Solinger Kreis-Intelligenzblatt. MREnaerzon und Vanzzoen: J. G. C. SIEBELM Nro. 48. Mittwoch, den 1Gten Juni 1847. J8ster Jahrg. d. Bl. Bekanntmachungen. Mit Bezugnahme auf die in dem diesjährigen Amtsblatte, Stück 38 abgedruckte Bekanntmachung der Königlichen Hochlöblichen Regierung vom 2. d. Mts., werden diejenigen jungen Leute des Kreises Solingen, welche mit der Absicht, sich dem Gewerbefache praktisch zu widmen, in das Königkiche Gewerbe=Institut zu Berlin aufgenommen zu werden wünschen, hierdurch noch besonders aufgefordert, sich bis zum 10. Juli d. J., spätestens bei mir zu melden, um denselden weitere Anleitung geben zu können. Solingen, den 15. Juni 1847. Der Königliche Landratb: In Abwesenheit desselben: Der Kreissefretair: Märcker. Im Besitze eines verdächtigen, wegen Diebstahls mehrmals bestraften, gegenwärtig wegen Landstreicherei in Untersuchung befindlichen Menschen, haben sich nachbezeichnete Gegenstände defunden, über deren rechtmäßigen Besitz er sich nicht auszuweisen vermag; und zwar: 1) ein Manushemd, gez. T. S. B. 12.; 2) ein schwarzer Tuchrock mit Sammtkragen; 3) eine graue Tuchhose; 4) eine grauwollene Mütze; 5) violette Frauenstrümpfe; 6) drei Tücher, wovon eins schwarz, eins schwarz und weiß und das dritte gelb mit Blumen; 7) ein schwarz und roth karrirtes Halstuch; 8) schwarzwollene Socken; 9) ein Kittel; 10) eine Mundharmonika; 11) ein Fristerkämmchen; 12) ein blechernes Brandweinfläschchen; 13) eine hölzerne Schnupftabacksdose; 14) eine zinnerne dito; 15) zwei Messer, von verschiedener Größe. Diese Gegenstände können auf meinem Parkete von denjenigen, welche glauben, daß dieselben ihnen entwendet seien, in Augenschein genommen werden. Elberfeld, den 10. Juni 1847. Der Ober=Procurator: (gez.) von Kösteritz. Am 3. d. Mts., Abends nach 10 Uhr, sind hierselbst auf dem Hofkamp mittelst Eindruchs: 1) zwei Federkopfkissen mit blauen Ueberzügen; 2) ein Haarkissen mit blauem Drill=Ueberzug; 3) eine kattunene Bettdecke; 4) eine wollene Bettdecke; 5) 2 Betttücher gez. F. W. 6. gestohlen worden. Spuren, welche zur Ermittelung der unbekannten Thäter führen könnten, ersuche ich ungesäumt, zur Kenntniß des Herrn Polizei=Commissars Schmitt hierselbst zu bringen. Elberfeld, den 12. Juni 1847. Der Ober=Procurator: (gez.) von Kösteritz. Es sind hier am 4. d. Mts. ein kupferner Kessel und eine zinnerne Kaffeekanne aufgesunden worden, welche ohne Zweifel,— vielleicht schon vor längerer Zeit— gestohlen worden sind. Der Eigenthümer möge sich auf meinem Parket melden. Elderfeld, den 12. Juni 1847. Der Ober=Procurator: (gez.) von Kösteritz. In der Nacht vom 9. zum 10. d. Mts., sind zu Barmen in der Aue, 1) ein grüner Bieder Frauenrock mit hellblauem Bande besetzt und mit einem Oberleibe von Bomseide; 2) ein Sack mit 50 Pfd. ungebranntem Kaffec, gez. G C. 3) ein Sack mit 25 Pfund gebranntem Kaffee gez. M. H. 4) eine Kiste mit Cigarren grau und violetmelirter Sapet, weißer Zwirn, getrocknete Pflaumen, Kandis, Reis 2c. gestohlen worden. Spuren, welche zur Ermittelung des Thäters fübren könnten, ersuche ich schleunigst zur Kenntniß des Herrn Polizei=Commissars Muß zu Barmen zu bringen. Elberfeld, den 12. Juni 1847. Der Ober=Procurator: (gez) von Kösteritz. In der Nacht vom 7. zum 8. d. Mts. sind hier am Brill mittelst Einbruchs sechs schwarz und weiß gefleckte Hühner, eine Anzahl Eier und ein Streulaken gestoblen worden. Spuren, welche zur Ermittelung der unbekannten Thäter führen könnten, wolle man schleunig dem Polizei=Commissar Schmitt bierselbst anzeigen. Elberfeld, den 12. Juni 1847. Der Ober=Procurator: (gez.) von Steckbrief. Der wegen Landstreicherei, Benelns und Paßfälschung dereits bestrafte Albert Ardeck, Bäcker von Wald, treibt sich vagabondirend in der Rbeinprovinz umher und befindet sich wieder im Besitze eines falschen unterm 23. April c. zu Scheuer ausgestellten Reise=Passes. Unter Mittbeilung des Signalements des 2c. Asbeck ersuche ich alle Polizei=Bebörden, auf denselben zu vigiliren, ihn im Betretungsfalle zu verhaften und mir vorführen zu lassen. Elberfeld, den 11. Juni 1847. Der Ober=Procurator: (gez.) von Kösteritz. Signalement. Alter: 28 Jahre; Größe: 5 Fuß 3 Zoll; Haare: schwarzbraun; Stirne: rund; Augenbraunen: braun; Augen: schwarzblau; Nase: gewöhnlich; Mund: klein; Zähne: gesund; Kinn: rund; Gesichtsform oval; besondere Kennzeichen: Schielen mit dem rechten Auge. Mit Bezug auf die Bekanntmachung Königlich bober Rezierung vom 9. März c., Amtsblatt Nr. 19, „wonach die bisher von den Steuer=Kontrolleuren in einzelnen anberaumten Terminen bewirkte Aufnahme des Besitzwechsels Bebufs Fortschreibung im GrundKataster nicht mehr stautfindet, dagegen den Grundeigentbumern gestattet ist, die in ihrem Eigenthume im Verlaufe des Jadres vorgehenden Besitzveränderungen zu jeder Zeit bei den bezüglichen Burgermeister=Aemtern anzumelden“, ersuche ich die betreffenden Grund=Eigenthümer meines Verwaltungsbezirks, an einem beliebigen Wochentage sich mit ihren ErwerbsDokumenten zur Anmeldung des seit dem letzten Abschluß der Katasterbücher vorgegangenen Besitzwechsels bei mir einzufinden. Dorp, den 8. Juny 1847. Der Bürgermeister: Kuppers. Intelligen; Nachrichten. Die gewöhnliche Hauptconferen; der Lehrer des Schulpflegekreises Solingen kann nicht, wie abgesprochen, am 23. Juni gehalten werden, sondern wird hierdurch auf den 30. anberaumt. A. A. enningbaus. Die heute Frub erfolgte glückliche Entbindung meiner lieben Frau, Wilbelmine geborne Pilgram, von einem gesunden starken Knaben, beebre ich mich, Freunden und Bekannten hierdurch, statt des sonst üblichen Ansagens, ganz ergebenst anzuzeigen. Am Schützenfelde, den 14. Juni 1847. Küppers, Bürgermeister. Besten Frucht=Essig die Maaß 16 Pf., Faßweise billiger bei Cart Lauer. Falliment von C. J. Peipers in Solingen. Der Termin zur Wahl provisorischer Syndike wird auf Montag den 21. d. Mis., Nachmittags um 3 Uhr, im Gasthause von Herrn Lutz=Franzen in Solingen vorbestimmt. Elberfeld, den 7. Juni 1847. Der Handelsgerichts=Secretair: A. Lohausen. Auf Ansteben der Wittwe des verlebten Federmesserreit ers Abraham Evertz, zeitlebens zu Oben=Katternberg wohnhaft, wird der Unterzeichnete, in der Behausung bei Abr. Obtiger aufm Katternberg am Samstag den 19 d. Mts., Nachmittags 4 Uhr, gegen Zahlungsfrist von 4 Monaten eine Mobilar=Versteigerung abhalten und werden in derselben vorkommen, die zum Federmesserreiden gebörigen Gerätbschaften, sodann Oefen mit Zubehör, Schränke, Beitstellen, Bettzeug, Tische, Stühle, so wie sonstige Hausund Küchengeräthe. Der Gerichtsschreiber: Schmitz. s Verkauf einer Dampfmaschin Auf Anstehen des Messerreiders Herrn P. D. Storsberg in der Bech, Burgermeisterei Merscheid, wohnhaft, soll am Montag den 28ten Juni d. Is. Nachmittags 5 Uhr, in der Wohnung des Wirthes Herrn Carl Hill am Weyer bei Wald, eine neue complette Dampfmaschine von zwei Pferde Kraft, welche bisher zur Schleiferei benutzt worden, mit allem Zubehör, öffentlich meistbietend durch den Unterzeichneten versteigert werden.— Auch ist dieselbe leicht für größere Kraft einzurichten und kann täglich beim Requirenten in Augenschein genommen werden. Solingen, den 4. Juny 1847. ; Gerichtsvollzieher. Gerichtlicher Verkauf. Am Donnerstag den 17. Juni dieses Jahres, Mor“ gens 11 Uhr, sollen auf dem Markte in Solingen, verschiedene Gegenstände als: 1 Ofen, 2 Stüble, 1 Tisch, 1 Küchenschrank, 1 Bank, 1 Schraube, 2 Kisten 2c. öffentlich gegen gleich baare Zablung an den Meistbietenden durch den Unterzeichneten versteigert werden. Solingen, den 11. Juni 1847. Der Gerichtsvollzieher: Brockmüller. Mineral= Wasser frischester Füllung, empfange ich in wöchentlichen Sendungen, und gebe solches in den billigsten Preisen ab. Carl Lauer in Solingen. Gute Butter das Pfund zu 5 Sgr., Faßweise billiger bei Carl Lauer. Empfehlung. Um vielen Nachfragen zu begegnen, erlaube ich mir ergebenst anzuzeigen: daß ich das von meinem sceligen Manne geführte Kappen= und Regenschirm=Geschäft, wie bisher fortsetzen werde, und verbinde hiermit die Bitte: um recht vielen Zuspruch. Auch mache ich bei der jetzigen Saison auf eine reichhaltige Auswahl in Sonnenschirmen aufmerksam, und empfehle mich im Repariren aller in dieses Fach einschlagende Artikeln. Solingen. J. G. Neumann sel. Wittwe. Schöne Gerste das Pfund 2 Sgr., Sackweise billiger; feine Perl=Gerste in verschiedenen Preisen billigst; Java=Reis Nr. 1, das Pfund 2 Sgr. 8 Pf. Sackweise billiger, so wie Tafel= und Carolin=Reis in verschiedenen Sorten; gute Kocherbsen, geschälte Erbsen, schöne weiße Bohnen im Großen und Kleinen, zu den niedrigsten Preisen bei Carl Lauer in Solingen auf der Kamperstraße. Miilerik=Watter bei C. A. Koch Kasernenstraße. In der Nähe des Hauses Casversbruch sind noch einige Morgen Wiesen zur diesjährigen Benutzung billig zu pachten. Weyer bei Wald, den 12. Juny 1847. J. P. Holthausen. Fest der alten Krieger. Das diesjährige Erinnerungs=Fest der Schlacht von Belle=Allians am 18ten Juni 1815, wird am Sonntag den 20sten Juni c., in unserem Fest=Local bei Wirth Christian Berrenberg am Central festlich gefeiert.— Nachmittags Harmonie und Gesang, vorgetragen von dem Wupperhofer Gesang=Verein. Abends 8 Uhr Fest=Ball; wozu ergebenst einladet Die Fest=Deputation. Central, den 14. Juni 1847. In Bezug auf obige Anzeige, lade ich alle Freunde und Gönner ergebenst ein. Central, den 14. Juni 1847. S. C. Berrenberg. Am Sonntag den 20. und Montag den 21. d. M., wird hierselbst ein offentlicher Ball stattfinden, wozu ergebenst einladet Wittwe Dinger=Wepersberg. Oben=Kotten, den 15. Juni 1847. Sonntag Nachmittag( den 20. d. Mts.) in Gräfrath Missionsstunde. Geschafts=Eroffnung. ( Verspätet.) Unsern verehrten Mitburgern von Solingen und Umgegend beehren wir uns die Anzeige zu machen, daß wir mit dem heutigen Tage ein Manufac= tur= verbunden mit einem Specerei=Waaren= Geschäft eröffnet haben. Wir erlauben uns nun unser Geschäft hiemit bestens zu empfehlen, und geben die Versicherung, daß wir es uns stets angelegen sein lassen werden, einen Jeden, der uns mit seinem Besuch erfreuen wird, auf's billigste und reellste zu bedienen. Solingen, den 14. Juny 1847. Gebr. Söhle. Anzeige. Die in diesem Blatte sub. Nro. 43, 44 und 45, vom 27. und 30. Mai, betreffend die Rucknahme der Verwaltung meiner Immobilien von meiner Frau, Anna Catharina Louise, geb. Bell, nehme ich hiermit förmlichst zurück, und zwar dergestalt, daß solche als nicht bestehend, anzusehen ist. Die meiner Frau gegebenen Vollmachten bleiben demnach ganz bestehen und in voller Kraft. Solingen, den 7. Juni 1847. C. R. Blasberg. Neues Heu, an der Chaussee, so wie altes Heu und Hafer, sind käuflich bei mir zu haben. Soliungen. Frau E. R. Blasberg. Todes=Auzeige. Am Freitag den 11. d., Nachmittags 4 Uhr, gesiel es dem Gebieter über Leben und Tod, unsere guie“ Mutter Wittwe Johann Abraham Berg, geborne Anna Spbilla Cornelia Altendorf, in einem Alter von 75 Jahren und beinahe 5 Monate, zu sich aus dieser Welt in jene Ewigkeit abzuberufen.— Altersschwäche und Abnebmungskrankheit, welche sie jedoch mit Geduld im Vertrauen auf ihren Erlöser ertrug, waren ihre Leiden, und nur die Hoffnung eines dereinstigen Wiedersehens, an welchem Tage sie unsrer Vereinigung entgegen sehen wollte, war ihr einziger Trost und kann unsern Schmerz nur lindern. Selingen, den 15. Juni 1847. Gebrüder Jobann Ferdinand und Carl Reinhard Berg. Am Sonntag ist auf dem Wege von der Scheuer, am Altenhof vorbei, bis auf die Chaussee, die nach dem Weyer führt, ein goldner Anhang mit seidener Schnur, vertoren worden. Der redliche Finder wird gebeten: solche, gegenseine Belohnung, dei E. Köller an der Barriere abzugeben. Fruchtpreise zu Mülheim am Rhein, vom 11. Juny 1847.(pr. Berl. Scheffel.) Thl. S. Pf. Weizen pr. Scheffel.... 4 29 4 Rogzen... 4 12— Hafer... 1 23 6 Gerstepr. Schffl 2 16 6 Buchweizen.——— Brodpreis: 7 Pfund Brod— 9 4 (Elberfelder Geldcouts vom 14. Juny unverändert.) Wochenblatt für Kunst, Handlung, Gewerbe, Ackerbau, Belehrung und Unterhaltung. Gel d! Wie sich um's Geld die Krisis dreht, Die Zeit ist schlecht bestellt; Denn Alles was den Krebsgang geht, Das geht zu Grund' durchs Geld. Das Geld ist rund, die Welt ist rund, Wie's Jedem klar erhellt; Das Schicksalsrad ist rund und bunt Es dreht sich rund wie's Geld. Es sind der Uebel gar zu viel Hier unterm Sternenzelt, Wir streben stets nach einem Ziel: Es ist das liebe Geld. So bleibet zwischen Arm und Reich Noch Vieles ungefäll't— Doch eine Kluft macht Alle gleich, Das ist das liebe Geld. Es ist ein Drang nach Ruhm und Zier Der uns den Busen schwell':; Heut' gilt es Mir und Morgen Dir: Es ist der Drang nach Geld. Wie wechselbar ist das Geschick Von Lug und Trug umstellt— Die Menschen seh'n ihr Erdenglück Allein nur in dem Geld. Und endlich ist das Jahr vorbei Dann geht's,— potz alle Welt!— Es ist ein Zetter, Mordgeschrei, Und Alles schrei't nach Geld. Der Schuster Schneider und Friseur, Spricht:„ Herr, wenn's euch gefällt, Sie werden mich verbinden sehr Und zahlen mir mein Geld.“ Man zieh't die Nase, dreh't den Kopf, Geh't über Berg und Feld, Und denkt: Wo nehm ich armer Troxf Sogleich denn her das Geld. O Glückesgöttinn— Zauberinn! Die Alles mir enthält; Verschaffe bald mir ein Gewinn, Damit mir werde Geld. Ich habe mich noch stets bewährt, So wacker, wie ein Held, Und meine Brust mit Muth gestähl't, Obschon mir fehlte Geld. Allein nun ist die Krisis da, Kein Trost der mich erhält; Die Krisis in Pecunia— Die große Krisis:— Geld! F. W. a. A. Bermischtes. Die volle Zahl der von Napoleon im Jahre 1812 nach Rußland geführten Truppen betrug 491,235 Mann Fußvolk, 76,579 Mann Reiterei, 169.446 Offizier=, Truppen= und Zugpferde und 1372 Geschütze mit 42,244 Mann Artillerie und 18,265 Pferden, so daß überhaupt 610,058 Mann und 187,711 Pferde in Rußland eingedrungen sind. Während der ersten Monate des folgenden Jahres wurden in Rußland nach amtlichen Berichten 273,000 Leichname von der „großen Armee“ verbrannt oder verscharrt, wobei noch bemerkt wird, daß der Befehl zur Zählung zu spät gekommen, als daß eine vollständige Zählung habe vorgenommen werden können; in Witna sind allein 70,000 Mann, die zu dieser Landarmada gehört hatten, verscharrt worden. Ein Russe läßt sich die königlichen Gärten zu Pillnitz zeigen. Alles was er sieht, scheint ihn nicht zu befriedigen, und er antwortet, wenn sein Führer irgend eine Merkwürdigkeit zeigt, in seinem Patois: „Schön! sehr schön! ader bei uns viel schöner.“ So gelangten sie auch zu den Bienenstöcken. Derselbe Ausruf des Russen wiederholt sich bei deren Anblick. Dem Führer war dies nachgerade langweilig und er fragt den Russen, in wiefern denn die Bienenstöcke schöner seien.„Der Stock? nein! aber der Bien!“ Neugierig erkundigt sich der Führer nach dem Unterschied.„Bei uns,“ sagt der Russe,„der Bien sein so groß.“ Er bezeichnet die Länge von circa 8 Zoll mit seinem Stocke.„Aber, ruft der Führer,„da können ja die Bienen nicht in den Korb kommen, wenn sie so groß sind.“„In der Korb?“ entgegnete der Russe verblüfft.„Sie mein, nicht herein? der Bien— er mu— uß!“