vollbesetztem Haus fand gestern vormittag im„Modernen Theater“ die Vorführung eines Werbefilms des Benzol=Verbandes statt. In einprägsamer Darstellung zeigt hier die Usa, unterstützt von guten Trickaufnahmen, die Ver brennungsvorgange im Motor so anschaulich, daß sowohl der Laie als auch der Fachmann die Vorführung mit Genuß und Interesse verfolg und um manche Erfahrung über den Wert der verschiedenen Betriebsstoffe bereichert wird. Auch der werbende Zweck dieses Films dürfte vollauf erreicht worden sein. Auslandsreisen ohne Sichtvermerk. Wie die Hamburg=Amerika Linie mitteilt, haben die zuständigen Behörden die Teilnehmer deutscher Staatsangehörigkeit an einer Reihe von Hapag=Vergnügungs= und Erholungsreisen vom Ausreise=Sichwermerk=Zwang befreit. Die Befreiung trifft zu auf sämtliche Norlandfahrten der Gesellschaft, die im Juli und August von Hamburg nach Schottland, Island, Spitzbergen, Norwegen und den übrigen skandinavischen Ländern ausgeführt werden, weiter für die Skandinavien=, Ostseeund Rußlandfahrt im August September, zur die Atlantischen Inselfahrten im August und im September sowie für sämtliche WochenendHochseefahrten(Pfingstfahrt um die Insel Wight sowie Wochenendfahrten in den Fjord von Arendal in den Monaten August und September). Voraussetzung für die Befreiung vom Ausreise=Sichtvermerk ist, daß die Reisenden an der ganzen Fahrt von Hamburg bis Hamburg teilnehmen. Passagiere, die iore Reise in einem ausländischen Hafen beenden, benötigen nach wie vor den Ausreise=Sichtvermerk. Deutsche Passagiere der beiden Nordkapfahrten sowie sämtliche Passagiere Wochenend=Hochseefahrten brauchen übrigens, soweit sie die Reise von Hamburg bis Hamburg mitmachen, weder einen Paß, noch einen Ausreisevisum noch einen norwegischen Sichtvermerk. Die„Gout Fröng“ sengen. Die Filial hat am Soterschdag Festdag. Bim „er wohr de SA., on bim Aeckerschberg haren sech die Plattdütschen dehlgelohten. Denn desüht kuon mer nit grad guot nühmen. Et vohren voll ledege Stühl do. Wo dat drahnen 196, dat kuon mer sugar der Casper niddemohl Aewwer die friäden Borschen van der deet kuon dat nit verdriäten, sie songen wie de tew Gesellen. Ehr emmer nette platte Lieder lugen se met Hengewenk vür. Die Besühker, #ie do wohren, tollden an och berechtegten Biefall. Der Vespersch Willi es än Allerweltskähl, E es nit bluos än guäden Tenorsänger, am Telerschdagohwend hät he och bewiesen, dat he „ragitzter mahken kann. He es än geborenen somiker. Die Puäsen föllden be onverdrohten #2. Zumoresteschen Vürdrägen uht.. He breit et 4es, dat sech die Lütt denn Buck ahngehaulen in van Lachen. Alles Gebodene wohr der ha::“ webt. dat et än paar Mann miao gehuot Der Weg des Schauspielhauses Was die Spielzeil 1932/35 brachte. Heranbildung von Facharbeitern. Zu unserem Bericht über die Ausstellung der Gesellenstücke sei noch ergänzend bemerkt, daß seit dem Jahre 1926 in 57 Frühjahrsoder Herbstterminen 633 Lehrlinge geprüft worden sind, von denen nur sechs nicht bestanden. Hinweise. Dentisten und Ortskrankenkasse. Nach Aufhebung des Klinikzwanges bei der Ortskrankenkasse sind zur Behandlung auch Dentisten zugelassen, wie aus der heutigen Anzeige hervorgeht Res.=Inf.=Regt. 15. Am 21. Mai findet in Unna eine Zusammenkunft der Kameraden vor. Rei.=Ins.= Regt. 15 und seines Ers.=Batl. statt. Alle Remscheider Kameraden werden zu einer Zusammenkunft gebeten am Donnerstag, dem 11. Mai, 20.30 Uhr, in die Gaststätte„Max und Moritz“, Elberfelderstraße. Auskunft am Büffet. Straßenreinigung. Wir weisen auf die heutige Bekanntmachung über die Straßenreinigung hin. Geschäftliches. 30 Vorstellungen wurden in der Spielzeit 1932/33 gegeben. Folgende Werke kamen durch die Wuppertaler Bühnen in unserem Schauspielhaus zur Aufführung: Oper: Beethoven:„Fidelio"; Lortzing:„Der Wildschütz:: dAlbert:„Tiefland“, Spmgepic„ziäe. nigskinder"; Bizet:„Carmen“; d'Albert:„Mister Wu“; Wagner:„Der fliegende Verdi:„Rigoletto"; Weber:„Der Freischütz“, Marschner:„Hans Heiling“. Operette: Millöcker:„Der Bettelstudent"; Rosen:„Ist das nicht nett von Colette?“; J. Strauß:„Eine Nacht in Venedig"; Stolz:„Venus in Seide“. Schauspiel: Ortner:„Schuster Anton Hitt"; Shakespeare: „Viel Lärm um nichts"; Hauptmann:„Vor Sonnenuntergang“; Gürster:„Wetter veränderlich“, Sindbad:„Heimkehr des Olympiasiegere“; Schönherr:„Der Weibsteufel“; Cremers:„Die Marne schlacht"; Johst:„Schlageter“. Sonstige Veranstaltungen: Tanz=Gastspiel Joachim von Seewitz; Gast spiel der„Vier Nachrichter“„Miuchen mit„vier irrt Goethe";„Lohengrin“=Aufführung in W.= Barmen, Gastspiel Haaß=Berkow in„Brand“, Bunter Abend“, am Rosenmontag; Gastspiel Gustav Jacoby; Gastspiel Paul Wegener, Herminz Körner, Hedwig Wrangel in„John Ga briell Borkmann“. Der Durchschnittsbesuch betrug: in der Oper 776, in der Operette 640, im Schauspiel 637, bei Sonderveranstaltungen 694, allgemein 700 Personen uno überstieg somit die Ziffern des Vorjahres. Die Veranstaltungen in der Saetzetz, 1332|33 wurden insgesamt von über 22000 Personen besucht. Ein guter Kaffee ist ein Geschenk ganz besonderer Art und von jung und alt begehrt. Um bei der Zubereitung möglichst sparsam mit dem Kafseemehl zu verfahren, ist es nötig, den Kaffee staubsein zu mahlen, um dann durch Verwendung von Filterpapier ein klares, völlig satzfreies Getränk zu erhalten. Die lange Wartezeit, die früher nötig war, um den Kaffee zu filtern, fällt durch den neuen„Schnellfilter fort, außerdem werden noch 50 Prozent erspart. In dieser Woche finden bei der bekannten Firma Tillmanns& Co., Blumenstr. 2, praktische Vorführungen mit dem MelittaSchnellfilter statt; dazu gibt es GratisSstpreten. Continental=Reisen sind zuverlässig und wirtschaftlich. Die Reisen sind das A und O beim Fahrrad, beim Kraftrad und beim Automobil. Sehr große Gewissenhaftigkeit, sehr viel praktische Erfahrung und technisch absolut vollkommene Fabrikationsmittel gehören dazu, heutzutagee klassige Reifen zu schaffen, die allen Anforderun gen entsprechen. Der Weltruf der Continental= Reifen ist wohlbegründet und ehrlich verdient. Nr. 100. Montag, 8. Mai 1990.— Seite 6. Großer vaterländischer Taa in Lennep. Her mit unseren Kolonien! ——— klingen zu lassen. In einer Rede gibt Herr Haas, Bieleseld. noch einmal die Ziele der kolonialen Bewegung kund. stacht Jugend voran!— Farbenbunker Festzug!— Erhebende Stunden. Vor 14 Jahren wurde das Schanddiktat von Versailles unterzeichnet, das Zeutschland zur Ohnmacht verdammte. Deutsche Gebiete wuren uns entrissen, das deutsche Volk wurde bis zum letzten ausgepreßt. Was ahrzehntelanger Friedensarbeit errichtet hatte, sank mit einem Schlage zusammen. So gingen uns auch unsere Kolonien verloren, Gebiete, die deutscher Mut erschlossen, und deutsche Ausdauer zu volkswirtschaftlichen Werten hatten werden lassen. Mit bitterem Hohn wurde uns gesagt, wir seien nicht fähig, zu kolonisieren— lachend leckten sich die Gegner die Kolonien als„Völker bundsmandate“ in die Tasche. Die stolze deutsche Flagge in Südwestund Ostafrika, in Kamerun, Togo und Kiautschou wurde eingezogen. Feinde wollten dort ernten, wo sie nicht gesät hatten. Brutal und rücksichtslos vertrieb man deutsche Farmer und andere deutsche Bewohner aus ihrer neuen Heimat. Mit grimmigem Schmerz, aber machtlos, erwas zu tun, kamen die Pioniere deutschen Geistes und deutscher Arbeit ins Vaterland zurück— die tapferen esoldaten und die fleißigen Geschaft: leute! Vorbei! Deutschland hatte keine Kolonien mehr! Doch wir vergaßen unsere Kolonien nicht, und wir dürfen und werden sie auch nicht vergessen. Lurch einige große Verbände— die Rolonialgesellschaft und den Kolonialkrieger verein— wird die Erinnerung an Deutschunds Kolonien wach gepalten, und s#### schlossen, tapfer und unermüdlich wie die Kolo naltrieger damals für deurscßt., Sereser g lämpft haben, ebenso entschlossen treten u. heute fur die Wiedererlangung der Kolonten ein. In allen Gauen Deutschlands haben sich die ehemaligen Kolonialkämpfer zusammengeschlossen zu einer großen Einheit. Auch hier bei uns im Westen ist der große Bund tätig, auch hier will er werben für seine großen Ziele. Die Feier am Sonntag. Sonntagmorgen! Wieder hat Lennep ein festliches Gewand angelegt, wieder slattern die Fahnen. Nur das Wetter läßt zu wünschen übrig, morgens regnet es sehr stark; doch bleiben die Festzugteilnehmer am Nachmittag von weiteren Schauern verschont. Auf dem Jahnplatz ist ein Podium erbaut, dort findet um ½3 Uhr die Fahnenweihe des Lenneper Kolonialkriegervereins statt. Fast sämtliche Lenneper und auch viele auswärtige Vereine und Organisationen sind erschienen. Die vielen Fahnen geben ein wundervolles Bild! Es sind wohl an die 30, die lustig im Winde flattern. Besonders auffallend die Farben dei Kolonialkrieger blau=rot=weiß in gelber Umrandung. Auch viele Uniformen, die man sonst nur selten u sehen bekommt. Die braunen oder grauen Röcke der Kolonialkrieger mit ihren Südwesterouten, an denen die große schwarz=weiß=rote Kokarde prangt. In der gleichen Uniform sind auch die Jugendformationen angetreten. Ein farbig=bewegtes Bild! Der Landesverband Rheinland=West jalen des Kolonial=Kriegervereins hatte für Samstag und Sonntag zu einer gro Tagung nach Lennep ausgerufen, und 1 treter sast aller Vereine waren erschienen. Am Samstagabend sammelten sich die Vertreter in der Wirtschaft Kopf. wo weitere Arbeit des Landesverbandes Rhein land=Westfalen beraten wurde. Von der Reichsleitung wa. leumnant Boemken, ein alter Kolonial vionier, erschienen. Der Landesverbandsführer, SA.=Führer Hüning, Bochum, schnitt als ersten Punkt die Einbeziehung der Jugend die koloniale Werbearbeit an. Gerade die Dann weiht Oberstleutnant Boemken die neue Fahne der Lenneper Ortsgruppe und gibt der Hoffnung Ausdruck, daß sie den Kolonialkämpfern und damit auch dem Volke vorangehen wird auf dem Wege zum Sieg. Der Landesverband läßt durch den Führer, Hüning, einen Fahnennagel überreichen. ir anderen Vereine schließen sich an. Ortsgruppenführer Skrotzki bedankt sich Die Weihe ist zu Ende. Die Abteilungen formieren sich zum Festzuge, der in Begleitung verschiedener Kapellen durch die Straßen zieht. Wohl einige Tausend beteiligen sich an dieser gewaltigen Kundgebung. Das Volk weiß, was es den tapferen Männern, die heute in braunen und grauen Uniformen marschieren, zu verdanken hat und weiß auch, was es noch von ihnen erwarten darf. Der Ausklang. Nach Beendigung des Zuges versammeln sich die Teilnehmer im„Berliner um hier gemeinsam den erhebenden Tag ausWir sind ein Volk ohne Raum. Wir müssen uns aber Raum schaffen. Wir können nicht zwischen zu engen Grenze ersticken. Wir sind ebenso daseinsberechtig wie die anderen Nationen, denen der„Völker, bund“ unsere Kolonien, deren Boden mit dem, schem Sstweiß und Blut getränkt ist, überwiesen bat. Deutschland war führend in der Kolonisierung, deutsche Technik und Medizi vollbrachten Wunder. Wir waren die Lehrmeister der anderen, die jetzt die Früchte unserer Arbeit geernter haben. Es kann nicht eher eine Besserung der gesamten europäischen Lage geben, bis wir unsere Kolonien zurückerhalten haben!“ Der„Deutsche Abend“ im„Berliner Hofbrachte noch weiter Darbietungen musikalischer und theatralischer Art. Großen Beifall löst: ein Reigentanz des Luisenbundes aus. Wie immer, so zeigte auch heute die Lenneper Feuerwehrkapelle hervorragende Leistungen unter ihrem bewährten Dirigenten, Herrn Musikdirektor WeberRemscheid. Unter Leitung von Musikdirektor Herbeck bot die„Lenneper Liedertafel“ einige prachtvolle, der Stimmung entsprechende Liederspenden. Fröhlich klang der Tag aus. kurg a. G. Motorst Burg a. d. Lungene Ziellahr: ich Sr-Mataritel Un Fohrzeugen r5 Eneralappell In großem Quader aufgestellt die SA., SS., der Stahlhelm, der Jungdeutsche Orden, di: Techeische Nothilfe in ihrer kleidsamen, blauen Uniform, die Schützen, Kriegervereine, Sanitäter, Arbeitsdienst, Marineverein, Reiterverein und andere Formationen. Alle zeigen ihre Verbundenheit mit der kolonialen Idee! Um die Vorbereitungen für den großen vaterländischen Tag hatte sich im besonderen Kamerad Altenau, Beisitzer des Krieger= und Landwehrvereins, verdient gemacht. N. gen tre Eeneralappell abgeh Eerziert wurde. Na ##g— Erbsen und G. Farbwerken Uhr zur Gelände kahr ging über eir Strecke von 120 km. ersten, gegen 7 Uhr Im neuen But Echar Solingen un Ankommenden ein ienung hatte die 1 kommen. Die ganz vischenfall. Geg ehrer wieder in di Ausflug de ( Burg a. d. A wehr=Verein mach #usflug durch de bertramsmühle nat nen Stimmung ruch lermelsA Verteilungspl * Wermelskirch blan der Jagdp ermelskirchen in 33 bis 31. Janu bb zwei Wochen le ur Einsichtnahme iesen Verteilungs innen 2 Wochen begung bei dem Lierel, Einspruch Golde * Wermelskird Bustav Engels Volfdagenerstraße Besundheit das so heit seiern. An beren Anteil 6 Ki ##nder. Herr Eng # Lbensjahre. Ningen Zugend mit ihrer Begeisterungsfähigkeit— so führte der Redner aus— ist einer der besten Träger der kolonialen Idee, darum muß auch im Rahmen des Vereins die Jugend tatkräftig mitwirken. Denn die Jugend wird einst die Kolonien, die wir wieder zurückerobern wollen, betreuen müssee. Die versammelten Vertreter beschlossen, mit erhöhter Energie in Zukunft für Propaganda zu sorgen. Ueberallhin soll der koloniale Gedanke ein. dringen, in das Volk, in die Jugend, in die Schulen, damit das gesamte Deutschland eine geschlossene Front bildet. Dann kann das Ausland nicht mehr, wie bis her, sagen: Ihr braucht keine Kolonien! dann muß es die Notwendigkeit deut scher Kolonisation einsehen. Der Schriftführer des Vereins machte im Verlaufe des Abends interessante statistische Angaben. Anfang Mai betrug die Zahl der Vereine in Rheinland=Westfalen 25 mit 540 Mitgliedern, die unter einheitlicher Führung zusammengefaßt sind. Es wurden schließlich noch interne Angelegenheiten besprochen. Dank des Ortsgruppenführers Skrotzki.— Bochum, Anten links: Landesverbandsführer Hüning, spricht. Solinger Etat Solingen, 6. bedaltenen Stadt sicht viertelstündi Rechnungsjahr 19 rmeister wurt #aiger Kassense den Rechnung von 500 00 #ihme des Etats Oberstleutnant Boemken=Berlin übergibt die neue Fahne. Remicheid-Lennep Zwischen den Fahnen erscheint Oberstleutnant Boemken in großer Kolonialuniform und betritt das Podium. Vor den gespannt horchenden Zuhörern entwickelt er ein Bild der Entstehung der deutschen Kolonien, schildert ihren Wert für Deutschlands Wirtschaft und ermahnt dann, treu mitzuarbeiten an der Wiedererlangung dieser Gebiete. Kreisleiter Feick verläßt Lennep. Als die Lenneper Bevölkerung gestern die Straßen umsäumte, um auf den Vorbeimarsch des Festzuges der Kolonialkrieger zu warten, hallten unerwartet die Schritte marschierender glonnen durch die Stadt. SA. und Amtslter aus Wuppertal begleiteten den Kreisleiter n Wuppertal der RSDAP., LandtagsabgeordFeick, in einem stattlichen Zuge durch nnep Kreisleiter Feick verläßt Lennev. um ich seinem Hauptwirkungsgebiet, Wupperr. zu ziehen. Am Abend, gegen 20 Uhr, achte ein langer, mit Hakenkreuzfahnen und rün geschmückter Sonderzug die SA.=Leute ieder nach Wuppertal zurück. Seine Worte finden begeisterten Widerhall. Man hat verstanden, um was es geht: es geht um Deutschlands wichtigste Güter, es geht um Deutschlands Lebensraum Jentralverband der Arbeitsinvaliden und Christlicher Invalidenbund aufgelöst. Der Stabswalter der RS.=Kriegsopferverirgung, Ortsgruppe Lennep, teilt mit: Der Zentralverband der Arbeitsinvaliden und der Christliche Invalidenbund, Ortsgruppe Lennep, sind als ausgelöst zu betrachten. Sämtliche Arbeits=Invaliden und Unfallverletzten werden ersucht, sich im Rathaus Lennep, Zimmer 2, zu melden. Sprechtunden von 9—/1 Uhr. lubber Schwer ve * Hohes Alter. Morgen kann Frau Wwe Fritz Schürmann, Mathilde geb. Kühne, Hermann=Goering=Straße 2, bei bester Gesundheit ihren 80. Geburtstag begehen. Hochbetagte war früher Inhaberin „Im Seipenkotten“(jetzt Kürten, Mühlenstraße) und ist dadurch noch vielen Lennepern wohl kannt. Der alten Dame unseren Glückwunsch: * Von einem Auto angefahren wurde Sonntagnachmittag auf der oberen Hermann-Goering= Straße ein kleines Mädcen, das dem Vorbeimarsch des Festzuges der Kolonialkrieger beiwohnte. Die Kleine erlitt leichte letzungen. Sie wurde ins Krankenhaus geschaft * F a m i l i e n n a c h r i c h t e n. G e s t o r b e n: E r n f Hanke, 8 Jahre alt; Beerdigung heute, Mon tag, nachmittags 3 Uhr, vom Lenneper Kranken hause aus. “ W u p p e r t o l, Freitag wurdei Pusonenzug au ichlinahal Klasse ein Man letzungen au inen Reisenden nach den bisheri Prsucht hat. 9 ner Anglückliche las git Försichen=Bi Melit h. Leichling schmidt im so Interessen s. Frage a FForsich en Spitze des Festzuges. Frühjahrs-Konzert in Goldenberg. Wie im Vorjahre, so trat auch in diesem Jahre Goldenberger Männergesangerein mit einem Konzert an die OeffentlichDie Vorbedingungen für einen guten Verlauf varen schon dadurch gegeben, daß der Verein die Mitwirkung ausgezeichnete Kräfte gezonnen hatte. So kam es auch, daß die große festhalle des Goldenberger Turnvereins bis auf en letzten Platz gefüllt war. Mitwirkende waren frl. Gtete Kleuser, Goldenberg(Klavier), Palter Stursberg(Tenor), Robert Schüreld. Barmen, und der Quartettverein ermania, Remscheid. Der Vorsitzende, Herr Walter Maus. befrüßte die Besucher und dankte den Mitwirkenden für die Unterstützung des deutschen Gesanges. Der gastgebende Verein eröffnete den Abend mit dem„Deutschen Volksgebet“ von noske und erntete damit reichen Beifall. Der Quartettverein brachte dann volkstümliche Lieder zum Vortrag. Die trat besonders bei dem Minnelied zutage. Der Verein bezeugte unter der vorzüglichen Leiung von Herrn Musikdirektor Heinz Monig, W.=Sonnborn, beste Schulung. Die vom heimi chen Tenor gebrachten Vorträge„Frühlings reigen“ und Spielmannslied", sprachen sehr zu Sprachlich gut und musikaltsch durchegp#rn sang Herr Schürfeld(Bariton)„Der Wirtin Töchterlein= und auf Wunsch„Tom der Reime, Entgegen den ernsteren Vorträgen im Vorjahre den die jetzigen volkstümlichen Lieder von Zuhörern mit viel größerem Beifall au; wurd den Zuhörern mir vier ge#r##". senommen. Fräulein Gr. 2.21511.:—, Spapkünstlerisch und mit größter Sicherheit eine Rhapsodie von Brahms zu Gehör. Der Vortrag wurde mit großem Dank ausgenommen. Der Golden berger M.=G.=V. sang den schwierigen „Kaiser Friedrich III“; die kleine Sängerschaf vollbrachte damit eine Höchstleistung. Der zweite Teil des Abends wurde wieder durch Solovorträge eingeleitet. Herr.„Schn, feld stellte erneut sein großes Korg##., ver Beweis. Wenn auch die tieseren Lagen Stimme bei der„Rheintreue“ etwas, schwäge, hervorkamen. Es wurde das aber durch Ausklang des Liedes wieder in vollem Maß wettgemacht. Als Glanzpunkt des Abends die„Gralserzählung“, gefungen von iuem Stursberg. Selten hört man von einen Stursverg. Selten hört man von großen Künstler Wagner so machtvoll und klang schön wiedergegeben, wie es hier Alle Darbietungen waren einzardger ine bestätigten erneut das Können beioer...., Der Goldenberger verein hatte dabei einen besonders schwerte Stand, galt es doch für ihn, gegen den„rtttrt: kenden weit stärkeren Verein ehrenvoll zu stehen. Der gastgebende Verein kann mit Die olle Exter n zu Grotte ein von Pade ein in die as, Bielefeld, len Bewegung um. Wir chaffen. ngen Grenzen seinsberechtig der„Völkerden mit deut. ist, überwiesen ihrend in der und Medizt der anderen, beit geerntet serunger sen, bis wir salten haben!“ Berliner Hof“ n musikalischer n Beifall löst: senbunde: auch heute die elle hervorem bewährten tor WeberMusikdirektor er Lieder= Stimmung entzlich klang der den großen m besonderen Krieger= und N. 100. Molllag, 8. Mai 1935— Seite 7. stadt und Land. Burg a. G. W. Motorstaffel=Zielfahrt. a Burg a. d. W., 8. Mai. Eine wohlLungene Zielfahrt unternahm gestern die berF#ng g s.,Vlotorstaffel. 350 Teilnehmer mit An Fahrzeugen trafen sich in Leverkusen, wo Enkalappell abgehalten und von 9—12 Uhr #iert wurde. Nach einem kräftigen Mittagkk.2— Erbsen mit Bratwurst!— bei den Farbwerken starteten die Fahrer um F uhr zur Geländezielfahrt nach Burg. Die ahri ging über eine mit Kontrollstellen besetzte Erecke von 120 km.; gegen 5.30 Uhr trafen die Ein gegen 7 Uhr die letzten Fahrer in Burg I. Im neuen Burger SA.=Heim war von der El. Solingen und dem BDM. Burg für die Entommenden ein Imbiß bereitgestellt; die BeEinung hatte die Burger Mädchengruppe über##men Die ganze Veranstaltung verlief ohne vschenfall. Gegen 8 Uhr fuhren die Motorehrer wieder in die Heimat zurück. Ausflug des Landwehrvereins. 6 Burg a. d. W., 8. Mai. Der Burger Landuhr=Verein machte gestern seinen Morgenlusilug durch den Solinger Stadtwald über kertrams mühle nach Glüder. Der Regen tat der huen Stimmung der Teilnehmer keinen Abruch wesenden 102 Versammlungsteilnehmern wurde Aelcie Ge. eige eichelr iele De Baie; kommen dabel 120 können bei den hiesigen Melioxse ,egarhn etwa 35— 40 Mann rund 40 Wochen beschäftigt werden. Schlageter=Sonderschau in * Düsseldorf, 7. Mai. Das Düsseldorfer Historische Museum bereitet augenblicklich als neue Abteilung eine Schlageter=Sonder Ausstellung vor, die einen Einblick in Düsseldorf als größte Garnison“ während der Besatzungszeit geben und Erinnerungen Albert Leo Schlageter bewahren soll. Sie wird anläßlich der zeynjährigen Wiederkehr des ges der Erschießung Albert Leo Schlageters auf der Golzheimer Heide bei Dusseldol, er öffnet werden und später als Wanderausstellung durch die deutschen Städte ziehen. Die Görreshaus=Affäre. * Köln, 6. Mai. Wie wir hören, hat der Konkursverwalter der Gorreshaus A einen Arrestbefehl beim Zivilgericht in das Vermögen der Vorstandsmitglieder Stocky, Mönnig, Maus und von Dr. Bruning, den stellvertretenden Vorsitzenden des Aufsichtsrats, beantragt und auch bereits erhalten. Die Vollstreckungen, die sich auf Werte in Höhe von einer Million als Teilbetrag be ziehen, sind eingeleitet. Köln erhält Zinsverbilligung. * Köln, 5. Mai. Die Bemühungen der Kölner Stadtkämmerei, eine Senkung der Zinsen der kurzfristigen Schulden— deren Kosten zum Teil noch 10 bis 11 Prozent betrugen— herbeizuführen, sind erfolgreich gewesen und haben fast allgemein zu einer Herabsetzung der Zinsen auf 6 bis 6½% gefuhrt. Die Gläubiger der Stadt haben bei den Verhand lungen fast ausnahmslos großes gegenrommen gezeigt, so daß schon jetzt für das Rechnungsjahr 1933 auf diesem Gebiet mit beträchtlichen Ersparnissen zu rechnen ist Außerdem sind die neuen Friedenssätze in ein festes Verhältnis zum Reichsbankdiskontsatz gebracht worden, so daß durch eine Senkung des Reichsbanksatzes automatisch eine weitere Verbilligung für die Stadt eintritt. lermelskirchen Großflugtag auf dem Borkenberge. Ein tödlicher Absturz.— Das Haus der Flieger wurde eingeweiht ** 1 fIhenten Hüning, tsinvaliavaliden= als ausgets=Invaliden sich im Ratden. SprechFrau Wwe. geb. Kühne, ster Gesundegehen. Die er Wirtschaft Rühlenstraße ern wohl beGlückwunsch! wurde Sonnann-Goering= , d a s d e m olonialkrieger chte Kopfversaus geschafft den: Ernst heute, Moneper KrankenVerteilungsplan der Jagdpachtgelder. * Wermelskirchen, 8. Mai. Der Verteilungs#an der Jagdpachtgelder der Gemeinde Vermelskirchen im Pachtjahre vom 933 bis 31. Januar 1934 liegt vom 8. Mai 1933 L zwei Wochen lang im Rathause, Zimmer 11, hur Einsichtnahme der Jagdgenossen aus. Gegen biesen Verteilungsplan kann jeder Jagdgenosse innen 2 Wochen nach Beendigung der Auslung bei dem Jagdvorsteher, Bürgermeister ierel, Einspruch erheben. Goldenes Ehejubiläum. * Wermelskirchen, 8. Mai. Die Eheleute usav Engels und Frau, Berta geb. Fischer Lolfhagenerstraße 41, können morgen bei bester bsundheit das seltene Fest goldener Hochei seiern. An dem Ehrentage nehmen besonnen Anteil 6 Kinder, 9 Enkel= und 2 Urenkelinder. Herr Engels zählt 72 und Frau Engels 5 Lebensjahre. solingen Solinger Etat in 15 Minuten verabschiedet. * S o l i n g e n, 6. M a i. I n d e r a m F r e i t a g a b. bedaltenen Stadtverodnetensitzung wurde in noch ##itt viertelstündiger Dauer der Etat für das Rlehnungsjahr 1933 verabschiedet. Der OberbürErneister wurde ermächtigt, zur Behebung mraiger Kassenschwierigkeiten innerhalb des lau##en Rechnungsjahres Kassenkredite bis zur #i#e von 500 000 RM. aufzunehmen. Die Anthme des Etats erfolgte einstimmig. lunbertal Schwer verletzt im Eisenbahnabteil gefunden. Wuppertol, 6. Mai. In der Nacht zum Freitag wurde in dem von Düsseldorf kommenden Kersonenzug auf dem Bahnhof Wuppertal[Eichlinahausen in einem Abteil zweiter Plasse ein Mann mit schweren Kopsver litzungen aufgefunden. Es handelt sich um einen Reisenden aus Wuppertal=Elberseld, der n#d den bisherigen Ermittlungen Selbstmord ##rsucht hat. Mit schweren Verletzungen wurde Anglückliche ins Kronkenhaus gebracht. las gibts Neues Förstchen-Bruch“ soll urbar gemacht werden Meliorationen in Leichlingen. * Haltern i. W., 8. Mai. Am Sonntagnachmittag gegen 3,30 Uhr verunglückte beim ersten Appell der westdeutschen Segelflieger in den Borkenbergen der Inhaber mehrerer RhönRekorde, Studienrat Albrecht Maier aus Stettin aus dem von ihm konstruierten Segelflugzeug„Maier 2“ tödlich. Maier, einer unserer erfolgreichsten Segelflieger, hatte die vom Deutschen Luftsportverband gestiftete KlemmArgus=Maschine nach den Borkenbergen geflogen und war dann auf dem der Ortsgruppe Gelsenkirchen gehörigen Flugzeug„Maier 2“ durch Autoschlepp aufgestiegen, um das„Blaue Band“ der Borkenberge zu erringen. Plötzlich trudelte die Maschine, nachdem sie etwa 45 Minuten in der Luft gekreuzt hatte, aus etwa 25 Meter Höhe zur Erde. Es wird angenommen, daß infolge des überaus böigen Windes die Stabilisierungsfläche der Maschine beschädigt wurde. Maier erlitt einen Wirbelsäulenbruch und war auf der Stelle tot. Der Verunglückte war Leiter des Aerodynamischen Instituts in Aachen und zuletzt an der höheren Maschinenbauschule Stettin als Studienrat tätig. * Fliegerlager Borkenberge, 7. Mai. Mittel punkt der westdeutschen Segelfliegerei war gestern das großartig angelegte Fliegerlager in den Borkenbergen. Hier wuchs in wenigen Jahren emsiger, opferbereiter Arbeit ein Fliegerlager, das zu den größten Deutschlands zählt und wohl nur noch von der Wasserkuppe übertroffen wird. 9. Leichlingen, 6. Mai. Im Lokale Hammer schmidt im son.„Förstchen“, hier, fand gestern eine Interessentenversammlung statt, die sich mit FI. Frage einer Meliorierung des Lörüchen=Bruchs“ befaßte. Von den anIOTO. Die bauliche Krönung hat das Lager mit der Erstellung des Hauses der Flieger erhalten. Ein 22 Meter hoher Turm, der zur Beobachtung des Flugbetriebs dient, eiht dem Haus der Flieger eine besondere architektonische Note und wird den Borkenbergen ein weithin sichtbares Wahrzeichen sein. Mit einer Großvcionstaltung wurde am Sonntag das neue Haus seiner Bestimmung übergeben und der Sommerflugbetrieb in den Borkenbergen eröffnet. Die großen Luftfahrtvereine des Westens aus Essen, Gelsenkirchen, Duisburg, Köln, Düsseldorf, Aachen, Niederrhein, Dortmund, Münster usw., haben ihre Motorflugzeuge mit einem Segelflugzeug, mit zwei und wie angekündigt sogar mit drei Segelflugzeugen im Schlepp in die Borkenberge geschickt. Um 11 Uhr wurde das Haus der Flieger seiner Bestimmung übergeben. Dr.=Ing. Marbach, der um die vielseitige Ausgestaltung des dorfes wohl das größte Verdienst hat, sprach den Willkommgruß. Unter den Ehrengästen sah Stieler von Heidekamp. Das Präsidialmitglied Helbig vom Deut schen Luftsportverband entbot die des großen nationalen Flugsportverbandes. Das Fliegerlager der Borkenberge werde von heute an der zentrale Uebungsplatz der westdeutschen Segelflieger sein und als solcher als offizielle Segelfliegerschule des DLV. anerkannt. Die Borkenberge würden in demselben Range wie die Rhön, Rossitten und Grunau stehen. Vor allem wer der thermische Segelflug hier Geora vom Deutschen Forschungsinstitut Segelflug, dem die Segelfliegerei des DLV. nunmehr unterstellt ist, habe sich für ben Sonmelnongten auige gecgesi, Nen, oezie bestrebt sein. Mittel für die Förderung der Schule von privater Seite zu ghalen, N 67. 283. habe der neuen Schule eine Klemm: als Schleppmaschine zugewiesen. Wenn am Nachmittag die Massen nach dem traurigen Unglücksfall noch lange aushielten, so zalt dies dem erwarteren Erscheinen des Ministerpräsidenten Goerina. der abe letzten Augenblick absagen mußte und als seinen Stellvertreter Ministerialrat Chr sen den Do. X=Kapitän, entsandte. Ein großes Geschwader von über einem Dutzend Motorflugzeugen begleiteten Christiansen und Präsidenten des Deutschen Luftsportverbandes Loerzer, von Münster aus ins Fluggeländ Alle diese Tausenden, die den kurzen der beiden Führer lauschten, standen unter dem Eindruck des Flugzeugunsglls., Loerzer wie auch uic onter seliet, Kher: ehen. Sen sce lie sen dent Loerder sorach dte x heutischen Bevölle. Goering das vollste Vertrauen gewährleisten Mit dem Deutschlandlied klang der Appell aus.— Nach dem Beschluß des Bezirksausschusses 1. Abteilung in Düsseldorf vom 10. Marz 193. Aktenzeichen I C 662/33 III sollen im Rechnungsjahr 1933 gemäß§ 3 des Ortsstatuts betreffend die Einrichtung einer städtischen Straßenreinigungsanstalt und die Erhebung von Straßenreinigungsbeiträgen in Remscheid vom 14. November 1922 Beiträge in Höhe von 50 v. H. der Gesamtkosten von 100530,98 RM. von den Anliegern nach Maßgabe der ihnen erwachsenen wirtschaftlichen Vorteile erhoben werden. Nachdem der Plan der Veranstaltung, der Kostennachweis, der Reinigungsplan und der Kostenverteilungsplan während der vorgeschriebenen Zeit gemäß§ 9 Absatz, 3 des K.A.G. offen gelegen hat und Einsprüche in der gestellten Frist nicht erhoben worden sind, wird der Beschluß mit dieser Bekanntmachung rechtswirksam. Die Unterlagen können im Zimmer 52 des Rathauses in Remscheid während der Dienststunden eingesehen werden. Remscheid, den 5. Mai 1933. m9457) Der Oberbürgermeister: Dr. Hartmann. Neueinstellung von 3000 Arbeitern im Siegerland, an der Lahn und der Dill. * Wetzlar, 7. Mai. Wie der Reichskommissar für den Erzbergbau an Sieg, Lahn, Dill und in Oberhessen aus Berlin mitteilt, ist nach Verhandlungen mit den Rheinisch=Westfälischen Hüttenwerken von diesen die Verpflichtung erzielt worden, eine erhebliche Mehrabnahme von Eisenstein aus den Bergbaugebieten zu garantieren. Hierdurch wird die Neueinstellung von etwa 2000 Bergleuten im Siegerland und von etwa 1000 Bergleuten an Lahn, Dill und in Oberhessen ermöglicht. Morgen beginnen die Busch=Festspiele! Am Abend des morgigen Dienstags, acht einviertel Uhr, werden die Bewohner von Solingen und Umgebung sich endlich persönlich von der Schönheit und Eigenart des Zirkus J. Busch überzeugen können, von der Eleganz des Riesenzeltes, von der Gediegenheit der ganzen Aufmachung, der Fülle und Erstklassig keit der circensischen Darbietungen und— vor allem— von der unübertrefflichen Schonheit und Vielfalt des dreiaktigen Wasserschauspiels„Die Rache des Kalisen". Ein Doppelprogramm im wahrsten Sinne Wortes! Hinzu kommt an Sehenswertem dann noch Buschs berühmter Marstall und die übrige große Tierschau mit Tieren aller Kontinente, darunter seltensten Exemplaren, die nicht einmal große zoologische Gärten aufzuweisen haben. Vor= und nachmittags findet auf dem Platz großes Promenadentonzert statt. Wie überall, so wird auch in Solingen der Andrang zu den Vorstellungen enorm sein. Es empfiehlt sich daher, den Vorverkauf zu benutzen. Er in bereits eröffnet. Karten sind im Zigarrengeschäft von Peter Graßmann, Neumarkt, zu haben. Auch telephonische Bestellungen werden dort entgegengenommen, Rufnummer 20 494. Nach Ankunft des Zirkus werden auch die Zirkuskassen auf dem Platze durchgevend geoffnei sein. Und auch sie nehmen telephonische Bestellungen von Karten entgegen, Rufnummer 24100. So ist es dem Publikum also leicht gemacht, sich rechtzeinig aute Plätze zu sichern, damit niemand leer aus geht. Das Gastspiel dauert nur ganz wenige Tage' Man wird gut tun, mit dem Entschluß zum Besuch des Zirkus J. Busch nicht zu Die Reichsbahndirektion hat übrigens ihrerseits den auswärtigen Besuchern des Zirkus eine Sondervergünstigung gewährt: an allen Tagen des Gastspiels werden für Zirkusbesucher Sonntagsrückfahrkarte gegeben. Diese Fahrkarten müssen an der Zirkus kasse zur Abstempelung vorgelegt werden. Für die nächsten Tage muß die Parole in ganz lingen und Umgebung heißen: Auf zu Busch! 5on Die Externsteine als Nationalheiligtum. is Rsterberg ais belige Grodesklopel eingerichtet worden war. Trebien der, Lingzaug, besahet soh in die Felswand gehauenes Relief der Kreuzabnahme Christi. Das Relief stellt eine der ältesten deutschen Plastiken dar. Derkstätten für Grabmalkuns# Fritz Florath. Remftbeld, WiedenHofffr. Haupfgeschäft. Rd.-Lennep, Jabnplaiz Fernruf 51164. Alle Sorten empfiehlt F. Schüler Gärtnereieingang Hofstraße am Markt. ∆ VolkswohlLotteria Ziehung unwiderruflich 19. bis 24. Mal 33336 Gewinne und 2 Pramien i.W. v. R M 300000 Höchstgew. auf 1 Deppelles i. w. v. RM 150000 Höchstgew. auf 1 Einzelles i. W. v. KM HAauptgew.: 2a# 2x 5% Lose 11 in Doppallose 222 iu Porto und Liste 35 Pf. extra Glüchsbriste Pt& Lescn sert. a. versen. Tave. 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Rasselnberg hielt sich zuviel im Hintergrund auf und bediente auch seine Nebenleute nicht schnell genug. Alles in allem: BfL. Benrath wurde unverdient aus dem Wettbewerb um die„Deutsche“ ausgeschaltet. 9:0 siegte Fortuna Düsseldorf im VorrundenFußballmeisterschaft am VorwärtsRSV. Gleiwitz. Der Sieg hätte noch höher ausfallen können. Die Schlesier waren nicht der richtige Gegner für Fortuna, dessen Mannschaftsgefüge heute wieder fest war. Die Kombinationsmaschine spielte sich sehr schnell ein, nach der Pause lief sie auf Höchsttouren und fügte den drei Erfolgen der ersten Halbzeit noch sechs weitere hinzu. Trotzdem war das Spiel nicht gerade einseitig. Die Schlesier ließen den Mut nie sinken, ihr Kampfgeist war unzerbrechlich, und sie verdienen hier volle Anerkennung. Fortuna hatte bei seinen zahllosen Torschüssen noch einiges Pech, das Ergebnis hätte weit höher lauten können. Nur 6000 Juschauer hatten sich im Rheinstadion eingefunden— gerade II kein repräsentativer Rahmen für ein DFB=End rundenspiel. Stimmung gab es aber dann trotz der gähnenden Leere, als ein Tor nach dem anderen fiel und die Kombinationen oft wahre Meisterstücke von kluger Fußballstrategie waren. Bei Fortuna war jeder Mann gut. Ganz überragend spielte die Läuferreihe, die noch am Vorsonntag versagt hatte. Sie hielt das Spiel von Anfang fest, es gelang den Spielern alles, und so spielte man ohne Hemmungen auch variiert und schön. Der Sturm hatte seinen guten Tag. Besonders überraschte der Rechtsaußen Mehl, der noch am letzten Sonntag so schwer versagt hat. Kobierski war zunächst nicht in rechter Laune, kam aber in der zweiten Spielhälfte mächtig in Schwung. Der Innensturm spielte sein zusammen, Zwolanowski entpuppte sich nach der Pause als„Goalgetter“ erster Klasse, als er zunächst einen„hat=trick“ herausschoß und noch ein viertes Tor dazugab. Die Verteidigung war nicht minder gut aufgelegt. Sie gab den Schleiern keine einzige reelle Torchance, wie auch Pech im Tor wenig Arbeit hatte. Die Gleiwitzer spielten zu primitiv und zu breit. Der Torwart hatte einiges Pech, konnte aber auch nicht den Torsegen verhüten. Die Verteidigung krankte oft am falschen Stellungsspiel, und in der Läuferreihe gesiel nur der Mittelläufer. Im Sturm war der Mittelstürmer der einzig brauchbare Mann. Alle anderen Spieler strengten sich mächtig an, ihre Arbeit war aber meist unfruchtbar. Wie die Tore fielen! Ein unangenehmer, oft orkanartiger Sturm blies querab übers Feld und störte oft das Zusammenspiel. Beide Parteien waren hier zu gleichen Teilen benachteiligt, die bessere Ballkontrolle der Düsseldorfer wurde aber leichter mit dem Hindernis fertig. In der 5. Minute knallte Hochgesang einen Strafstoß hart zum 1:0 ein. Kobierski schießt in der 32. Minute das 2. Tor In der 36. Minute fällt dann durch Wigold auf Vorlage Hochgesangs das dritte Tor. Nach der Pause ist Gleiwitz zwar etwas besser, aber alles nutzt nichts. Fortuna ist im Zug: 10. Minute: Mehl auf Vorlage Wigold 4:0, 24. Minute 5:0 durch Zolwanowsti nach Kombination; 27. Minute durch Zolwanowski 6:0, 30. Minute durch Zolwanowski auf Flanke Mehl 7:0(hat=trick!), 40. Minute durch Zolwanowski 8:0 auf Vorlage Mehl: 42. Minute: Wigold=Kobierski=Mehl, der das Ziel nicht verfehlen kann— 9:0. Beuthen 09 — Prussa i. Samland 7:1(3:1). Pause erhöhte Beuthen das Ergebnis auf 3:. 10 Minuten vor dem Wechsel ereignete sich ein bedauerlicher Anglücksfall; Malik erlitt bei einen Zusammenprall einen Schienbeinbruch. In der zweiten Halbzeit kam Beuthen zu vier weiteren Toren und damit zu einem hohen 7:1=Sieg. Veuthen war technisch wesentlich besser, während sic die Ostpreußen nur durch eine unnötige Härte „auszeichneten“. Der gestrige Sonntag edeutung, als sich der urch einen 4:0=Sieg u perwvolle Punkte sicher niter Umständen best sebt der Sp. Cl. — gegen SSV. Sud suernder Gefahr. Bf ich gestern durch einen ##. Cronenberg ür immer, wird d in V. Wermelsk seitten Tabellenplatz di kahenhöhe über Sol Das Beuthener Vorrundenspiel um die Deutsche Fußballmeisterschaft war eine sehr einseitige Angelegenheit. Der südostdeutsche Meister Beuthen 09 schlug den Baltenmeister Prussia Samland vor 8000 Zuschauern klar mit 7:1(3:1) Toren. Die durchschlagskräftige Stürmerreihe der Beuthener erzielte bald nach Beginn den Führungstreffer, den die Ostpreußen durch ein Eigentor der Beuthener Deckung ausgleichen konnten. Bis zur Viktoria 89 ist Schalke's Gegner. Viktoria 89 Berlin—. BSV. 92 Berlin 3:1(1:1). Im zweiten Entscheidungsspiel um die zweite brandenburgische Vertreterstelle standen sich an tag nochmals Viktoria 89 und der BSV. 9 gegenüber. Viktoria fiegte 3:1(1:1) und qualisi. zierte sich damit für die DFB.=Endspiele. Viltoria dürfte bei nicht wesentlich besseren Leistungen gegen Schalke am kommenden Sonntag in Dortmund so gut wie keine Chancen haben. Freundschafts utzerdem verschiedene nerkenswert ist der 6: heid in Sonnborn onnborn. im Samstagspiel mit 10:1. Dage cher am Sonntag ir ubt Hogor 61.3. R. Hotmanns Zeit ist um! Arminia Hannover schlägt Dresden SC. 2:1 u. Verl. Vereine 06 Remscheid 10 Remscheid 09 Wermelsk. 3. Sol.=Gräfr. „. Sudberg 95 Solingen 98 Solingen Cronenberg L. Lennep V. 07 Remscheid 09 Bliedinah A Dahlhausen bfB. 06 Remsc berg Wenn eine Mannschaft kein Meisterschafts glück hat, dann ist es der Dredner SC. Die Elf hat in den vielen Jahren ihrer Teilnahme an den Meisterschaftsendspielen selten das Pech nicht zur Seite gehabt. Gerade in den MomenDresdi München 1860 siegt mit Glück. VfL. Benrath unterliegt unverdient mit 0:2. Trotzdem das Wetter am ersten Maisonntag nicht gerade einladend war, hatten sich noch 15000 in das Kölner Stadion begeben, um den Vorrundenkampf der Benrather mitzuerleben. Der starke Wind hatte sich gegen Mittag gelegt, und während des Spiels kam sogar teilweise die Sonne durch, so daß die Begegnung unter einwandfreien Bedingungen ausgetragen werden konnte. Die Münchener marschierten im Gänsemarsch auf den Platz und grüßten mit dem Hitlergruß. Sofort nach Anstoß hatten die Benrather etwas mehr vom Spiel und diktierten auch zunächst. Der rechte Läufer Nerz erlitt nach drei Minuten eine Gesichtsverletzung, wirkte aber nach kurzer Unter brechung bis zum Schluß mit. Der Benrather strichen, und keine Mannschaft erzielte mehr etwas Zählbares. Als der pedantische Schiedsrichter Anders den Kampf abgepfifsen hatte, galt der Beifall mehr den Benrathern als den 1860ern. Die Münchener„Löwen“. haben diesmal gründlich enttäuscht. Die richtige Taktik und das technisch einwandfreie Spiel von vor zwei Jahren sah man nicht. Das Schlußdreieck mit Ertl, Neumaier und Wenol war der beste Mannschaftsteil, und diese drei Leute zeichnen in erster Linie für den Sieg veranwwortlich. Die Läuferreihe spielte sehr defensiv. Pledl war im Zuspiel zu ungenau. Der Sturm konnte nicht befriedigen. Lachner auf halbrechts dribbelte zuviel. Kiener als Linksaußen ist zwar ein ten, wenn der Dresdner SC. als Favorit galt, gab es die großen Ueberraschungen, gab es das Ausscheiden der Dresdner. Am Sonntag mußten die begeisterungsjähigen 10000 Zuschauer wieder die gleiche Feststellung machen. Dabei ergaben sich von vornherein für den DSC. ganz ausgezeichnete Aussichten, da die Arminen aus Hannover mit Ersatz für den Hüter antreten mußten. Dresden hatte seine stärtste Vertreiung zur Stelle. Unverkennbar war aber, daß die Dresdner unter der Form ihrer letzten Entscheidungsspiele gegen den Chemnitzer BC. spielten. Nur selten ergab sich eine regelrechte Einheit. Nach ansanglich verteiltem Spiel führte ein Angriff des Arminen=Sturms durch den Rechts außen Schulz 1 zum ersten Treffer der Norddeutschen. Man verstand es gut, diesen kleinen Vorsprung durch geschickte Abwehrarbeit bis zur Pause zu halten. Die Angrifse der Arminen nach dem Wechsel fanden zumeist schon bei der gegnerischen Halbreihe ihren Abschluß. Köhler als Mittelläuser leistete sabelhafte Arbeit. Wer mit einem Aufkommen des DSC. nach der Pause gerechnet hatte, mußte sich bald eines anderen belehren lassen. Die 10000 wurden bitter entwurde aber immer wieder von der Münchener] Die gesamte Benrather Mannschaft verdient Hintermannschaft abgestoppt. Ueberhaupt spiel= ein Lob. technisch konnten die Westdeutschen weit besser Wildhagen hatte evtl. das erste Tor verhuten grralsen, während man bei den Münchenern die konnen, sonst meisterte er die gefährlichsten Taktik vergangener Jahre vermißte. In der 31 Minute bekam dann das Spiel eine Wendung, nachdem die Benrather immer leicht den Ton angegeben hatten. Ein Strafstoß für die„Löwen“ wurde scharf aufs Tor gegeben, die Benrather Verteidigung konnte den Ball nicht fortschaffen, und Wildhagen im Benrather Tor verpaßte. er die ge. Sachen. Die Verteidigung mit Bünger und Barun schlug sich tapfer. Die Läuferreihe war in Hochform. Besgen im Mittellauf war im Spielaufbau und im Nahkampf groß und stellte Pledl täuscht. Arminia gab den Ton an und forciert das Tempo. Dresdens Angriffe wurden immer eine Beute des ausgezeichneten Ersatzhüters. Als Dresden schon alle Hoffnungen schwinden sah. wurde die Mannschaft radikal umgestellt. Richard Hofmann nahm man in die Verteidigung, da er sich von vorn nicht mehr durchzusetzen wußte und eher hinderlich als nützlich war. Allgemein rechnete man schon mit dem knappen Arminen=Sieg. als zehn Minuten vor regulärem Schluß für Dresden ein Handelfmeter fällig war. Köhler nahm sich der Sache an und schoß unhaltbar zum 1:1 ein. Mit großem Eifer versuchten die Gasgeber die Entscheidung herbeizuführen, aber der Gegner ließ den DSC=Sturm nie zu voller Emfaltung kommen. Es blieb beim 1:1. Die ersten Minuten der Verlängerung brachten nichts, obwohl sich auf beiden Seiten gute Gelegenheiten boten. Schon rückte die 120. Minute heran, schon rechnete man mit einem endgültigen Abbruch und einer gänzlichen Neuaussetzung des Treffens, als plötzlich der Mittelstürmer der Ar minen unerwartet und aus gefährlicher Posttion aufs gegnerische Tor schoß. Liebig im Rahmen vermochte das Leder zwar abzuwehren, aber den nachfolgenden Schuß des Sturmführers konnie er nicht bannen. Man kann im allgemeinen sagen, daß dieset knappe Sieg mit 2:1 durchaus verdient ist, da die Siegermannschaft an sich die geschlossenere Leistung bot. Von einem ausgesprochenen Pech dei Dresdner kann diesmal keine Rede sein. Das Vormittags ter angezogen, w den Remscheidern annschaft der Gäst och nicht so: das nen können. Die blieben in der iinte: ihrem wirklic ist nicht leicht, prung Aufstiegskan sunkt nun zu halte lber trotzdem kann erlangen, daß er si Fußballspieli in waren meist die Stürmer sie zu schieß Bei größere urtsamkeit hatte 1 lonnen. oru penn Ledr. die Cronenberg Emnermannschaft; durch samoses nuche schöne Gele nelte. Seine Vor pin Fersen der Geg sicht zur Entfaltun urm, der Gelege ##was Glück auch! nussen. Eintracht revanchlerte sich! Der HSV. mit 1:4(0:2) geschlagen Das Hamburger Vorrundenspiel aus dem Vik. toriaplatz, das wohl als das ausgewogenste Tref. sen angesehen werden mußte und dessen Ausgang völlig orfen war, ist von der Eintracht Frankfurt, dem dritten süddeutschen Vertreter, verdient und klar mit 4:1(2:0) gewonnen worden. Eintracht nahm damit Revanche für jene 0:2=Niederlage, die sie vor zwei Jahren in Hamburg einstecken mußte. Der HSV. hatte einen schlechten Tag. Besonders die Verteidigung Beier=Risse war zu schwer und zu langsam, um die wendigen Süddeutschen bremsen zu können. München führte mit 1:0. Die Benrather ließen aber den Mut nicht sinken und kämpften verbissen weiter. Ertl im 1860er Tor zeigte sich immer wieder von der besten Seite, er war einfach nicht zu schlagen, und ihm verdanken die Münchener in erster Linie den glücklichen Sieg. Besgen, der Benrather Mittelläufer. stellte sein Gegenüber in der ersten Halvzeit in den Schatten. Zwei Minuten vor dem Wechsel fiel dann auch noch das zweite und letzte Tor des Tages. Eine Rechtsflanke landete vor dem Benrather Tor, der Linksaußen Kiener lag auf der Lauer und jagte das Leder unhaltbar ein. Pause 2:0 für München 1860. Auch in den letzten 45 Minuten waren die Benrather direkt vom Pech verfolat. Die Angriffe wurden immer gefährlicher, und die Süddeutschen mußten sogar die Halbstürmer Die große Sensation: Allenstein schlägt Hertha BSC. 4:1(2:0) zurückziehen, um den Vorsprung sicher halten zu können. Die Zuschauer feuerten die Benrather an. während die Münchener sich keine besonderen Sympathien bei den 15000 erworben hatten. Ertl blieb und war immer die letzt Rettung, und ihm heute alles. Selbst das Ehrentor blieb Zahlreiche über die der Kest tungr## Tei Erfl. Bald waren auch die restlichen Spielminuten verDie Sensation der diesjährigen DFB.Vorrunde ereignete sich in Allenstein, wo Hertha=BSC., der Brandenburgmeister, von den Reichswehrleuten des SV. Hindenburg Allenstein unerwartet k. o. geschlagen wurde. Das hatte sich Hertha nicht träufen lassen, und man kann verstehen, wenn die Berliner heute dem DFB. gram sind, daß er es nicht bei der ersten Ansetzung: Prassia Samland — Hertha gelassen hat. Die 4000 Zuschauer erleben aus dem idyllisch gele zenen städtischen Waldsportplatz eine unerwartete Freude und jubelten den Reichswehrsoldaten une müdlich zu. Hertha fand sich mit dem weichen und unebenen Waldboden nicht ab. Als es dem Flachpaß nicht mehr ging, versuchte man es mit dem hohen Kick der Ostpreußen, die aber damit besser umzugehen wußten. Alle Feldüberlegenheit wollte nichts nutzen, da die Ostpreußen mit größter Verbissenheit kämpften und unheimlich schnell in ihren Durchbrüchen waren. Hertha hatte zudem Dech, als sein Torwart Valinsky zweimal leicht verletzt wurde und in dieser Zeit Schulz aus dem Sturm ins Tor gehen mußte. Der fehlende Mann machte sich doppelt stark be merkbar. In der 7. Minute schoß Ewald für Allenstein überraschend den Führungstrefser, dem Kieselniecki in der 27. Minute das zweite Tor folgen ließ. Hierbei wurde Valinsky durch Zusammenprall verletzt; er blieb bis zur Pause weg, Hertha kämpfte mit zehn Mann und wußte sich nicht zu helfen. Als dann in der 65. Minute der Allensteiner Meyer eine seine Flanke des Rechtsaußen Ko pitzky 2 mit dem Kopf zum dritten Tor für Hindenburg verwandelte, wußte Hertha, was die Glocke geschlagen hatte. Nun setzte es„mächtig Dampf aus, konnte sich aber nicht sonderlich entfalten. Lediglich Ruch gelang in 79. Minute ein Treffer durch Nachschuß. Die Reichswehrsoldaten ließen sich nicht mehr unterkriegen. Eine Minute vor Schluß konnte Kupitzky 2 in einem schnesten Durchbruch nochmals das Tor der Verliner finden und das Schlußergebnis mit 4:1 markieren. Schiedsrichter war Siebert=Forst, der gefiel. Man hatte den HS. stark savorisiert, als Ein tracht sich den 15000 Zuschauern ohne und Tiefel vorstellte, die aber gut ersetzt waren Dietrich zeigte sich als wunderbarer Außenlchung und Hemrich konnte im gut gefallen. Der komplette HSV. sah aber schon bald ein, daß er Eintracht unterschätzt hatte und man wußte schon nach den ersten Minuten, nur Eintracht hier gewinnen konnte. Das Spiel begann mit einer große Aeberraschung: Eintracht ging vom Anstoß ab vor, und ohne daß einer der Hamburgeg# Ball erreichen konnte, schoß Ehmer, der 2 schnell entwischte, den ersten Trefser, wenige Sekunden nach Mak Nit dem Wind äste den Remschei ruckt, weiß sich abbegenseite hat der al freistehend ei wiese aber nicht iigen autes Kön geblichen Versuche Verständnis zwis diesem das Fü Können sich nicht zu Wer Gegner kämt ##wege, wenn auf #r Luft hing. L mit seinem H es der Schie beiden Seiter bi werden, geht . Lie Remscheid ##desgenossen, der 25. Min: ich schöne Leist Uii zehn Spieler platzes verwiesen Etwas später kann Mahlmann nur noch zur En ablenken. Halvorsen arbeitet unermüdlich, ka aber seinen Sturm nicht gegen die glänzend: t# furter Läuserreihe, in der Mantel und D einfach nicht zu schlagen sind, noch gegen Stubb, die sich wunderbar zusammenfinden, dur setzen. Als in der 25. Minute Dietrich Strafstoß vor das RSv.=Tor gibt, köpftb Linksaußen Lindner sofort schnell zum.. Damit ist der Kampf schon jost entsch Eintracht läßt aber etwas nach der HSD.##. auf, kann sich aber nicht gegen die glander Dause wehr der Frankfurter durchsetzen. Nach der„„ will es der HSB, wissen. Fast glaubt moizeun einen Amschwung, als in der 8. Mipyte Tr.„ug. einen Alleingang erfolgreich Opschliegt., a; bester gleich lag in der Luft, doch Noack schoß Lit: gme, Position dem Frankfurter Torwart in dig Eintracht hat schlimme Minuten in b##,#pmute kommt aber dann wieder aus. In der 17. M.# ist es Möbs, der aus unmöglichem Tor findet. Nun hat Eintracht das Spie für sich. lässige Lindner ist es, der einen Pfostenschuß Teutgy. lers sofort aufnimmt und noch zum fort aufnimmt und noch zum 2..—. delt. Eintracht zieht hierauf die stürmer zurück. Der HSV. TO###n 4 hoim 4:1. kann aber nichts erreichen. Es bleibt beim „Wie erwartet Ddeutsche Fußk die Chemn scwachen Tag 5 5:. BsB. Fran git halber Kraft ihm alle Amstände anders. Zuschau Sirzin einge e Schge peit ER 1. Nr. 106. Montag. 8. Mai 1933.— Seite 9. emscheider Fußball vor der Entscheidung. X#R. an der Spitze!- E6B. 07 Remscheids wexivoll.r###. ktgg. sleibt Bis. an der Op#o:#.2— 2g. Haödenbach vor dem nis auf 3: znete sich ein litt bei einen c. In der vier weiteren 1=Sieg. Venwährend sich mötige Härte Gegner. rlin 3:1(1:1). im die zweite iden sich an der BSV. 92 ) u n d q u a l i s i. dspiele. Vilren Leistungen ntag in Dort„Bezirksklasse. 1 der gestrige Sonntag war insofern von einiger Lentung, als sich der SSV. 07 Remscheid K## einen 4:0=Sieg über Solingen 98 zwei L##talle Punkte sicherte, die die Abstiegsgefahr Eiter Umständen beseitigen können. Dagegen #mebt der Sp. Cl. 09 Bliedinghausen, I., gegen SSV. Sudbera mit 6:0 verlor, in P#.##her Gefahr. BfB. 06 Remscheid setzte lic gestern durch einen knappen 3:1=Erfolg über ## cronenvera an die Spitze der Tabelle; E für immer, wird der nächste Sonntag lehren. E n. Wermelskirchen sicherte sich den L#itten Tabellenplatz durch einen 4:2=Sieg an der Frabenhöhe über Solingen 95. In Freundschaftsspielen beschäftigt waren uterdem verschiedene Remscheider Vereine. Bebestenswert ist der 6=4=Sieg des BB. 10 RemE#eid in Sonnborn gegen den Sportklub Sonnborn. SSV. 07 Remscheid überEihr im Samstagspiel den BB. Haddenbach Boar mit 10:1. Dagegen gewannen die Hadden am Sonntag in Dablhausen mit 3.2. „ Vereine Sp. g. u. v. Tore Pkt. 51B. 06 Remscheid 20 15 2 3 75.30 32—8 Au 10 Remscheid 20 13 5 2 62:30 31—9 in#. 09 Wermelsk. 30 13 2 S 60:47 78—12 aös, Sol=Grösft. 2 1I. 2 75261 44-18 8B. Sudberg 20 10 3 772:53 23—11 IrK. 55 Solingen 20 9 2 9 51.58 20—70 r. 98 Solingen 21 9 2 10 55:46 20—22 38 Cronenberg 20 8 S 9 53.50 13—3 ri# Lennev 21 6 7 S 37=•43 18-—33 3sß. 07 Remscheid 21 6 4 11 42:52 16—26 sn Cl. 09 Bliedingh. 20 4 4 12 41:84 12—28 das Ehrentor. Den Schlußstand stellt dann der VfB.=Linksaußen her. Spusp. V. 07 Remscheid— BU. 98 Solingen 4:0(3:0). Durch diesen in schönem Stil errungenen Sieg haben die Honsberger erreicht, daß sie den drängendsten Abstiegsorgen vorerst in etwa enthoben sind. Wenn die Mannschaft auch noch nicht endgültig gesichert ist, so darf man ihr doch für die noch ausstehenden Spiele bessere Aussichten geben als bisher. Der V. Dahlhausen, 22 0 2 20 25:91 Verl. und forciert urden immer thüters. Als winden sah. tellt. Richard igung, da er n wußte und lgemein rechrminen=Sieg. Schluß sur var. Köhler nhaltbar zum ten die Gastren, aber der u voller Ent:1. rung brachten ten gute Ge120. Minute n endgültigen ussetzung des irmer der Aricher Position im Rahmen ren, aber den ihrers konnte n, daß dieser ent ist, da die slossenere Leienen Pech der sein. rt als Einne Gramlich rsetzt waren Außenläuser Ersahzmann ih aber schon tzt hatte und Kinuten, daß große vom Anstoß indurger 10 der Beier och zur Edt #dlich, kan Frank: und Dietrich egen inden, dur ietrich einen köpft um 2:0 ein. tschieden 980 länzende ich der Pause jubt man ute Sveistrup . Der Ausoß aus bester in die Arge der Abwehr. 17. Minute Winkel das Set schuß Trump4:1 verwan Verbindungswieder auf ibt beim 4:1 BIB. 06 Remicem:— BV. Cronen berg 3:1(1:0). Das Vormittagsspiel hatte nur wenige Zucauer angezogen, weil man wohl annnahm, daß den Remscheidern ein leichtes sein würde, die Rannschaft der Gäste niederzuhalten. Dem war doch nicht so; das Ende hätte leicht anders auten können. Die Blaugelben waren schlecht und blieben in der Mannschaftsleistung weit hinte: ihrem wirklichen Können zurück. Sicher ist nicht leicht, mit nur einem Punkt Vor brung Aufstiegskandidat zu sein und diesen Lunkt nun zu halten. Hierzu gehören Nerven! lder trotzdem kann man von jedem einzelnen erlangen, daß er sich voll ausgiebt und kämpft, im Fußballspiel ist ein Kampfspiel! Die Abin waren meist kaum zu verwerten, und die Stürmer einmal den Ball, dann veru sie zu schießen oder stolperten über das Nu. Bei größerer Durchschlagskraft und Aufmnisamkeit hatte der Sieg leicht höher lauten tennen. die Cronenberger hatten ihre Stütze in der Enermannschaft; besonders gut ihr Torwar, Dn durch famoses Stellungsspiel auffiel und uche schöne Gelegenheit der Remscheider vermelte. Seine Vorderleute hielten sich stets ein Fersen der Gegner; so kamen die Remscheider Act zur Entfaltung. Hilflos dagegen war der urm, der Gelegenheiten genug hatte und mit Fwas Glück auch leicht mehr Tore hätte erzielen nussen. Nit dem Wind im Rücken überließen die Waie den Remscheidern das Anspiel. Cronenberg ruckt, weiß sich aber nicht durchzusetzen. Auf de #genseite hat der Remscheider Linksaußen ein al freistehend eine günstige Gelegenheit, weiß wise aber nicht zu verwerten. Beide Huter #igen gutes Können. Nach beiderseitigen per ###eblichen Versuchen gelingt dann nach gutem Wotinbnde zwischen Dosebzahl und Preit. isen das Führungstor. Die Remscheider Ainnen sich nicht zu einem seiten System aufrassen. it Geaner kämpft, bringt aber noch weniger #wege, wenn auch der Ausgleich manchmal in ### Luft hing. Lambach ist verschiedentlich wie “ mit seinem Händchen da, er hat aber Glück, es der Schiedsrichter nicht sieht. Nachdem beiden Seiten zahlreiche Gelegenheiten verni werden, geht es in die Pause. „ Lie Remscheider jetzt mit dem Wind als Andesgenossen, wissen ihre Schüsse zu placieren. n der 25. Minute gelingt wiederum Preuß ruch schöne Leistung der zweite Treffer. IIi zehn Spielern— einer war vorher des Klatzes verwiesen worden— gelingt den Gästen Der Platzverein wählt den Wind zum Bun desgenossen. Nach anfänglich verteiltem Spiel er zwingt Honsberg in der 20. Minute eine Ecke, der Ball kommt scharf vor das Tor, wo der Solinger Hüter vergebens zu fausten versucht, und schon heißt es 1:0. 10 Minuten später kommt eine schöne Flanke vom Rechtsaußen zum Linksaußen, der direkt zum zweiten Treffer einschießt. Die Gäste kommen verschiedentlich sehr gut durch, finden aber in dem Honsberger Hüter und seinen Vorderleuten ein zu starkes Bollwerk. Kurz vor Halbzeit bringt der Honsberger Halbrechte einen Schuß aus 25 Meter Entfernung an, der vom Wind in die obere rechte Torecke getrieben wird. Mit 3:0 geht man also in die Pause. Wenn man angenommen hatte, daß sich nach dem Seitenwechsel infolge des starken Windes das Blatt zugunsten der Solinger wenden würde, so sah man sich bald getäuscht. Der Kampfgeist der Remscheider hielt weiter an, während die Solinger Elf langsam immer mehr auseinander fiel. Durch den von der Mitte auf Rechtsaußen gegangenen Czernak fällt Mitte der zweiten Hälfte der vierte Treffer für die Hiesigen, die auch weiterbin den Versuchen der Gäste, wenigstens das Ehrentor zu erzielen, schärfsten und erfolgreichen Widerstand entgegensetzen. Der Schiedsrichter leitete äußerst korrekt. Hi. JC. 95 Solingen— Spy. 09 Wermelskirchen 2:4(1:1) 95er in der 1. Halbzeit nicht verstanden, und deshalb verloren sie. Der größte Teil des Spieles vor der Pause aehörte dem Platzverein, doch ließen auch die Angriffe der Besucher an Gefährlichkeit nichts zu wunschen übrig. Insbesondere der Mittelstürmer Pseiffer war kaum zu halten; jedenfalls übertraf er sein Gegenüber Frede um ein Beträchtliches. Nach dem ersten Tor für die Besucher— es war ein Selbsttor des####inger linken Verteidigers— legten die Gastgeber mächtig los. Wiederholt mußte der Wermelskirchener Hüter rettend eingreisen. Es ging so. n beträchtlich der Pause entgegen, als durch den Solinger Halblinken der Ausgleich, der übrigens In de zweiten Halbzeit mußte sich Wermelskirchen mit dem Wind im Rücken durchsetzen können. und das geschah denn auch. Es dauerte aber 25 Minuten, als ein Gästeangriff nur mit der Hand unterbunden werden konnte. Preiner verwandelte den Elfmeter ruhig und sicher, wegen des gleichen Vergehens wurde eine Minute später ein Elfer gegen Wermelskirchen gegeben, den Fred verwandelte. 2:2. Ellf Minuten vor Schluß kann wieder Pfeiffer im Alleingang den Solinger Hüter zum dritten und wenig später zum vierten Male schlagen ließen außer dem Torwart, der sehr unsicher war einen guten Eindruck. In der Hastener Mannschaft konnten nur der Torwart und der Mittelläufer, der später halblinks spielte, gefallen. Schon zu Beginn machte sich die Unsicherheit des Bliedinghauser Torwarts bemerkbar. In der 15. Mniute läßt er einen haltbaren Ball passieren. Kurz vor der Halbzeit fällt dann der Ausgleich. Nach der Pause können die Gäste überraschend in Führung gehen. Wenige Minuten später ist aber der Ausgleich wieder da. Beide Mannschaften bemühen sich nun um die Führung, wobei die Hastener knapp Sieger bleiben. Germania Hasten— Sportfr. Reinshagen 4:5(2:3) Dieses Spiel gilt für beide Parteien als per loren, da in ihren Reihen ehemalige Arbeitersportler mitwirkten. Daß die Germanen um den Sieg kamen, ist wohl auf das Samstagsspiel zu rückzuführen. Sie spielten teilweise sehr zer ahren. Dagegen entpuppten sich die Gäste als eine eifrige Mannschaft, die als verdienter Sieger den Platz verlassen konnte. SpV. Dahlhausen— BV. Haddenbach 2:3(1:1). Die Haddenbacher weilten mit einer stark per süngten Mannschaft in Tahlhausen, wo ein lnapper Sieg herausgeholt wurde. Haddenbach geht in Führung, muß sich aber durch Selbst den Ausaleich gefallen lassen. Nach dem Wechse heiß: es bald 2:1 für die Gäste, die im ganzen leicht überlegen spielen. Tahlhausen gleicht ourch Elfmeter wieder aus, kann aber eine Viertel stunde vor Schluß ein drittes Tor und damit der Haddenbacher Sieg nicht vermeiden. Postsport 1. Lüttringhausen 08 Res. 5:4(1:2). FC. 95 Solingen— Sp. V. 09 Wermelskirchen 2:4(1:1) Man konnte mit Recht gespannt sein, wie sich die allmählich wieder erstarkten Wermelskirchener gegen die tüchtigen 95er schlagen würden. Man muß die Leistungen der Besucher würdigen, die ihren Gegner deutlich und verdient niederhielten. Bei dem scharfen Wind hatte jede Partei eine Halbzeit für sich; es ging nun einzig und allein darum, in den 45 Minuten, wo mit dem Wind gespielt wurde, einen Vorsprung herauszu: arbeiten, der zum Siege reichte. Das haben di 2. Bezirksklasse. Eine bedeutsame Entscheidung ist gefallen: SSV. Grund schlug den Sp. V. Radevorm wald mit 3:1 und setzte sich an die Tabellen spitze. Alles ist nun gespannt aus den des Spiels Haddenbach gegen Reichsbahn, das über die Meisterfrage endgültig Klarheit bringen wird: Haddenbach hat allerorts Chancen. Raspo Hückeswagen zeigte wieder gute Leistungen und schlug Reichsbahn Remscheid mit 7:2. Germania Hasten unterlag im schaftsspiel am Sonntag gegen-port Reinshaaen mit 4:5, gewann aber am Samstag gegen Sp. Cl. 09 Bliedinghausen mit 4:3. Vereine Sp. g. u. v. Tore SSW. Grund 20 14 3 3 80:32 31—9 BV. Haddenbach 19 13 4„ 64:29 30—8 Sp.V. Radevormwald 19 14 1 4 66:27 2 Germania Hasten 19 11 1 7 48:27 23—15 Post Remscheid 20 10 2 S 42:63 2½ Bf. R. Wipperfürtb 20 9 3 8 48:39 21—19 Raspo Hückeswagen 20 7 3 10 49:70 17—23 Sportfr. Reinshagen 20„ 1 12 47:59 15—2 Reichsbahn Remscheid 19 S 21241:77 Sp. V. Hünger 20 J 0 17 26:53 6—37 VV. Burscheid 20 3 0 17 25:65 6—34 Gesellschaftsspiele. SpEl. Sonnborn 1.— BV. 10 1. 4:6(2:4). Der BV. fuhr Sonntagmorgen mit seiner kompletten Mannschaft zum Rückspiel nach Sonnvorn, das er denn auch für sich entscheiden konnte. Sonnvorn trat mit seiner stärksten Elf an, auf Halbrechts stand der frühere Schalter Zeidler, der mit dem rechten Läufer Bölke, auch ein ehemaliger Schalker, mit zu den Besten der Mannschaft gehört. Der gefährlichste Sturmer war aber der Rechtsaußen; v. d. Burg hatte gegen ihn einen schweren Stand; allein drei Gegentore wurden von ihm eingeleitet. Die Sonnvorner Läuserreibe leistete gute Aufbauarbeit, dagegen waren die Verteidiger sowie der Torwart den BVern nicht gewachsen, scheider Stürmerreihe zeitweise ein sehr gutes Zusammenspiel zeigte und durch ihre Schnellig keit immer gefährlich wurde. Sonnvorn hat Anstoß mit dem Wind im Rücken. Sie zeigen sofort gutes und die Gäste=Hintermannschaft hat tüchtige Arbeit zu verrichten. Allmählich findet sich die Läuferreihe der Swarz=gelben. und bringt die Bälle gut nach vorne. Weite Vorlagen von Lichtenberg an die Außen werden von diesen gu hereingegeben; der Torwart in aber auf dem Posten. Bei einem Vorstoß von Sonnborn kommt der abgewehrte Ball zu Zeidler und unhaltbar für Peters, dem die Luft versperrt war. saust das Leder ins Netz. Aber nicht lange soll sich Sonnborn freuen; ein schönes Durchspiel des linken Flügels schießt Eckert mit scharsem Schuß in die untere linke Ecke ab. Der Anstoß wird abgefangen und mit einer Steilvorlage beiden B lässige Leistungen Frankfurt— Polizei Chemnitz 6:1(1:1) übRSSAIA Wie erwartet siegte in Frankfur: a. M. der Ddeutsche Fußballmeister FSV. Frankfurt klar 4X7 die Chemnitzer Polizisten, die einen sehr Wachen Tag hatten. Sehr gut war aber auch * FSB. Franksurt nicht, der zwar zum Schluß 8. halber Kraft spielen konnte, aber nur, weil der 2echner ihm alle Wege zum Tor offen ließ. Unter 2en Amständen liest sich das 6:1 des FSV. ewas anders. .#0 Zuschauer hatten sich nur im Frankfurter kaun21“ eingesunden. Die beiden Mannschaften T7tccten unter Vorantritt einer Polizeikapelle, die Iuschauer mit Hitler=Gruß begrüßte, das Frankfurt führte vor Beginn an. In g214 Minute schon hatte Hensel das erste Tor 8%9ossen: Obwobl der FSB. nun klar überlegen sielen keine Tore, da der Sturm ziemlich ver„Die Frankfurter Verteidigung stand oft “ wer der Mittellinie und wurde so einmal kurs vor der Pause von den Chemnitzern überrascht, die einen Durchbruch zum 1:1 auswerten konnten. Nach der Pause war die Ueberlegenheit des F### einfach schon drückend. Aber erst nach der 10. in der 20. Minute, schoß Heldmann das zwein Tor. dem 10 Minuten später Heldmann auf Vor lage Knöpfles das 3:1 folgen ließ. Eine Minute päter dieß es durch Knapp, bereits 411., Frank furt konnte nicht mer verlieren und spielte ge stoppt. Acht Minuten vor Schluß war es der Mittelstürmer Schlagbauer, der das 5. Tor er zielte, und derselbe Spieler konnte auch den sechsten Treffer. markieren. Kritisch ist nicht viel zu erzählen. Die Frankfurter spielten schlecht, die Chemniyzer Polizisten noch schlechter. In der zweiten Halbzeit klappten die Mitteldeutschen vollständig zusammen. Der Schiedsrichter Hund=Remscheid war jederzeit Herr der Lage. abgejangen und mil einer beiden Verteidigern vorbei nach vorne gegeben; der heranlaufende Torwart kann das Unheil nicht verhüten. BV. hat nun eine zeitlang das Spiel in der Hand, und in kurzen Abständen können die Remscheider das Resultat durch verbertz Fr und Eckert auf 4:1 stellen. Die Gegenbesuche der Sonnvorner waren aber auch gefährlich, und Peters hat alle Pande voll zu tun. Als er dann nach einer Abwehr stark behindert wurde, kann der zweite Erfolg der Sonnborner trotz allen Einsatzes nicht mehr verhütet werden. Nach der Pause legt Sonnvorn mächtig los Die Hintermannschaft kann sich fast nur noch a die Abwehr beschränke. Es dauerte nicht und der Rechtsaußen kann, das zögernde. Ein greifen der BV.=Hintermannschaft ausnutzend, einflanken: der Mittelstürmer hatte keine schwere Arbeit, den Ball ins leere Tor zu lenken. Min später nimmt der Halblinke eine saube Flanke des Rechtsaußen auf, und haarscharf sauf der Ball zum Ausgleichstor ins Netz. lich findet sich der BV. wieder, und einige kann der Torwart nur noch im letzten Momen retten. Aber als Eckert einen scharfen die obere Ecke setzt, reicht seine Kunst doch nicht aus die Führung der BV. zu verhüten. 8 Min. vor Schluß kann Schmidt am herauslaufenden korwart vorbei eine Vorlage von Logemever zum sechsten Tor einschießen. e# an Bua Wenn auch Sonnborn dem BV. an Ball doch ehrlich verdient. 07 1.— BV. Haddenbach 10:1(3:1). Der Aufstiegskandidat der 2. Bezirksklasse erlitt am Samstag in Honsberg eine vernichten. sorigen heftigen Trängens der Honsberger durch Die zweite Hälste sieht die Gesteber in steig wachsender Ueberlegenheit; ihr präzises, flaches Kombinationsspiel zermürbt nach und, nag den Gegner, der weitere sieben Treffer oinneomen muß. Beide Mannschaften machten durch ihre sportliche Disziplin dem Leiter sein Amt leicht. Am vergangenen Mittwoch standen sich Sp. u. Sp. V. 07 und Sp. Cl. 09 in einem Abendspiel gegenüber, in dem in beiden Mannschaften neue Leute ausprobiert wurden. Sieger blieb Sp. u. Sp. V. 07 mit 5:0(3:0). Für kommenden Mittwoch haben Sp. u. V. 07 und VfL. Lennep ein Gesellschaftsspiel ver einbart, das um 6,30 Uhr im Lenneper Stadion steigt. Auf dem RrV.=Platz kam Samstagnachmittag ein sehr flottes Spiel obiger Gegner zustande. In der Lüttringhauser Eis wirten Leute wie Krenzel Beelte, Uerpmann, Schnöring mit, di: natürlich das Können der Reserveelf wesentlich steigerten. Trotzdem gab die Post einen durchaus gleichwertigen Gegner ab. BV. 08 konnte bis zur Halbzeit zwei schöne Tore buchen. Die Post hatte bis dahin wirklich Schußpech, und so erzielte sie nur einen Gegen treifer. Nach der Halbzeit fällt bald der diente Ausgleich und kurz darauf sogar der Füh rungstreffer. BV. 08 vermag jedoch wieder o#e Partie unentschieden zu gestalten. Beim Stan. von 3:3 zeigt die Post nunmehr ihr bekanntes Spiel. Der Erfolg blieb nicht aus, denn Lüttringhausens Hüter muß jetzt noch zwei Bälle passieren lassen. Wenige, Prozer Schluß vermindert Uerpmann die Trefferspann durch einen sehr schönen Torschuß von 5:4. Der Sieg der Postsportler war verdient. Er freulich ist die Tatsache, daß der große Gegner den Erfolg neidlos anerkannte, indem er d Post ein selten faires Spiel lieferte.„Schieh: richter Böker hatte ein leichtes Amt, er ehr korrekt. Aus den Nachbargruppen. I. der Gruppe I war nur ein Spiel zwischen Sportverem 04 Düsseldorf und Mattmann 10 anaeseant. Nach beiderseits wenig überzeugenden Leistungen konnte schließlich Mettmann mit 1:3 Sieg und Punkte erringen Die Gruppe 2 sah die beiden Mitbewerder Meisterschaft— Wersten 04 und Gerresbeim 13 im Kampf, während der dritte Spi reiter Gerresheim 08, spielfrei war. Sowohl Wersten als auch Gerresheim 13 konnten ihre Gea ner sicher bezwingen. Die Ergebnisse: Wersten 04— Muven„ 3: Benrath 10— Gerresheim 13 0:3 Die Gruppe 4 ermittelte in Tus. Ronsdorf endlich auch ihren Meister; nach ordentlich spannendem Kampf gelang es dorfern, ihren schärfsten Geaner# anderen Platz mit 1:2 zu schlagen. Die Ergebnisse: Lanaerfeld— Viktoria Barmen 2:3 SSV. Velbert— SC. Cronenberg 02 Barmen— Tus. Ronsdorf Bohwinkel— Anion Elberfeld 1:2 BV. Velbert— Alemannia Vohmim.: Germania Hasten— SpCl. 09 Blieding hausen 4:3(1:1). Beide Mannschaften probierten in diesem Samstagspiel neue Leute aus. Die Gäste hinterSS Vg. Barmen— SSV. Elberseld 0:0 Germania Küllenhahn—. 19V. Velbert 6:1 BfR. Obligs— SD Sar.=ele h, Llseshel. Pisf, Asadont4 Germania Elberfegld— Milspe Länderspiele. Zürich: Schweiz— Jugoslawien 4:1, Florenz: Italien— Tschechoslawkei Amsterdam: Holland— Belgten Hassellt: Belgien B— Prag: Tschechoslowakei B— Italien B 1:2 Antere Mannschaften: Sp. Cl. 09 la— Reinshagen la Sp.u. Sp.V. 07 la— Wermelskirchen la 4: Sp.u.Sp.V. 07 Ja— Wermelsrirchen Za Sp.u.Sp. V. 07 lb— Bf23, 06 15 1•0 V.f.V. 06 la— V.f.R. Obligs la 1:0 V. s.B. 06 2a— B f.R. Obligs 2a 4:2 V.f.B. 06 3a— V.f.R. Ohligs 3a 2:1 V.s.V. 06 36— V.f.R. Ohligs 4a 2:3 Bökerhöhe la— Reinsbagen 15 Lennep la— Sp.u.Sp. V. 07 15—.0 Lennev 2a— Sp.u.Sp. V. 07 3 1:6 Sp.u.Sp. V. 07 2.—Bl.W Fortuna Holz 1. 1:2 Sp.u. Sp.V. 07 3—BI.W. Fortuna Holz 2. 7:2 Sp.u,Sp.V. 07 4— Reichsbahn 2. 9:1 Hasten 2.— Reinehagen 2. 964#5 Hasten Alte Herren— Lüttringdausen Aitz B.V. 2.— Vf.L. Lennep 2. 2:1 B.V. 3.— Sp.Cl. 3. B.Vs lb— Adler Solingen la V. V. 25— Wipperfürth 24 3b— Reinshagen Za 1•3 WSV.=Wahlversammlung am 13. Mai in Dortmund. Die WSV.=Wahlversammlung, die für ebe We er. Bal ae. Seckmade Reche statt. Nr. RGA. Nr. 106. Montag, 8. Mai 1933.— Seite 10. WSB.-Handball versagt. Alle drei westdeutschen Vertreter in der DsB.-Zwischenrunde ausges chaltet. Die guten V5er, in deren Reihen insbesondere der Verteidiger Hering eine überragende Partie lie ferte, konnten auch nicht einen Augenblick an das Können der Unionisten heranreichen. Gegen de Wind erzielten die Vereinigten zuerst nur drei Tore. Nach dem Wechsel wurde der Sieg dann zweistellig. Tura Barmen unterliegt knapp. Waldhof siegt mit 6:5(4:4) Toren! Der westdeutsche Handballmeister, Tura Bar men hatte am Sonntag die schwere Aufgabe, in Mannheim=Waldhof, gegen den süddeutschen Meister, SV. Waldhof, antreten zu mussen. Rund 3000 Zuschauer wurden Zeuge eines überaus harten Kampfes, der mit einem äußerst knappen Siege der Süddeutschen endete. Bereits in der siebten Minute konnten die Gastgeber erstmalig den gegnerischen Hüter über winden, doch kamen die Barmer schnell zum wohl verdienten Ausgleich. Abermals schafften die Platzleute die Führung, um kurz darauf zum dritten Treffer einwerfen zu können. So führte Waldhof bereits mit 3:1. Die Westdeutschen ließen aber nicht locker und vermochten nicht nur die beiden Tore aufzuholen, sondern sogar mit 4:3, in Führung zu gehen. Wieder ergab sich der Gleichstand, und mit 4:4 gings in die Pause. Nach dem Wechsel kam Waldloof zum 5:4. Dann glänzte des Westens bester„Stürmer, Wilkesmann, durch einen ausgezeichneten Wurf, der seine Mannschaft wieder heranbrachte. Erst sechs Minuten vor Schluß gelang dem Süddeutschen Spengler der entscheidende Treffer. In der 16. Minute hatte Maldhof den Lgter,„ Shu her, Wie Verletzung verloren, er trat aber nach der Pause wieder ein. Als Barmen eine Viertelstunde nach der Pause auf seinen besten Mann Wilkesmann verzichten mußte, der sich verschiedentlich unsatr zeigte und vom Platze mußte, war die Kampfkraft gebrochen, da das ganze Spiel der Barmer auf den Sturmführer eingestellt war. Bei Barmen überragten Torwart und linker Läufer. Wilkesmann war der große Reißer und schoß allein vier Tore. Bei Waldhof glänzte im Sturm Spengler, der sich mit fünf erfolgreiche Würfen am Sieg beteiligte. V.f.B. Aachen geschlagen! Polizei Burg siegt mit 9:6(6:5). Im Aachener Waldstadion entschied sich am Sonntag vor 6000 Zuschauern das Geschick für die Dolizei Burg, die im Zwischenrundenspiel den britten westdeutschen Vertrter, B/.33. dient mit 9:6 Toren schlug. Aachen scheiterte an der besseren Mannschafsleistung des mitteldeutschen Meisters. Burg machte sich dabei auch die körperliche Aeberlegenheit zunutze, ohne aber unfair zu spielen. Daneben überzeugten die Burger in punkto Wurffreudigkeit und Kampfgeist. Schon in der ersten Halbzeit waren die Gäste klar über legen und kamen zur Führung. Aachen glich zwar aus, doch Burg stellte wieder die Führung her. Abermals ergab sich Gleichstand. Die famosen Innenstürmer der Burger gingen dann erneu in Front, um dann durch Strafwurf auf 4:2 zu erhöhen. Aachen verbesserte auf 3:: doch Burgs Sturmführer brachte dann Treffer fünf, während der Halblinke auf 4:3 stellte. Aachens Linksaußen konnte dann noch ein Tor aufholen, und bei de Dause stand der Kampf 6:5 für Burg. Nach dem Wechsel hielt die Wurffreudigkeit Burgs an. Der Sie mit 9:6 kam daher nicht mehr überraschend. V.f.B. Wald— Germania Hasten 5:13(3:9). Zum fälligen Rückspiel fuhren die Germanen am Samstag nach Wald. Wie im Hinspiel mußten die Gastgeber auch diesmal eine hohe Nieder lage hinnehmen. Diesmal hieß es 13:5 für die Germanen, deren Sieg schon zur Pause feststand. Die Hastener hatten für Torwart und Halblinks zwei gute Ersatzleute zur Stelle. Wald 2.— Hasten 2. 6:5 Wald la— Hasten 1a 3.3 Treffer erzielen. Im Anschluß daran gelingt Barmer Mittelstürmer dasselbe Stückchen, se weiß er die günstige Situation nicht auszunn, und jagt das Leder hoch über den Kasten, z. fast unmöglicher Stellung kann dann der Miu, stürmer der Ordnungshüter einen Wurf anbring. Der Torwart der Barmer verfehlt den Balli## lenkt ihn ins eigene Tor. Jetzt erst setzen Polizei Bergisch Land— Sp.Cl. Einigkeit Barmen 12:4(7:2). Auch Hindenburg Minden geschlagen! Polizei Berlin siegt 13:10(4:5). Die 3000 Zuhörer in Berlin konnten bald die Feststellung machen, daß sich in diesem Zwischenrundenspiel mit Polizei Berlin und Hindenburg Minden zwei fast ebenbürtige Gegner trafen. Die Dolizisten konnten den Kampf gegen die Soldaten aus Minden nur unter Aufbietung ihres ganzen Könnens gewinnen. Das Spiel war von Beginn an bis zum Schluß äußerst aufregend, und wenn Berlin siegreich blieb, dann wohl lediglich deshalb, weil die Polizisten über die größere Kampferfahrung verfügten und auch in technischer Hinsicht ein kleines Plus hatten. Man sah eine ausgeglichene erste Halbzeit. Nach dem verdienten Ausgleich der Westdeutschen brachte Regehl die Polizisten durch zwei schöne Würfe zum 8:6. Noch einmal kam Minden durch Möller zu einem weiteren Tor, aber Bathe setzte dreimal hintereinander für Berlin das Leder zwischen die Pfosten. Bei Schluß notierte man 13:10 für Berlin, das verdient war. In diesem Spiel hat sich Bergisch Land für die kürzlich von den Barmern erlittene 3:2=Niederlage glänzend revanchiert. Das Ergebnis hätte bei der überaus schlechten Verfassung— abgesehen von der Verletzung— des Barmer Torhüters noch erheblich höher ausfallen können, doch war der Pfosten in den meisten Fällen der rettende Helfer. Die Leistungen der Barmer waren nicht besonders überzeugend, unnötig war die harte Note, die gegen Schluß von ihnen in das Spiel getragen wurde. Der Schiri hatte dadurch einen sehr schweren Stand, besonders, da es sich um einen Mann der Dol. Sp.Vag. handelte, der für den ausgebliebenen Leiter eingesprungen war Kurz nach Anwurf kommt der Halblinke der Polizei nach elegantem Täuschungsmanöver frei vor den Wurfkreis und kann unhaltbar den ersten schuldet waren, wersen, von denen einer zum folg führt. Doch gleich darauf wird die alte wiederhergestellt und das Ergebnis allmählic, 7:1 geschraubt. Kurz vor Halbzeit gelingt# Gästen, den Torhüter der Dolizei noch einm überwinden. Nach der Pause verfallen die der Polizei wieder in den alten Fehler dei maschigen Spiels und können dadurch natürlich erst nichts Jählbares erreichen, während die mer das systemlose Spiel geschickt ausnutn zwei Tore aufholen. Dann besinnt sich die### zeimannschaft und wirft im Ganzen noch fünf s denen die Barmer nichts mehr entgegenzu## haben. Barmen stellte eine sehr eigensinnige A schaft, die sich die Niederlage selbst zuzuschre hat, denn auf Grund ihres Eifers hätten sie anderes Resultat erzielen können, jedoch wird Handballspiel von elf, nicht von drei Spie bestritten. Trotz des haushohen Sieges kann man die lizei nicht als im Ganzen erstklassig bezeich So wirkte der Rechtsaußen lediglich als Et mit, da er wenig oder garnicht bedient wun Auch sind die ewigen Versuche von Alleingängnicht mehr sehr aussichtsreich, da der Gegner s### Deckungsarbeit darauf einstellen kann. Der na# linke Läufer fügte sich gut in den Rahmen Ganzen ein. 8. Innrüätee Larüßen und dann giagen. Die La1 De Setlienbrneg die Teilnehmer mit burngen am Pferd Bodenübungen in hres Leben in den Nachbesprechung n schlossen. im Ber Die bergischen weiteren Meisterse Austrag, die teilr am übrigen setzte Klassen entscheiden Gruppe 3: Volksj Haddenbach— —Reinshagen Gruppe 5: 2.— Herbeck nep 1. 35:59; Herbeck 2.— — Heidersteg 1. 29:54. Gruppe 6: Hämr Hüdeswcen Hämmern—2 wagen—AT Gruppe 7: Wer melskirchen Freundschaftsspiele im Bergischen DT-Handball. Cramms3 Im bergischen Turnhandball gab es gestern wieder eine Reihe interessanter Begegnungen. Durchweg entwickelten sich heiße Kämpfe, die in vielen Fällen nur recht knapp ausfielen. Union Wermelskirchen— Solingen 95 12:3(3:0). Die Anionisten bewiesen auch durch diesen Sieg, daß sie von Woche zu Woche besser werden. Haddenbacher T. u. BV. 1. — Goldenberger TV. 1. 2:8(1:2). In einem Freundschaftstreffen standen sich am Samstag obige Mannschaften auf dem Karl„„ nnnt.. Meias Mannschafter Niederlage wieder wett. Der Schiedsrich Triesch vom RTV. 61 war dem Spiel enn rechter Leiter. Volksjugend 2— Bliedinghausen 2 6:3(4.). SpV. Bökerhöhe 1.— SpuSpV. 070 4:2. Erste Runde der westdeutsoben ADT-Verbandsmeisterschaft. PWVWPTEREunr T.hn Sdmmarionhord Grüber=Platz gegenüber. Beide Mannschaften zeigten in der ersten Spielhälfte ausgeglichene Leistungen. Einigkeit Schaberg, Gut Heil Sch welm und Jahn Schwarzenberg bleiben Sieger. TV. Einigkeit Schaberg—TV. Baerl 6:4(3:2). Etwa 500 Zuschauer mogen es gewesen sein, die am Sonntagvormittag in Schaberg Zeuge eines sairen Meisterschaftskampfes wurden. Unter der guten Leitung des Schiedsrichters Kemper=Linden= Dahlhausen nahm das Spiel von Anfang bis zu Ende einen immer flotten und spannenden Verlauf. Auf seiten der Schaberger stand unbedingt die bessere Stürmerreihe, während die Gäste in der Hintermannschaft ihren Hauptstützpunkt hatten. Die Hüter auf beiden Seiten zeigten gutes Können Vom Anspiel weg gehen die Schaberger gleich vor, und schon kann der Halblinke zum ersten Treffer einsenden. Zwei Minuten später ist durch den Rechtsaußen der Ausgleich geschaffen. Die Fünserreihe der Solinger ist jetzt mehr im Anariff, doch bleibt vorerst alles ohne Erfolg. Erst in der 21. Minute kann der Halbrechte von Baerl die Führung für seine Farben holen. Aber die Schaberger lassen nicht lange auf sich warten; kaum 5 Minuten später stellt der Halbrechte die Partie wieder remis. Gleich nach Wiederanspiel i der Linksaußen der Klingenstädter, der den Halbzeitstand von 3:2 feststellen kann. Nach Seitenwechsel spielen beide Parteien zu. erst sehr träge. Ein Strafwurf bringt den Schabergern die 4:2-Führung, und bald erhöht der Mittelstürmer auf 5:2. Jetzt setzt ein forscher Kampf bei den Gästen ein, die auch durch Halbrechts und Linksaußen auf 5:4 verringern können. Des öfteren hängt der Ausgleich in der Luft, doch die Stürmer von Baerl finden sich nie vor des Geaners Tor, und alle machen den Fehler, zu Pogemüadg zu Hiemn. So Lebt ivom 126. weitere Erfolg versagt. Dagegen haben die Schaberger in dem Halbrechten nach etwa 22 Minuten Spielzeit mal wieder einen Torschützen. Trotz eifrigsten Bemühens beider Parteien will dann bis zum Schlußpfis nichts mehr gelingen, und Schaberg kann als glücklicher, aber nicht un verdienter Sieger den Platz verlassen. Crone=Witten— TV. Gut Heil Schwelm 1:6(1:3). Vor stark 700 Zuschauern wurde diese Begeg nung am Sonntage bei schlechtem Wetter ausge tragen. Die Wittener Elf, die erstmalig an den Verbandsspielen teilnahm, zeigte sich sehr nervös, Octocsn gir# el. hohe Nieberloge zurückFreundschaftsspiele. Stadtmannschaft Remscheid — TV. Güldenwerth 6:7(5:3). Was vorbildlicher Eifer und eiserner Siegeswille vermögen, das wurde am Sonntagvormittag auf dem Stadtparkplatz bei dem Spiel obiger Ein. heiten durch den Güldenwerther TV. bewiesen. Zwar mußten in der Stadtmannschaft der rechte Verteidiger und der Mittelstürmer ergänzt werden, doch soll durch diese Erwähnung der Sieg der Blauweißen keineswegs geschmälert werden. Im Gegenteil, ihr Erfolg war vollauf verdient, zumal sie im Anfang stark im Nachteil waren. Wer hätte überhaupt nach Verlauf der ersten Halbzeit daran gedacht, daß Güldenwerth durchhalten würde? Es kommt noch hinzu, daß die Stadtvertretung gleich nach Beginn der zweiten Hälfte den 6. Treffer buchen konnte, so daß sie mit drei Toren in Führung lag. Doch Güldenwerth ließ sich nicht beirren; man stellte, den Feh. ler in der Abwehr, durch welchen der Geaner so leicht zu Erfolgen gekommen war, ab. Durch die größere Schwierigkeit, durchzukommen, entmutigt, werden auch die Stürmerleistungen der Stadtmannschaft bis auf die des Halbrechten schwächer, und das pflanzte sich sogar auf die Hintermannschaft fort. Güldenwerth erkennt den rechten Augenblick, geht mit frischem Kampfgeist und aller Forsche vor, und dieser Einsatz zeitigte einen Erfolg nach dem anderen, so daß bald der Gleichstano geschaffen ist. Noch einmal rappeln sich die Stadtleute auf; wenn es auch nicht mehr zu Siege langt, so will man doch wenigstens das Unentschieden halten. Aber auch das sollte ihnen versagt sein. Güldenwerth läßt nicht locker. Einmal im Zuge, will man die an der Spielzeit noch fehlenden 5 Minuten ausnutzen. Wohl scheitert manch sein durchdachter Angriff an der jetzt aufmerksamer arbeitenden Abwehr des Gegners; als aber aus einem Gedränge heraus das Lede in die Maschen gesetzt werden kann, ist der Kampf, der hier und da noch einmal aufflagert, den. Schiedsrichter Schafstein=Osterbusch leitete wie immer umsichtig und korrekt, wodurch er sich die Sympathien aller erwarb. Goldenberg versteht es als erster, in Führung zu gehen, vermag aber den Vorsprung nicht lange zu halten. Haddenbachs Zusammenspiel in der Stürmerreihe läßt wieder mal sehr zu wünschen übrig; ein Außenspiel ist so gut wie gar nicht vorhanden. Zuerkannte Stxafwürfe werden mangelhaft ausgeführt, und selbst die aus bester Stellung geworfenen Bälle finden ihr Ziel meistens auf der Torlatte; ein besseres Wurfvermögen bätte während der ersten Halbzeit einen größeren Vorsprung sichergestellt. Die Gäste tragen schnelle, gefährliche Angriffe vor und können so das Resultat auf 2:1 stellen. Bis zur Halbzeit wechseln die Angriffe auf beiden Seiten, ohne aber auf das Resultat einuin ganigen Die zweite Spielhälfte steht im Zeichen völligen Versagens der Haddenbacher Verteidigung, welcher sich der Sturm würdig anschließt. Den Gästen ist es so ein leichtes, mehrere Tore zu erzielen, während sich Haddenbachs Sturm auf hartnäckiges Innenspiel versteift. Der Haddenbacher Torhüter hält, was eben zu halten ist, rann sich aber schließlich der Bälle nicht alle erwehren, die meistens freistehend erzielt werden Haddenbach noch zu einem Erfolge gelangen kann, muß es der Gast hinnehmen, daß zwei des Spielfeldes verwiesen werden, da sie den Entscheidungen des Schiedsrichters entgegentraten. Trotz der Schwächung des Gegners ver mag Haddenbach nicht zu geminnen 1o Goldenberg kann das Re und den Sieg sicherstellen. Haddenbach batte einen schwarzen Tag, welcher einen Sieg nicht zuließ; fernerhin aver sind ein gutes Flügelspiel und fester Siegeswille die besten Wegbereiter zu Kampf und Sieg. Volksjugend 1.— Bliedinghausen 1. 8:6(3:3). Volksjugend 1— Bliedinghausen 1 8:6(3:3). Am Samstag standen sich obige Mannschaften auf dem Stadtparkplatz in einem spiel gegenüber. Bliedinghausen stellte eine kampferprobte Mannschaft ins Feld, die auf allen Posten gut besetzt war. Auch — schaft dem Ga die Mannschaf astgeber überlegen. Volksjugend zeigte sich in diesem Spiel von der an genehmen Seite. Die noch innerte F an ihren früheren Leistungen. Auch technisch war die Mannschaft den Gästen überlegen, dazu kommt noch der große Eifer, so daß legen, dazu kommt noch der F###### ein Sieg außer Frage stand. Volksjugend gewann denn auch das Spiel durch bessere Stürmerschied gutes Können, was ihnen Sieg sicherstellte. Gelang es ihnen bis zur Dause schon, zwei Tore vorzulegen, so erhöhten sie nach dem Seitenwechsel in regelmäßigen Abständen auf 6:1. Die Schwelmer Stürmer, die es verstanden, Tore zu werfen, hatten in ihrem Hüter eine gute Stütze. Nach diesem guten Abschneiden der Schwelmer Elf kann man auf den weiteren Verlauf der Verbandsspiele sehr gespannt sein. Sicherlich wird sich noch)„FaucheriLepant eine Niedertage alaubt. Tura 29 Wermelskirchen Remscheid 7:7(2:1). der zurzent noch nicht an eine Niederlage glaubt. Jahn Schwarzenberg — TV. Hagen=Eppenhausen 3:2(1:1). Vor überraschenderweise schlechtem Besuch, der sicherlich auf das ungünstige Wetter zurückzuführen ist, kam dieser Kampf zum Austrag. Beiderseits wurden hervorragende Leistungen gezeigt. Beide Mannschaften waren sich unbedingt ebenbürtig; nach anfänglich ausgeglichenem Spiel, kamen die Schworzenberger erst in der letzten Viertelstunde zum sieabringenden Treffer. Der Gegner aus dem D3K. Lager entpuppte sich als sehr spielstark und zwang die Turner zur Hergabe des ganzen Könnens. Nach sofort lev haft einsetzendem Spiel sind die Wermelskirchener zuerst durch Linksaußen und mal erfolgreich. Knapp vor Schluß der Halbzeit verringern die Jugendkraftler durch Strafwurf auf 2:1. Nach der Pause spielen die DSK.=Leute mit dem Winde und gleichen bald aus. Im weiteren Verlauf des Kampfes führt Tura stets mit einem Tor, wonach dann die Gäste jeweils mit dem Aus gleich antworten, bis beim Stande von 6:6 die Remscheider auf 7:6 erhöhen. Aber auch diesmal fällt der Ausgleich, so daß sich beide Mannschaften in den Sieg teilen, was auch dem Verlaufe des Spieles gerecht wird. Die 2. Mannschaften trennten sich beim Stande von 4:5(1:4). Oehder TV. Barmen— TV. NeuenhausCronenberg 1:3(0:2) abgebr. XB. Haan— TV. Schützenhöhr 7:5(4:0). Ne Anwurf merkt man, daß sich Vollsjugend etwas vorgenommen hat. Ihre. chnellen, P# stöße bringen oft das Tor der Gäste in Gefahr, edoch Latte und Pfosten sind stets die Nach guter Kombination der Volksjünger ist es der Linksaußen, der seine Farben in Führung bringt. Doch kann der Rechtsaußen mit einem Bombenwurf den Ausgleich kann Volksjugend bis zur Pause in Führung gehen, jedoch kann Bliedinghaus Nach der Pause spiell Vollsjugend mit dem Wind im Rücken. Schon nach kurzer Zeit heißt eir Tor ausholen. Eine gute weite Vorage nimmt der Rechtsaußen von Voltslugeng grtz ian senden. Kurz danach sendet der Mitelstürmer zum siebtenmal ein. Bliedinghausen setzt jetz alles daran, das Resultat zu verringern. Jedoch die Hintermannschaft der Volksjünger ist auf Posten und läßt vorerst keinen einen Strafstoß verringert Bliedinghausen auf 7:5. jedoch kann Volksjugend die alte Spanne durch ein Tor wieder herstellen und somit da Bsüu eue. uun uche Wrher ehe seinerzeit auf dem Bliedinghauser Platz erlittene Das Spiel fand auf dem Platz an der## neperstraße statt. Bökerhöhe trat ersatzgeschwit an. Der Platzverein hat Anspiel, kann aber on erst nichts erreichen. Doch bald heißt es 2.0 fl den Gastgeber. Honsberg holt kurz darauf du prachtvollen Schuß ein Tor auf. Beim Sin von 2:1 ist Halbzeit. Kurz vor der Pause m ein Mann von Bökerhöhe des Platzes verwie eine etwas harte Entscheidung des sonst so kon leitenden Schiedsrichters. Nach der Pause hat Honsberg sich schein etwas vorgenommen. Sie legen mächtig los# erreichen auch den Ausgleichstreffer. Die 10 Mann spielende Bökerhöher Elf ist noch zwa mal erfolgreich, so daß sich die Mannschaften# 4:2 trennen. Vorher spielten die 2. Mannschaften obigen Vereine. Nach schön verteiltem blieb Bökerhöhe über Honsberg mit 7:4 siegren Um ½2 Uhr trafen die Damen von Bökerbo mit den Damen von Honsberg zusammen. n hier konnte der Platzverein einen 6:4=Steg lande Bökerh. Schüler— Sp. u. Sp. V. 07 Schüler Jahn 1— Sp. u. Sp. V. 07 1. Die Jahner haben die spielstarken vont berger am Mittwochabend zu einem Freum schaftsspiel verpflichtet, das um 19 Uhr auf# Jahnplat Heldendank an der Neuenlappesggt steigt. Man darf bei der bekannten Span beider Mannschaften auf den Ausgang seh spannt sein. Das Spiel dürfte daher großes schauerzahlen anlocken. Hasten 1— VfB. 06 Remscheid 1 5:7(2.3)., Die Hastener hatten gestern die spielstarte des VfB. zu Gast, die einen knappen Siee nach Hause nehmen konnte, obwohl man las die Filialer in Front erwartet hant. zur Pause lagen die Gäste knavp in Führng doch gelang es den Hastenern nicht in der zwe Spielhälfte entscheigend einzugreifen. WES Hi komb.— Solingen Kreugwen!!.) Beide Mannschaften lieferten ein Spiel, über das jedoch beim Platzverein nicht zu erfahren war. Hilgen 1— Tgd. Mülheim 1 1:8(0.5). Die Hilgener vermochten auch auf heimtsurr Boden die erlittene Niederlage nicht w machen. Höher als erwartet, mußten sie sic obigem Ergebnis geschlagen bekeungn, zweite Mannschaft verlor hoch mit 6:13(2 Hämmern 1— Sp. V. 09 Wermeis, 1. 6.6 Das Resultat entspricht der Sp###nnam## Mannschaften, die vor zahlreichen Zus schnelles und spannendes Spiel zeigten. Haddenbach 1— Goldenberg 1 2:8. In dieser Samstagsbegegnung irgten bos de Sahdendachen Alchk Wder wer 6e treffer hinauskamen. Lenneper Tgd. 1— Lüttringhausen 1 8.5|, Die Lenneper bewiesen, daß sie immer# ihre Form haben. Mit einem recht hohen., tat gewannen sie gegen die bekannteung Lüttringhauser Elf, die in dieser Begsg einen Sieg nicht in Frag=,nasfe, und wendie. schaften zeigten mit ihren schedle g ampzmomenStürmerreihen oft ganz prächtige n Turnerbund 1— Jahn 1 5:12(5.9). Die Jahner landeten einen hohen#. dienten Sieg, da sich ihre Stuurzez Die ple deutend durchschlagskräftiger erwies. g###ni herren konnten sich daher lediglich derung des Resultates beschränken. Die zweiten Mannschaften trennten sich bu Stande von 5:2 für Jahn Das Davis der Europazon ten Tag mit! Deutschland wi den Sieger des treffen. Es herrschte schwüles Wett bedeckten Himr die Spieler u Das ganze ganzen ziemlic ragende Spiel Treffen entsch unterschiedlich, und einmal n ter spielten a sehr korpulen männische Fi waorend W Deutschland 6•4, 7:5, 6:4. Am Sonn Einzelspielen Die Aegypter gleich Nourn den schnellen um in vier von Cramm schwerfälligen distanzieren. gern starken bemerkte m kommissar v Zum erst Bogdadl spielte seit auch nur allen spiel Deutschen beim zweit Wahid 5:7, schwer ins ziemlich sich Holla sicher. Die Männerturnwarte und Vorturner übte Die bergischen Turner fuhrten Prhtht, ipre Turnhalle des Goldenberger Turrgen zweiten Vorturnertag durch, zu dem daran gelingt Stückchen, se n nicht auszur den Kasten.„ dann der Mitt en Wurf anbring fehlt den Ball Jetzt erst setzen in zwei Strafwügizeiverteidigung enen einer zum bird die alte Spu ebnis allmählich bzeit gelingt## lizei noch einma verfallen die ten Fehler dein adurch natürlich während die# schickt ausnutzen esinnt sich die? nzen noch fünf ehr entgegenzug eigensinnige selbst zuzuschrei Eifers hätten sie nen, jedoch wird von drei Spiel es kann man die? erstklassig bezeichne lediglich als Stat icht bedient wun he von Alleingch da der Gegner sehlen kann. Der ne in den Rahmen 5r. dall. r Schiedsrich im Spiel enn R6A. Nr. 100. Montag, 8. nwarte und Vorturner in großer Zahl Mbnnertu ungren Gagen 15.30 Uhr konnte der abet Bu#g eemn zd Telnchmer Sovncämret., sofort mit der praktischen Arbeit bearube... Laufschule mit den anschließenden besinnen. u4gart brachten gleich einen Frethuregi,. Danach foloten Aebungen am Ertg unter der Leitung von Keusen, während Hazirksmännerturnwart Schulte am Pferd *— Nuahmer mit den Aebungen für das Kreiszmn Dferd vertraut machte. Die späteren vinen am Preie Gesellschaftsform brachten munSoenthinsen i. Eienhetrieh. Mit einer turzen Raechsgrecheng wiade der zwsite Kurtag guWloler. Jaustballspiele im Bergischen Turngau. heraischen Turner brachten gestern ihre ren Meisterschaftsspiele im Faustball zum .. Li, teilweise recht spannend verliefen. an übrigen setzten sich, die Fovoriten in allen Klassen entscheidend durch. Soodengun 2.145. Honsberg trat nicht an me 5: Heidersteg 2.— Lenne 45.56; Herbed 2.— Herbes l. 36=65; Heidersteg 2.— Len, 45:59: Lennev 2.— Herbeck 1. 35:36; Horbeck 2— Lenne: 2. 36:49: Heidersteg 2. — Heidersteg 1. 38:57; Herbeck 1.— Lennep Sodr 9 Domr gre, Piute gergerhg. 304 55:35: Tbd. Hückes. o,;: Wermelstirchen-—Hilgen 47.32: Wer 1935.— Seite 11. melskirchen 2.— vermeterteg,. Burscheid 2.— Burscheid 1. 45:66; Burscheio Grupr 30—40 Jahre: Haddenbach, Jahn 25.48; 25:35; Wermelskirchen—Haddenbach; W. n. o st I. Laornasdzund 83; Litrtadond. Gel. nerbund-Haddenbach 32.37. 8 Gruppe 2: Jahn—Bliedinghausen für Jahn; Had denbach—Jahn 33:41; Haddenbach—Blieding= hausen 37:45. Neue DT.=Kreisvertreter. neuen Kreisvertretern der DT. wurden ir Einvernehmen mit den betr. Kreisleitungen vom DT.=Führer Neuendorff berufen: Zum Kreisvertreter Zum Kreisvertreter des Kreises VIII b(RheinDr Dentrup, Bonn=Beuel. Jum Kreisvertreter des Kreises IX(Mittelrhein) Hermann Topp, Frankfurt a. M. Gleichschaltung der Turnverbände in Sachsen Der Sportkommissar des sächsischen Arbeitsund Wohlfahrtsministeriums hat verfügt, daß folgende sächsische Turnverbände zu einem Ei heitsverband gleichgeschaltet werden: Sächsiche Kurnerschafe(11. Surnrei, 8. 9 Saus se ticher Jahn=Verband, die sächsischen Gaue im Deutschen Turnerbund und der Evgl. Jungmänne Verband„Eichenkreuz“. Sie erkämpften den Mussolinipokal. t wat Mussolinis Goldpoke Die deutiche Momichat, die in Ron vum brhiez esute der grizen Erfgle, den der deusche Sport gültig in Deutschlands Besitz übergcht. Es ist dies einer der Boheren geztgr Oherleutnant Momm, semals erringen onnte,.2,. Hoertrante Fran drund unten rechts Oberleutnant Sabla. "—- FHPTEEIEIU T.—„ Cramm/Jaenecke siegen im Doppel.— Auch die letzten Einzel gewonnen Cramm/Iaeneue siehen.n.1.— Einzelspiels Huaban gegen Hebde sen 2 6:3(4.1). SpV. 07 latz an der# it ersatzgeschwäct A, kann aber von## heißt es 2.0 kurz darauf dm If. Beim Stau der Pause wu Platzes verwie es sonst so kon serg sich schein. n mächtig los un streffer. Die m Elf ist noch Mannschaften Rannschaften verteiltem g mit 7:4 siegreit ten von Bökerbot zusammen. An n 614=Sieg lande V. 07 Schüler . V. 07 1. spielstarken, Hout u einem Freunm 19 Uhr auf der Neuentamperin kannten Spielstack Ausgang sehr“ te daher große 3 cheid 1 5:7(2.3).„ n die spielstartes knappen Sieg bwohl man wartet hätte.# mapp in Führl## nicht in der igreifen. n Kreuzweg! rten ein[An Platzverein nicht eim 1 1:8(0:5). auch auf, Aetpige rlage nicht mußten sie sich uo bekennen. Ag ch mit 6:13(2.8), Lermelsk. 1 6:6 er Spielstärke bei sichen Zuschauern piel zeigten. denberg 1 2:8. egnung waren Der wurfgewa sen Eiser beze gen zu überbieten, st über zwei ighausen 1 8:5(122, daß sie immer n belannte und sers son, Secr. 3e Hige Kampfmones hn 1 5:12(2.9). inen hohen unse### Stümmerreihe 91.13 er erwies.# g,#g lediglich auf Vermug Grönten. ten trennten sich“ Vorturner übten. gber?.#e Das Davispokalspiel der ersten Runde in n es eal, gei eis. e. Le. Segig, Es herrschte in Wiesbaden am Samstag sehr ichmüles Wetter. Zu Entladungen des wolken sche ses e e nännische Figur— war der vr/., zpiesit, slatt im Viersatkampf 446, Die Legopvter waren sür und ein. Cegzuef Gelen gleich Nourney in seinem letzten Spiel gege den schnellen Wahid schwer zu kampfen. um in vier Sätzen erfolgreich zu bleiben. Fu sversiligen Bogdadh glat, in. drei. Säpen, u. bemerkte man übrigens auch den Reichssp kommissar von Tschammer und Osten. „ Zum ersten Spiel traten von spielte seinen Gegner, der keinen Augenblick auch nur eine geringe Chance gegen Deuschen gehabe häte. Lebhaster ging es schon schwer ins Spiel, siegte aber schließlich doch ziemlich sicher. Holland hat schon den Sieg gegen sicher. Die Holländer führen 3:1, so daß o## letzten Einzelspiels Hughan gegen Hebda ganz belanglos ist. Der Kampf findet am Montag statt. mark gagen Irland. müssen. An ihrem Sieg ist nicht zu zweifeln aosanien in Florenz st mi.;:1 Jogansten de Verbands=Tennisspiele in Auf den Tennisplätzen, bes He per Vergangg; Beite bet Versezs, fe Klus neals 8.3 Per-i, genscheoer beiten Bet“, augegrogegzwohl bei den Damen als ashen ai esies a.c be e. e, Dr Rocholl und bei den Herren Herr Erich 416te. ADAC.-Motorradrennen im Elberfelder Stadion. Dor“ 2“ genhön(Belefeld) auf Velgeette 330 Meter; 3. Winkler(München) 10 Mle. (146 Stdkm.); 2. Kohfink auf, Inpert, X0 Miz: Rennen 5. über 3l0 gem: 1. Frentzen, auz. Der. 6:53 Min.; 2. Herzogenraty auf Imperi 650 Meter. DSB-Frauen-Handball. Eintracht Frankfurt und S.C. Charlottenburg. In Magdeburg standen sich am in Zwischenrundenviet im. uaen Etagdeburg und Eintracht Franfurt gegenüber, Aeberraschend der Eintrahzi=Damen in Einlang zu bringe. 3a techntscher und taktischer Beziehung boten die Damen vom Main bei weite Auch ihre Ballbehandlung und Ballabgabe waren weit glänzender. Das zweite Zwischenrundenspiel der Frauen —. in G#rlin den S.C. Charlottenburg mit Rakg Königsberg zusammen. Der Kampf stand Leichm der Charlottenburgerinnen, die dvren Gpersne Laulegen alez, Wote dorz bes er, arsehase Besin sie Königsbergerimen,einige alcnzend Gelegenheiten, ser, Leiseneien Schen e ben wohingegen die gegnerischen Damen nur noch zum Ehrentreffer kamen. Die polnische Rekordwerferin Weiß konnte in Badn dremn Soeren Jäold im Bienenenen von 42.43 auf 42,56 Meter verbessern. Matti Järvinen erzielte beim Traimie einen uaemn Wetretend de Oopiesitger: zu rechnen ist. taktischer Beziehung boten diel zu rechnen ist. Des Reichssportkommissar würdigte dann: Wie aujährlich, so ersffnege, ton bn. Esberelder Sladion. Der Veronsaltez, dete asdan. Fei. esesheierech dir Seisalen, hir sant und abwechllungsreich zu 9ezur mänschen as esele Sece Seschesese esche e tik der neuen Regierung stelle. Sesc ce Sise boe ben mopte inem zwischenlauf ausgesahren. die brei ersten Ploye..,(Biziabeim) und esiche, easch eac eche e. über 500 ccm brachte Frentzen den Die Ergebnise:, Nennen 1: bis 1/2.671g Aeschon chanagen Bis hest, Sessg. Weidemann(Hannover) 2200, Dor;.„.g76 Min bise 250 cem: 1. Bohlint. au, gugge 95 Meter: 2. Schuh(Frankfurt) auf uoge (Köln) vor baden zu Vertretern der Sportpresse kammende weuordnung im deutschen Sport. Im Präsidium des Devzispgig, uimiez, Bundes, mit dem er eine mehrstündige Unter redung, gehabt habe, dobe er ein zzürlich nicht uuv erih vuns„e zelgestaltige und uneinbeitliche Re eee e sportkommissar betonte weiter, daß e arundsätzlich an der Aufrechterhaltung des Eigeniebens der Verbande feschalte. könne nicht von heute auf morgen erfolgen. Der Reichssportkommisar Marh guing# gan noch die deutschen Reitererfolge in Rom u Vertrauen entgegenzubringen. reise wenden, rege Mitarbeit. Fünf große Sportverbände in Deutschland? Ein Vorschlag Karl Stedings. zel- schingestelt, allen Verbänden genehm ist, edenfals 17,—= Fpoktwpest in fünf große Grupsamten deutschen Sportweit gn.,# G. ga i. ven ein gigantisches und kühne: I. Lozt vi, 3u zunächst durchaus webensggsig, gestaltet werden, ammenschlüsse enger oder loser.F Verschmelzung auch ist kaum vo v I. 4.u, u erzielen. Siebing künstlich oder gar zwanghaft zu erzieten. Bs Ve. uuber Bhgng Deutscher#u#n Deutsche Sportder Deutsche., Tur chwpimmnperband, Eichentreuz behörde, Del!ger#h Gugandkraft(kath.). die Aesce, Sesc eischealser e sce. Leuischer Spielbaus zuer Schzung Eaer id dhe sciet escie echeheieh Sacet De eicle e li. ee sie Staat wird bie Erziehung der Jugend suvventionieren und berrenen.. Wradizion der Eine weitere Ausgabe seit es, ere Zranzziagg der e sch ue e sce heshet. e oee Pies De Seiten. lüir. Jas Leuische Turnset Zu internationalen Beziehungen Reichskanzlers entspreche, der 119. 11., 8 auf ain erchisesn se eschnschen Sise ishipzice echaelen, Binligebs pur Säge Greie ensenden. Vor alem sol die deuische Jugeno herangezogen werden. Rugoy=Fusbal=Verband, Deutscher Colsperdand. elsche en geriges ansche Sesen ene Leutscher Seglerband.#####d; DeulDeutscher Kampfsportbuno. scher Athletik=Sportverband von 1891, Fedterounp), Beicd=zugsch, Be 3spöris Radsehrerdetsäns, Rulonesie usd Neurreh. verbände u. a. 9% 14 ibte Die feierliche Ueberreichung des Mussolinipokals. Bildtelegramm von dem eindrucksvollen deutschen Siege in Rom. Mussolini überkeicht den Goldpokal an Oberleutnan Sahla, der mit„Wotan: Leilnehmer zweimal fehlerlos über die Bahn gekommen war. 5 * F 1 58 183 737 1 A EI e AA RGA. Nr. 100. Montag, 8. Mai 1933 BUSCH der Circus unter Wasser. — Seite 12. Schölzenplatn am Waldeger Waserturm. die prunkvolle Premlèrei Pogrianm ud dem gewräligen Piuerschugen Die Rache des Kalifen. Täalich 3½ Uhr nachmittags: Seche bo s cei ce ie plätzen halbe Preise! Besuchen Sie bitte meine neue BETTEN-AUSSTELLUNG EIGENE POLSTERWERKSTATTEN Reichsverband deutscher Dentisten Ortsgruppe Remscheid. 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Dort saß gelangweilt und verschlafen ein kaum dem Kindesalter entwachsenes Mädchen an der Kasse. Hanns=Joachim legte drei Hundertfranksscheine auf das Zahlbrett; die Kleine nickte stumm. „Merci bien.— Anatole!“ Der als Apache kostümierte Türsteher öffnete eine Tapetenwand. Unwillkürlich blieb der Darkehmer stehen.—— Ein Luxus, wie ihn selbst die berühmtesten Kleinkunstbühnen kaum boten. An den Wänden ein Fries von Bacchanten und Bacchantinnen, Satyre, Nymphen, offenbar Arbeiten eines Künstlers von Rang und Namen, die Decke bo escoMalerei in vollendetster Technik. Empire=Möbel, schwerste handgewebte Perserbrücken, bunte Knüpfteppiche,„Blendenmast, hauchzartes, venezianisches Kristall, schimmern„Kossignote“— uunser soshionabeistes Kabarett,; erklärte Modame Valtier,„als Apachenkneipe frisiert... Achtung! Dumpfer Trommelwirbel, die vergoldete Ledertapete teilte ## an hen Blic auf eine in nurpurrotes Licht getauchte eine sich, gab den Blick auf eine in purpurrotes Licht getauchte Bühne frei. mit leidenschaftlichen Gebärden in aufreizendem Rhythmus Maroneten, seitwäirt, schriten, Kand,hegn zin rusische ter paar auf dem Hoblum 77 fielen ein, zartgrünes Licht verte" oder U ann lieber sagte Miß Atkinson und zerpflückte 2 3832 leben! Wenn man schon mal hier st.., aber allein wollten wir es nicht wagen. Sie müssen uns beschützen. Bei meiner völligen Unkenntnis der Attraktionen? Ich war noch nicht einmal in der berühmten„Moulin rouge“ den „Folies bergère“ oder in der„Chat noir—— „Ach, das ist nur für die Fremden, Nepplokale,“ Madame Valtier zuckte die Achseln.„Dann lieber„Mouche noch besser„Rossignole“.“ „Also„Rossignole".“ eine Weintraube. Kreuth winkte einen Kellner heran. „In fünf Minuten das Hotelauto!" A votre service, Sieur!" Es war kein sehr vornehmes Viertel, durch das der Kraftwagen fuhr. Mangelhaft beleuchtete Straßen, enge Gassen, dann plötzlich Anlagen, ein kleines Gehölz, mitten in der Stadt, die Rue Lafontaine, hart an der Grenze der Faubourg St. Germain. Die Limousine hielt vor einem nüchtern ausPoonne kicherr, drückte auf den Küngeltnepf. Im Flur stand ein Kerl von wenig vertrauenerweckendem Aeußeren: Blaue Bluse, einen Schal um den Hals geschlungen, stechende, schwarze Augen. Er spuckte auf die Fliesen. „Pose ta chiqug et faille mort! La parole? „Rossignole et merle!“ sagte die Valtier. E, ging eine halsbrecherisch steile Treppe hinauf bis zu nalkostüm eines gestalt. Geigen sangen, Balaleiken „Sehr interesant, sagte Miß Winifred und trank in ganz kleinen Schlückchen eine Schale rubinroten Sekt Aufflammendes Licht, der Vorhang schloß sich. Hanns Joachim musterte verstohlen die Gäste. Zumeist Lebejünglinge, die wie Greise 4 Skandal kommt, und Stoff für zehn Spakten Gesellschaftsklatsch im„Temps“ oder„Matin“ gibt. Irgendwo Harmoniumklänge, ein Choral. Un er, g. genicht kanden zehn die Ronnen koltumierte sangen einen Text, der eine einzege obszöne Gotteslasterung Blaß bis in die Lippen, jeden Muskel des hageren Gesichts 2sch bite soder—, Enischubdigurg, daß ich ert. sepe e. Rue de ia Paix ermüdet war, setumdierte Hanns=Jouchim Mister von Kreuth hat recht..... F, zu, ließ den Hochaufgerichtet schritt der Darkehmer der Tur zu, ließ „Darf ich Ihnen dds Hotel=Auto für die Heinfahrt zur VerKreuch die Hand.„Wir danten Ihnen fütr Winifred die Hand uno zog grüßend den weichen, gr Filzhut.„ e Guste. Humzise.7* Lebejünglinge, die wie Greise aussahen, blasiert, gelangwei und Lebegreise, die sich alle Mühe gaben, Lunglrgzgaft zu erscheinen. Dazwischen Damen mit absichtlich zur Schaug tragenen Kokottenmanieren, ein paar Grisettes, die von ihren Der Dartehmer fühlte einen würgenden Ekel. Pfm Teusel Mit distretem Läichein bot ein Kelner winzige, Wollen Sie versuchen?“ Yvonne lächelte. „Was ist es denn?“ fragte Kreuth unsicher.„Kleine Erfrischungen— Kokain, Heroin, Meskalin, Morphium Hin und wieder, um die Nerven zu beruhigen, wenn ich „Bis einez Tages der völlge Zusammenbruch kommtrMadame Valtier hob die Schultern. Mon dien, dann geht man eben für ein paar Wochen ein Sanatorium, macht eine kleine Entziehungskur, durch. In den Vereinigten Staaten sind Kokain und Opiate zum Aloholersatz geworden; sagte Miß Akinson, ein unserem Sommersitz wurde sogar der Sheriff wegen Rauschgiftha Vamn dete aden gichmiotez, Gberzseniues Pertemnete An abmartender Haltumg lend bes Burgrr Ahen, ürng der Tür, sah mit einem Gemisch von Neid und Bewunderung auf das wie ein goldener Mantel niederfallende jungen Dame, die heute in Begleitung einer würdevollen M „Also Nummer 43 bewohnt Herr von Kreuth?“ „Sehr wohl, Mademoiselle! O nein, nur Monsteur, aber heute hat er mit zwei Danen der oue vosgeung Ghen siez in. a, Sescht. verfangen zu haben,„dann sagen Sie bitte dem Eho mein Fräulein, eine Mädchen lächelte diskret. vd. rec„, Hagt den Kassee Fünktlich um acht Uhr z. gehmen „Ich danke Ihnen! Acue lrtoche, nein Trhtlein! Aungengrettbet Leise wurde die Tür zugezogen, das Annem schüttelte kummervol die 9owv e..—., nach diesem Sodom und „Und dafür san ma von Königberg nach dies-. Runperin Gomorrah g'flogen, um zu hören, daß er mit zwei P larprinach“ berden in unseren achstehenden Geschäftsstellen entegengenommen: aupt geschäftstelle Remscheid, solf Hitlerstraße 13/17 Fernsprecher: Sammel-Nr. 47171 Zweigpeschäftsstellen: scheid-Hasten: Hastener- und Büchelstr.=Ecke Femnsprecher: Sammel-Nr. 4574 tscheid=Lenne Berlinerstr. 10 Fernspr. 51385. ischeidinghausen: Wiesenstr. 1/3 Femsprecher 519 tüh.„Tägl. Anz m übrigen Berbi ungsgebiet in bebenstellen brg. Bor7: Ewald Stotzber Berg. Born 141: ergerhof bei Radevormm Frau Herm. To Elderfelderstr. 60: u. d. W.: Frau Wwe. Franz Klesper Schloßbergstr. 14 Eronenberg: Frau Wwe. Gustav Boder heidestr. 31: Zdemnggen: Emil Pack Ne Inh.: Mart. B Marktstr. 29: kiwintlerbrückt Frau Karl Dörverhöhe 7“ levormwald Kaiserstr. 37, Fernsprecher 8 Reacar Hugo Druse Ilgarrengescht Rittelftr. 37 Fernsprecher B.-monsdorf Permelskirche Walter Schm Schwanen 39. Viunterhagen: Clara Schi Heidt 227: Opperfürth: Frau Aug. Biesenbach Lenneverstr. 1. Schluß aachm dunft: lccend die Montags # vormittage 71 „Diehaupige ## Montagsu. morgene ab uorig. Tag. d vonr. org. 7½